Archiv Monat: September, 2013

Linkstack August 2013: Lavabit, NSA und Prozessoren

07 Sep
7. September 2013

Vergangenen Monat war ich im Links sammeln nicht ganz so fleißig, wie in manch einem anderen Monat, da der Urlaub zugeschlagen hat. Jedoch war vieles auch von der NSA-Affäre überschattet, z.B. dass der E-Mail-Dienst Lavabit geschlossen wurde, anstatt sich der Regierung zu beugen. Des Weiteren habe ich einen, wie ich finde, sehr veranschaulichenden Beitrag über die NSA-Affäre auf Süddeutsche.de gefunden, im Bezug darauf, warum Deutschlands Jugend nicht, wie früher bei anderen Themen, auf die Barrikaden geht. Diesem kann ich weitestgehend zustimmen. Und zuletzt hat Qualcomm noch ein Video rausgebracht, indem das Unternehmen betont, dass nicht mehr und mehr CPU-Kerne, sondern bessere und besser genutzte CPU-Kerne der Weg zum Erfolg sind. In Zeiten, in denen Smartphones bis zu sechs Kerne haben kann man dazu, dass das einer der Großen ausspricht, fast schon „Endlich!“ sagen.

Anbieter von E-Mail-Dienst mit Snowden-Verbindung macht dicht: New York – Offensichtlich unter dem Druck amerikanischer Behörden hat ein großer Anbieter verschlüsselter E-Mail-Dienste dichtgemacht, der angeblich auch vom Informanten Edward Snowden genutzt wurde. –  http://www.golem.de/news/nsa-affaere-provider-verschluesselter-dienste-zerstoeren-kunden-e-mails-1308-100885.html; http://www.golem.de/news/lavabit-gruender-ich-weiss-nicht-ob-ich-heute-noch-verhaftet-werde-1308-100949.html; http://www.golem.de/news/nsa-skandal-wer-so-viel-wie-ich-ueber-e-mail-weiss-nutzt-es-nicht-mehr-1308-100930.html; http://www.golem.de/news/verschluesselte-e-mail-lavabit-gruender-droht-anklage-wegen-schutz-der-nutzerdaten-1308-101142.html

Macht doch auch mal was!: Sofia, Rio, Istanbul, Madrid – auf der ganzen Welt gehen junge Menschen auf die Straße. Nur die Deutschen bleiben in Zeiten von Wirtschaftskrise und Prism lieber zuhause. Oder im Büro. – http://www.sueddeutsche.de/politik/warum-junge-deutsche-so-wenig-protestieren-macht-doch-auch-mal-was-1.1718327

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Was macht akzeptable Werbung aus?

05 Sep
5. September 2013

Wie unschwer zu erkennen, ist seit ein paar Wochen auch in meinem Blog Werbung geschaltet. Wieso das davor nicht der Fall war? Ich hatte schlicht und einfach bislang kein Gewerbe dafür angemeldet. Doch auch als ich dieses nun angemeldet hatte, klatschte ich nicht einfach Werbung auf die Webseite, sondern überlegte genau, wie ich die Werbung anordnete und welche ich verwende. Schlicht und einfach, da ich nicht möchte, dass meine Webseite zur Werbewüste mutiert – wie manch anderer Blog.

Dabei kommt natürlich auch die Frage auf, was akzeptable Werbung ausmacht. Aus diversen Diskussionsrunden in Foren weiß ich, dass sich diese Frage nicht pauschal beantworten lässt. Auf der einen Seite der Konsument, der möglichst gar keine Werbung möchte und auf der anderen Seite der Betreiber einer Webseite oder eines Portals, der seine Kosten refinanziert sehen möchte und natürlich auch einen Gewinn mitnehmen möchte.

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Raspberry Pi: Taskmanager Htop installieren

03 Sep
3. September 2013

Die gute alte Kommandozeile. Viele lieben sie, manche mögen sie nicht. Da heutzutage fast alles mit einem GUI (Graphical User Interface) ausgestattet ist, sind viele Kommandozeilen Nutzer, die ihren Raspberry Pi headless betreiben, ziemlich verwöhnt. Der Taskmanager Htop zeigt in eurer Terminalsitzung recht übersichtlich alle Informationen, die ihr braucht (CPU, RAM, SWAP, Uptime, durchschnittliche CPU Auslastung usw.). Wie ihr nun diesen leistungsstarken Taskmanager auf eurem Raspberry Pi installiert erkläre ich in folgendem Tutorial.

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Herzlich Willkommen, Cubieboard2!

01 Sep
1. September 2013

Nachdem ich mich nun ein dreiviertel Jahr mit dem Raspberry Pi beschäftigt habe (und mich auch weiter damit beschäftigen werde), war es an der Zeit für etwas Leistungsstärkeres. Schlicht und einfach, da ich immer wieder an die Grenzen des Raspberry Pis gestoßen bin.

Beispielsweise war ein Minecraft Server zwar möglich, aber mehr als zwei Spieler waren nicht drinnen. Oder ein Sync-Server mit Owncloud oder Seafile. Performance geht noch, aber es fehlt ein SATA-Anschluss um eine sinnvolle Speichergröße zu erreichen.

Damit galt es eine Alternative zu finden, die aber gleichzeitig, da sie zukünftig 24/7 laufen soll, auch nicht viel Strom schluckt, geräuschlos arbeitet und dazu noch unter 100€ in der Anschaffung (mit Gehäuse, SD-Karte und Netzteil) liegt. Schlussendlich entschied ich mich für das Cubieboard2 (bei EXP-Tech für 68,95€ oder Amazon für 74,00€). Für die Version 2, die erst vor wenigen Wochen erschien entschied ich mich, da der andere Prozessor etwa die doppelte Leistung bei einem kaum höheren Stromverbrauch bringen sollte.

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