Archiv Monat: Februar, 2014

Raspberry Pi: SSH-Verbindung aufbauen und SSH verwenden

26 Feb
26. Februar 2014

In den vergangenen Wochen bekam ich einige Anfragen von Lesern, wie man denn mit SSH auf den Raspberry Pi zugreift. Für mich wirkte es bis dato immer sehr einfach und klar. Dennoch scheint dies für viele Anfänger im Linux Bereich nicht ganz so einfach zu sein, weshalb ich mich entschloss, einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Im Folgenden werde ich zunächst einmal die Vorteile einer Steuerung über SSH erläutern und anschließend erklären, wie man eine SSH-Verbindung zum Raspberry Pi aufbaut. Abschließend werde ich euch noch ein paar Artikel verlinken, mit denen ihr die Sicherheit von SSH-Verbindungen weiter erhöhen und SSH auch außerhalb des eigenen Netzwerkes nutzen könnt.

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Debian: Verzeichnisstruktur von /var erklärt

22 Feb
22. Februar 2014

Die Struktur eines Betriebssystems zu verstehen ist wichtig, um zu verstehen wie dieses funktioniert und ggf. Fehler zu finden. Wir sahen uns in diesem Blog bereits die Hauptstruktur des Verzeichnisbaumes von Debian/Linux an und auch die Unterverzeichnisse des Verzeichnisses /usr erläuterte ich. Die in dem Verzeichnis /var enthaltenen Strukturen sind ebenfalls wichtig und man stößt immer wieder auf diese. Daher erläutere ich in diesem Artikel die Unterverzeichnisse und Strukturen des Verzeichnisses /var und deren Unterordner.

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5 Druckereien für Flyer, Faltblätter und Co. im Vergleich

20 Feb
20. Februar 2014

Neben dem Bloggen (und der Schule nicht zu vergessen ;-)) biete ich mit meiner kleinen Firma Mediee und Partnern auch Dienstleistungen von Softwareentwicklung bis hin zu Printmedien an. Bei Letzterem braucht man neben seiner Software zum Umsetzen der Kundenwünsche natürlich auch Druckereien, die einem den Spaß auf Papier bringen. Da ich auch für eigene Projekte ab und zu Flyer für Kooperationen drucken lasse, ist es mir möglich, immer wieder neue Druckereien auszuprobieren. Im Folgenden möchte ich einmal fünf Druckereien in Puncto Preis miteinander vergleichen. Zum Punkt Qualität kann ich persönlich nur bei drei von fünf Druckereien etwas sagen, da die übrigen zwei noch auf der Liste zum Testen stehen.

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Debian: Verzeichnisstruktur von /usr erklärt

18 Feb
18. Februar 2014

Nachdem wir uns schon die Hauptstruktur des Verzeichnisbaumes von Debian/Linux angesehen haben, möchte ich heute auf die Struktur innerhalb des Verzeichnisses /usr eingehen, da diese meines Erachtens nach recht wichtig ist. In diesem Ordner liegen prinzipiell die Anwendungen der Nutzer des Systems. Jedoch gliedert sich der Ordner in einige Unterordner, die ich in den folgenden Zeilen erläutern werden. Des Weiteren wird es in Kürze noch einen Artikel zur Erklärung des Verzeichnisses /var in diesem Blog geben.

Einleitend sei gesagt, dass /usr nicht User heißt, wie häufig angenommen. Stattdessen steht die Abkürzung für unix system resources (dt. UNIX Systemressourcen). Auch sei zu wissen, dass man /usr und dessen Unterverzeichnisse mit Ausnahme von /usr/local im Normalfall nicht händisch verändern sollte, da dieser Ordner durch den Paketmanager des Systems verwaltet wird.

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Raspberry Pi: arkOS Cloud (Alpha) installieren

15 Feb
15. Februar 2014

Diese Woche veröffentlichte ich bereits einen Artikel, der meine Eindrücke der aktuellen Version von arkOS darstellte und beschrieb, was arkOS konkret ist. In diesem Artikel möchte ich kurz die ersten Schritte von der Installation bis zur Inbetriebnahme des Systems erklären. Dabei werde ich nicht auf jede Einstellung eingehen, sondern mich nach der Einrichtung des Systems auf die Einrichtung von Owncloud als Beispielsanwendung beschränken. Weitere Bereiche von arkOS könnt ihr ja auch auf eigene Faust erkunden 😉

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Raspberry Pi: arkOS Cloud (Alpha) ausprobiert

13 Feb
13. Februar 2014

Vor ein paar Monaten war ein größerer Hype um arkOS in der Raspberry Pi Szene. Ich berichtete damals nicht über dieses Projekt, da ich erst nach Beenden der Crowdfunding-Kampagne dafür Zeit gefunden hätte, was in einem inhaltlich flachen Beitrag geendet hätte. Doch die Entwicklung des Projektes ist vorangeschritten und damit auch die Zeit gekommen, das Projekt einmal unter die Lupe zu nehmen.

Was ist arkOS eigentlich? Die Macher hinter dem Projekt möchten es jedermann ermöglichen, seine Daten (Cloud) bei sich zuhause schnell, einfach und sicher zu hosten. Dabei soll der Spaß ohne großartige technische Linux-Kenntnisse funktionieren und kostengünstig auf dem Raspberry Pi laufen. Zur Umsetzung des Projektes sammelten die Macher über eine Crowdfunding-Kampagne innerhalb weniger Wochen über 50.000 USD von etwas über 1.000 Unterstützern. Mit dieser Idee und Story schafften es die Macher sogar, in nicht ganz so techniklastige Portale wie The New Yorker oder auch Spiegel Online.

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Neue Funktion im Blog: Leser helfen Lesern

11 Feb
11. Februar 2014

Vergangene Woche setzte ich mich einmal hin um etwas umzusetzen, was schon länger auf meiner Todo-Liste stand. Worum gehts? Anfang Januar kündigte ich an, dass ich nicht mehr auf jeden Kommentar eingehen werde, da deren Anzahl immer größer wird und mir die Zeit so langsam ausgeht, um auf alle einzugehen. Jedoch finde ich es auch irgendwie doof, Fragen unbeantwortet zu lassen. Daraus folgte, dass ich im Januar einmal in der Woche (meist am Wochenende) alle offenen Kommentare abgefrühstückt habe – was viel Zeit kostete.

In den vergangenen Monaten, in denen die Besucherzahlen stark wuchsen, bemerkte ich auch, dass teilweise einige von euch anderen Lesern helfen. Jedoch war dies häufig nur dann der Fall, wenn derjenige, der geantwortet hat, auch eine Frage unter demselben Beitrag stellte. Ganz klar: Es finden verständlicherweise die Wenigsten Gefallen daran, den Blog nach offenen Kommentaren zu durchsuchen. Und genau an diesem Punkt setzt die neue Funktion Leser helfen Lesern an!

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Raspberry Pi: Android App Raspi-R Remote Control

09 Feb
9. Februar 2014

Heute möchte ich euch eine Android App vorstellen, auf die mich Franz in den Kommentaren aufmerksam gemacht hat. Sie hört auf den Namen Raspi-R und ist eine Remote Control App für den Raspberry Pi. Ähnlich wie die bereits vorgestellte App RasPi Check (Projekt wurde eingestellt) ist auch diese App nicht gerade hübsch, dafür jedoch funktional echt klasse.

Hat man die App installiert, darf man zunächst einmal seinen Raspberry Pi eintragen. Von IP über SSH-Benutzer, Passwort und ggf. Sudo-Passwort bis hin zum SSH und weiteren Ports. Erfreulich an der App ist, dass man die Möglichkeit hat, mehrere Raspberry Pis einzutragen und dank händisch setzbaren Ports diese auch alle über eine DynDNS erreichbar sein können. Was mir hingegen an dieser Stelle negativ auffiel, ist die Tatsache, dass eine Authentifizierung über einen SSH-Key nicht möglich ist.

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Debian: Paketmanager Dpkg und APT erklärt

05 Feb
5. Februar 2014

In den meisten Linux Distributionen, genau so auch bei Debian, kommen Paketmanager (auch Software-Paketverwaltung genannt) zur Verwaltung der installierten Software zum Einsatz. In diesem Artikel werde ich mich damit beschäftigten, was der Paketmanager Dpkg (in Debian verwendet) ist, wie man ihn verwendet und welche Rolle APT für den Benutzer spielt.

Zunächst stellt sich die Frage, was eine Software-Paketverwaltung überhaupt ist. Typischerweise gibt es für Linux Betriebssysteme Repositories (Quellen), in denen Programme als Pakete abgelegt sind. In diesem liegen die Dateien der zu installierenden Software und es ist beschrieben, was während der Installation wie gemacht werden soll. Dabei sind auch sogenannte Abhängigkeiten beschrieben. Als solche werden Programme beschrieben, die benötigt werden, damit das Programm, welches man eigentlich installieren möchte, auch ordentlich funktioniert, da dieses auf ein Drittes Programm zugreift. Der Paketmanager sucht automatisch, woher er diese Abhängigkeit (Programm) beziehen kann und bietet an, diese automatisch mit zu installieren. Des Weiteren, wie der Name Paketverwaltung bereits sagt, verwalten Paketmanager die Softwarepakete, was bedeutet, dass diese Software installieren, deinstallieren, aktualisieren usw. können.

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Ansprechende Produkte, aber zum Designerpreis

03 Feb
3. Februar 2014

Wie man hier im Blog lesen kann, beschäftige ich mich ja ein wenig mit elektronischem Spielzeug. Häufig schreibe ich über eher „rohere“ Sachen wie den Raspberry Pi oder Linux im Allgemeinen. Jedoch finde ich persönlich auch Elektronikprodukte interessant, die nicht gerade nur aus ein paar guten Platinen bestehen, sondern auch noch hübsche Gehäuse haben.

Als ästhetisch für viele ansprechende Produkte fielen mir direkt die Produkte von Apple ein, die (zumindest im Fall der Macbooks spreche ich aus Erfahrung) echt hochwertig verarbeitet sind. Und auch deren Leistungen sind häufig nicht zu verachten. Dass die Produkte von der technischen Qualität häufig nicht im Verhältnis zum Preis stehen, sollte jedoch klar sein.

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