Archiv Monat: Mai, 2014

Twitter: Mein liebstes Social Network und Kommunikationsmittel

31 Mai
31. Mai 2014

Twitter. Als ich mich das erste mal anmeldete und es ausprobierte dachte ich mir: Wer braucht denn so etwas? Und meldete mich wieder ab. Etwas über ein Jahr später probierte ich es noch einmal aus – und konnte dabei feststellen wie schön praktisch es ist, wenn man erst mal das Funktionsprinzip überrissen hat. Das war im November 2012. Im Mai 2014 haben wir nun drei etablierte Social Networks, die fast überall vertreten sind, auch wenn Ersteres von den meisten benutzt wird: Facebook, Twitter und Google+. Und heute sage ich euch, dass Twitter mein liebstes Social Network und inzwischen auch Kommunikationsmittel im Netz* ist.

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Raspberry Pi: Passwort von Benutzern ändern

28 Mai
28. Mai 2014

Auf dem Raspberry Pi kann man Linux Systeme wie Raspbian oder Arch Linux installieren. In diesen kann man sich über den Bildschirm oder SSH mit einem Benutzernamen und Passwort anmelden. Der Standardbenutzer mit dessen Passwort ist vordefiniert, sodass es bei jedem gleich ist. Folglich sollte man das Passwort ändern. Dies ist eigentlich ganz einfach, doch für viele Linux Einsteiger anfangs trotzdem ein Problem, da sie das Kommando nicht kennen. Im Folgenden erkläre ich nun, wie man das Passwort eines System-Benutzers auf dem Raspberry Pi ändert und stelle eine alternative Authentifizierungsmöglichkeit vor.

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Was Beziehung ist: Sinn und Unsinn.

24 Mai
24. Mai 2014

In der Jugend verändert sich der Körper bekanntlich sehr stark. Die psychischen Maße bilden sich aus, man wird geschlechtsreif und auch der Geist mach große Sprünge. Das alles ist durch einen natürlichen Hormoncocktail bedingt. Damit einher geht der Wunsch nach einer Beziehung. In welcher Form auch immer, ist es irgendwann normal, das Bedürfnis zu haben, jemandem nahezustehen und Zärtlichkeiten auszutauschen. Das Ganze ist bestimmt auch bei uns Menschen noch sehr von dem Fortpflanzungstrieb gesteuert, doch was ist Beziehung eigentlich konkret und stiftet sie rational gesehen Sinn?

Vielleicht eine etwas eigenartige Frage, da es ein Bestandteil des Lebens ist. Etwas so Normales. Doch genau über solche Dinge, die alltäglich sind, mache ich mir immer wieder Gedanken. Es kann natürlich sein, dass ich hier und heute etwas schreibe, worüber ich in ein paar Jahren selbst lache, da ich dann auf dem Gebiet mehr Erfahrung gesammelt habe. Vielleicht auch nicht. Ihr könnt mir gerne am Ende des Artikels eure Meinung zu dem Thema da lassen!

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Raspberry Pi: Arch Linux installieren

21 Mai
21. Mai 2014

Neben Raspbian sollte man sich für den Raspberry Pi auch die Arch Linux Distribution ansehen. Arch wurde nach dem KISS-Prinzip aufgebaut, welches besagt, eine möglichst einfache Lösung eines Problems zu finden. Der daraus resultierende minimalistische Ansatz der Distribution hat zur Folge, dass es wesentlich schlanker als andere Systeme seiner Art ist. Dies bringt mit sich, dass man ein flottes Betriebssystem bekommt, jedoch alles, was man sich wünscht selbst installieren muss. Deutlich wird das auch an der Größe der Images für den Raspberry Pi: Arch Linux ist im Vergleich zu Raspbian ca. nur ein viertel so groß. Wie man Arch Linux auf dem Raspberry Pi installiert und einrichtet, erkläre ich in diesem Artikel.

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Die Einsamkeit des lebendigen Netzes.

17 Mai
17. Mai 2014

Das Internet tickt Tag und Nacht. Während man schläft wachsen neue Informationen, neue Gedanken und neue Systeme – weltweit. Könnte man das Netz aus der Vogelperspektive betrachten, so wäre es wahrscheinlich ein riesiger Ameisenhaufen, der zu jeder Tageszeit wuselt. Er würde Lebendigkeit versprühen, da immer etwas geschieht, und dabei neben den Maschinen, die diese erst ermöglichen, Millionen von Menschen kommunizieren – Tag ein, Tag aus.

Aber trotzdem birgt das Netz Einsamkeit, denn am Ende jeder Leitung sitzt ein Mensch. Manchmal auch mehrere, aber häufig nur einer. Einer, der in seinen Bildschirm schaut, den wuselnden Ameisenhaufen beobachtet, und damit ein Teil davon ist. Aber auch einer, der eben physisch alleine ist.

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Raspberry Pi: Usenet Client SABnzbd installieren

14 Mai
14. Mai 2014

Das Usenet entstand Ende der 70er-Jahre in den USA als Verbindung zweier UNIX-Rechnern an der University of North Carolina und der Duke University. Damit begann die Geschichte eines Netzwerkes von sogenannten Newsgroups, die fachliche Diskussionsforen darstellen. Innerhalb des Usenets gibt es Hierarchien, darunter auch die alt.binaries Hierarchie, in der den Diskussionen neben Text auch Anhänge beigefügt werden können. Diese Anhänge kann man mit bspw. dem Newsreader SABnzbd herunterladen. Je nach Größe des Anhangs und eigener Internetleitung kann das, wie bei einem üblichen Download, einiges an Zeit in Anspruch nehmen und folglich ist der Raspberry Pi als energiesparsamer Downloadserver denkbar. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass man um das Usenet nutzen zu können, einen Zugang zu einem Usenet Server benötigt. Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass sich, wie auch im WWW, im Usenet auch Daten befinden die urheberrechtlich geschützt sind und nicht heruntergeladen werden sollten. Im Folgenden erkläre ich, wie man den Usenet Client SABnzbd auf dem Raspberry Pi installiert und einrichtet.

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Gaming mit einer Hand: Razer Naga als Universallösung

10 Mai
10. Mai 2014

Vergangenes Jahr schrieb ich in diesem Blog unter dem Titel Gaming mit einer Hand: Egoshooter und Rollenspiele über meine Erfahrungen, wie man Games am Computer mit nur einer Hand spielen kann, für die man eigentlich Maus und Tastatur, folglich zwei Hände, braucht. Die Challenge zur Lösung dieses Problems stelle ich mir seit Jahren, da ich aufgrund meiner eigenen körperlichen Einschränkung nur eine Hand voll zur Verfügung habe.

Im damaligen Artikel erzählte ich euch von meinem Versuch, eine Maus-Gamepad-in-One-Kombination zu bauen, die leider aufgrund dessen Schwergängigkeit scheiterte. Damals schaffte ich es, mit nur einer Razer Deathadder, die fünf Tasten hat, einfache Spiele mit fast ausschließlich dieser Maus zu spielen. Aus diesen beiden Erfahrungen resultierte die Erkenntnis, dass eine Maus mit vielen Tasten das Problem, ein beliebiges Spiel mit einer Hand zocken zu können, lösen könnte. Eine solche Maus ist die Razer Naga, die es damals nur für Rechtshänder gab. Das inzwischen erschienene Linkshändermodel testete ich und kann es in meinen Augen als Universallösung für Gaming mit einer Hand am Computer empfehlen!

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Raspberry Pi: Compute Module für Entwickler vorgestellt

07 Mai
7. Mai 2014

Im April 2014 stellte die Raspberry Pi Foundation das Raspberry Pi Compute Module vor. Dabei handelt es sich um ein neues Produkt, das technisch vom Prozessor, der Grafikeinheit und dem RAM gleichwertig mit dem Raspberry Pi Model B (Rev 2.0) ist. Anstelle eines SD-Karten Slots ist ein 4Gbyte eMMC Flashchip auf der Platine verbaut. Von der Größe ist das neue Modell jedoch wesentlich kleiner als die bisherigen Raspberry Pis, da es auf die Größe eines DDR2-SODIMM Speicherriegels zusammengeschrumpft wurde. Folglich hat das Compute Module keinen USB-, Ethernet-, HDMI-, FBAS- und 3,5mm Klinke-Anschluss. Stattdessen wird die Verbindung zur Außenwelt durch die für Speicherriegel typischen Pins hergestellt.

Zum Betreiben des neuen Modells ist ein IO Board (Trägerplatine; auch als Breakout Boards bezeichnet) nötig. Auf der, von der Raspberry Pi Foundation angekündigten Trägerplatine für diese Raspberry Pi Version sind ein HDMI, LAN, USB-2.0, Micro-USB-2.0 Anschluss sowie zwei GPIO-Anschlussleisten mit insgesamt 200 Pins und Micro–USB Anschluss für den Stromanschluss verbaut. Zusätzlich verfügt das Board über zwei DSI-Display-Ports und zwei CSI-Camera-Anschlüsse.

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Ubup: Gebrauchte, qualitativ hochwertige (Marken)Klamotten

03 Mai
3. Mai 2014

Heute möchte ich euch einen Online-Shop ans Herz legen, in dem ich in den vergangenen zwei Monaten eine Menge einkaufte. Vorab: Ich bekomme von dem Shop für den folgenden Artikel keinen Cent, ich bin einfach nur begeistert von diesem.

Anfang des Jahres, nachdem ich nun endgültig ausgewachsen bin, kaufte ich mir ein paar Pullover und eine Hose in einem Herrenmodefachgeschäft unter der Zielsetzung, qualitativ hochwertigere Klamotten zu erwerben, die länger halten und wertiger aussehen. Nachdem sich mein Sichtfeld im Bezug auf Klamotten bislang im Umfeld C&A, H&M und Co. bewegte, war ich schon baff, dass man für so eine Hose (nicht reduziert) schnell mal 150€ aufwärts los ist. Das brachte mich auf den Gedanken, dass es für hochwertige Klamotten doch einen Gebrauchtwarenmarkt geben muss. Bei einer Suche im Netz fand ich zunächst nur einige kleine Shops, deren Auswahl, da ja nur gebrauchte Einzelstücke verkauft werden, doch sehr beschränkt waren und die angebotene Ware meist nicht meinem Geschmack entsprach. Doch dann fand ich, kurz nach deren Eröffnung, zufällig Ubup.

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Vernissage meiner Parallelklasse

02 Mai
2. Mai 2014

Wie bereits in meinem Beitrag zum Comeback im Blog angekündigt, möchte ich euch ein paar Bilder, die ich im April aufnahm, nicht vorenthalten. Konkreter gesagt war ich Anfang April auf einer kleinen Vernissage meiner Parallelklasse (Kunst-Zweig) und der diesjährigen Abschlussklasse, die dort deren Arbeiten der vergangenen Monate ausstellten.

Wie üblich findet ihr oben eine Auswahl der Bilder und in einem Album meines Flickr Profils die ganze Galerie.

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