Archiv Monat: März, 2014

Blogpause: Einen Monat ohne Artikel

30 Mrz
30. März 2014

Jungs und Mädels, im April wird es keinen neuen Stoff für euch geben. Ich betreibe diesen Blog nun schon seit August 2011. Damals mit ein- bis zweistelligen Leserzahlen am Tag. Im August 2012 traf dann bei mir der Raspberry Pi ein und damit begann ein steiles Bergauf für diesen Blog. Zwischenzeitlich waren hier jeden Tag über 2.000 Leute, die sich meine Texte reinzogen. Momentan aber ist ein Abwärtstrend zu bemerken, der wahrscheinlich auf einen technischen Fehler meinerseits anfang Dezember 2013 zurückzuführen ist, gepaart mit einem allgemeinen Rückgang von Suchanfragen zum Thema Raspberry Pi. Im Februar und März dieses Jahres gingen die Besucherzahlen daher erstmals seit Start des Blogs zurück.

Und trotzdem schreibe ich hier momentan zwei bis drei, manchmal auch vier Artikel pro Woche. Mindestens ein Artikel in der Woche erscheint nun schon seit Juli 2012 (mit Ausnahme von insgesamt drei Wochen im Februar/März 2013, was schulisch/zeitlich bedingt war). Sprich, eindreiviertel Jahre, in denen keine Woche verstrich, in der gewollt kein Artikel erschien.

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Raspberry Pi SD-Karten Shop: Bestelle dir deine Karte!

29 Mrz
29. März 2014

Heute gibts mal was für diejenigen unter euch, die keine Zeit oder keinen Erfolg bei der Installation ihrer Wunsch-Software auf dem Raspberry Pi haben. In den vergangenen Monaten bekam ich ab und zu Anfragen, ob ich nicht eine SD-Karte mit einer bestimmten Software einrichten und dann dem Interessenten zusenden könnte. Meist hatte ich das Gefühl, dass diese Leser viel Wert auf Datenschutz legen, weshalb sie z.B. Kontakte und Kalender über einen eigenen Raspberry Pi synchronisieren wollten, jedoch keine Zeit hatten, sich in die Materie einzuarbeiten.

Daraus entstand nun der Raspberry Pi SD-Karten Shop. In diesem könnt ihr euch Wunsch-SD-Karten zusammen klicken und bei Bedarf sogar den Raspberry Pi und weitere vielleicht benötigte Hardware mitbestellen. Ich werde mir jeden Wunsch individuell ansehen, eine Einschätzung abgeben, ob der Raspberry Pi damit nicht überlastet ist bzw. was man vielleicht noch besser machen könnte und anschließend ein individuelles und unverbindliches Angebot rausschreiben. Wenn es dir zusagen sollte, klären wir genaue Wünsche wie z.B. Namen der Benutzeraccounts, die ich einrichten soll, und dann bekommst du deine individuelle, voll eingerichtete SD-Karte nachhause geliefert. Ganz easy 😉

In diesem Sinne: Wer bedarf hat, kann nun ganz einfach über den Punkt Raspberry Pi SD-Karten Shop im Menü auf mich zukommen!

Update Dezember 2014: Aus zeitlichen Gründen musste der Shop geschlossen werden.

Raspberry Pi Model A: Unterschied und Nutzen

28 Mrz
28. März 2014

Spricht man vom Raspberry Pi, redet man von einem Einplatinen Computer, der inzwischen eine große Community bastelwütiger Kreativer im Hintergrund hat. Spricht man vom Raspberry Pi, spricht man aber eigentlich auch nur von einer Version des kleinen Computers: Den Raspberry Pi Model B. Ob in Rev 1.0 (256MB RAM) oder Rev 2.0 (512MB RAM) ist hier gar nicht die Frage, sondern viel mehr, dass dabei der Raspberry Pi Model A aus dem Sichtfeld der meisten von uns fällt. Auch hier im Blog gehe ich immer vom Raspberry Pi Model B aus, was zur Folge hat, dass das Model A bisweilen noch nicht mal explizit Erwähnung fand. Das soll sich mit dem heutigen Artikel ändern.

Wie man an folgender Gegenüberstellung von Model A und B sieht, bietet der Raspberry Pi Model A keinen Ethernet Adapter, wie auch nur einen USB-Anschluss und 256 MB RAM. Im Gegenzug kostet das Model A 10 USD – rund 30% weniger als das Model B und hat eine niedrigere Leistungsaufnahme von nur 2,5 Watt.

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Der Weg von Katalogversandhandel zum Online Shop

27 Mrz
27. März 2014

Viele von uns werden sich, wenn sie den Wunsch habe, sich etwas Bestimmtes zu kaufen, eher in einen Online-Shop begeben als in einen Laden zu laufen, um das richtige Produkt zu finden und es schließlich zu kaufen. Zumindest wenn es keine alltäglichen Verbrauchsgüter sind. Es ist ja schließlich einfach, online etwas zu bestellen und es bequem per DHL, Hermes, UPS und Co. geliefert zu bekommen. Als ich die Tage mal wieder eine Kleinigkeit bestellte, kam bei mir die Frage auf, wie das früher eigentlich war. Im Prä-Internet Zeitalter.

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Raspberry Pi: NAS Fileserver installieren

26 Mrz
26. März 2014

Ein NAS (Network Attached Storage) ist eine prima Sache, wenn mehrere Personen in einem Netzwerk auf Dateien zugreifen können müssen. Mit dem SMB (Server-Message-Block-Protokoll), welches maßgeblich von Microsoft geprägt wurde, existiert ein weitverbreitetes Protokoll für solche Netzwerkfreigaben und mit Samba ist eine freie Implementierung des Protokolls für Linux verfügbar. Man kann sich für nicht selten mehrere hundert Euro eine fertige Lösung kaufen, aber auch mit dem Raspberry Pi eine Low-Budget Umsetzung selbst basteln. Dazu benötigt man einen Raspberry Pi und Speichermedien, die man an diesen über USB anschließt. Seitens der Software wird Samba im eigenen Netzwerk eingehängt und fertig ist es. Wie man Schritt für Schritt ein NAS-System/-Fileserver mit dem Raspberry Pi umsetzen kann, erkläre ich im Folgenden auf Wunsch eines Lesers, der den Wunsch zu weitreichenden Erläuterungen zur Samba Anleitung in meinem Blog äußerte.

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Gewinnspiel: Raspberry Pi, UPiS, USV, Kühlkörper und Gehäuse

23 Mrz
23. März 2014

Jungs und Mädels, heute gibts mal wieder etwas mehr als eine Anleitung für euch. Das letzte Gewinnspiel in meinem Blog war im Sommer vergangenen Jahres. Seither habe ich von Danny (Rasppishop.de) einige Teile Hardware für den Raspberry Pi zum Testen bekommen und habe die meisten Artikel auch irgendwo im Blog erwähnt.

Der größte Teil der Hardware wanderte nach dem Testen mangels Bedarf jedoch in den Schrank, was auch nicht Sinn der Sache sein sollte. Daher dachte ich mir, verlose ich einige Teile, die ich nicht verwende, für den einen oder anderen von euch aber ganz interessant sein könnten. Zusätzlich packe ich noch aus eigener Tasche einen komplett neuen Raspberry Pi mit 1500 mA Netzteil oben drauf. Die anderen gewinnbaren Teile, die ich im Folgenden vorstelle, habe ich zum Testen bereits verwendet. Jeder Punkt ist einzeln zu gewinnen, sodass es bei dieser Aktion insgesamt fünf Gewinner geben wird.

Summa summarum verlose ich hier also Artikel im Wert von rund 150€, die dem jeweiligen Gewinner natürlich frei Haus geliefert werden (keine Versandkosten o.ä.).

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Raspifeed: Zahlen der vergangenen Monate und Ankündigung

22 Mrz
22. März 2014

Im September vergangenen Jahres startete ich Raspifeed.de und im Januar dieses Jahres folgte das englischsprachige Äquivalent Raspifeed.com. Für alle, die das Projekt noch nicht kennen: Bei Raspifeed handelt es sich um Newsaggregatoren, die Artikel rund um das Thema Raspberry Pi auf einer Seite übersichtlich darstellen. Von Tutorials, über News bis hin zu interessanten Projekten.

Nach einem ersten Push beider Projekte zum Start flachten die Besucherzahlen erwartungsgemäß ab. Dank einer kleinen Kooperation mit Rasppishop.de konnten wir bei diesem zum Start der deutschen Plattform etwa zwei Monate lang bei jeder Bestellung einen Flyer beilegen lassen, was denke ich zur Folge hat, dass Raspifeed.de hier und da in Raspberry Pi Gruppen, Foren und Co. Erwähnung findet.

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Kostenloses SSL Zertifikat bei StartCom StartSSL erstellen

19 Mrz
19. März 2014

SSL, inzwischen eigentlich auf den Namen TLS (Transport Layer Security; dt. Transportschichtsicherheit) hörend, ist eine gängige Methode im Internet Datenübertragungen abzusichern. Wie in meinem Blog in verschiedenen Tutorials bereits erklärt, benötigt man ein SSL Zertifikat, das die Verbindung sichert. Man kann sich dieses selbst erstellen und signieren. Das ist kostenlos und schnell erledigt. Der Nachteil an dieser Methode ist, dass Browser und andere Clients immer fragen, ob man dem Zertifikat wirklich vertrauen möchte, da man bei selbst signierten Zertifikaten nicht zwingend von dessen Echtheit ausgehen kann.

Alternativ kann man sich SSL Zertifikate von Unternehmen ausstellen lassen, denen von Betriebssystemen, Browsern und weiteren Clients vertraut wird. Dabei sind Zertifikataussteller wie Thawte, RapidSSL, GEO Trust, GlobeSSL, Comodo oder VeriSign anzuführen. Ab zehn Euro bis hin zu mehreren Tausenden pro Jahr ist das Spektrum der Angebote bei den benannten Anbietern groß.

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Eine Sprache ohne Grußformeln

15 Mrz
15. März 2014

Vergangene Woche schrieb ich über die zunehmende Asynchronität der Kommunikation. Damit einher geht natürlich auch ein Wandel der Sprache. Gefühle werden, da man sich nicht mehr sieht oder hört, in Smilies versucht auszudrücken, Abkürzungen und neue Worte zum Ausdrücken von komplexeren Sachverhalten entstehen und die Art des Schreibens verändert sich. Viele, dazu gehöre ich meist nicht, schreiben immer kürzer. Und auch findet man Grußformeln in Chats nur noch selten. Letzteres hat seinen Ursprung denke ich darin, dass man ja immer in Kontakt steht. Zwar nicht direkt, aber eben asynchron. Das Letzte, was viele vor dem Schlafen gehen machen, ist auf ihr Smartphone zu sehen, ob noch jemand geschrieben hat. Und das erste beim Aufstehen – ihr könnt es euch vorstellen.

Daraus ergibt sich für mich die Idee einer Sprache ohne Grußformeln. Also kein Hi, Hey, Hallo, Servus, Ciao und Tschüss mehr. Vielleicht auch noch ausgeweitet auf förmlichere Sprache.

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Raspberry Pi: Push Benachrichtigung bei SSH Anmeldung

12 Mrz
12. März 2014

Angreifer versuchen, wenn sie einmal in ein System eingedrungen sind, ihre Spuren zu verwischen. Wenn sie z.B. erfolgreich die SSH Zugangsdaten ergattert haben, können sie ihr Unwesen treiben und anschließend alles so säubern, dass ihre Aktivitäten in keinen Logfiles sichtbar sind und der Angriff folglich nicht direkt erkannt werden kann. Wenn jedoch bei dem Login in SSH direkt eine Benachrichtigung über die Anmeldung an ein drittes Gerät versendet wird, ist dies schwer zu verhindern – insbesondere, da der Angreifer wahrscheinlich das System noch nicht kennt. In Zeiten von Smartphones kann man solche Benachrichtigungen auf dieses direkt als Push Benachrichtigung senden lassen. Und für alle, die meinen, dies auch für ihren Raspberry Pi zu brauchen, ist das auch möglich. Im Folgenden werde ich erklären, wie man eine Push Benachrichtigung bei SSH Anmeldung auf dem Raspberry Pi einrichtet.

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