Archiv Monat: Januar, 2015

Raspberry Pi: Radicale CalDAV und CardDAV Server installieren

31 Jan
31. Januar 2015

Seine Kontakte und Kalender bei Google und Co. zu synchronisieren ist nicht jedermanns Sache. Dank des CalDAV bzw. CardDAV Standards lässt sich ein solcher Service auch selbst betreiben und der Raspberrry Pi eignet sich, auf Grund dessen niedrigen Energiekonsums, für diesen Zweck exzellent. Möchte man neben Kontakte und Kalender auch Dateien synchronisieren so bietet es sich an die entsprechenden Funktionen von Owncloud zu verwenden. Wenn man hingegen nur Kontakte und den Kalender abgleichen möchte kann man neben Baïkal auch auf Radicale als CalDAV und CardDAV Server zurückgreifen. Wie man Radicale auf dem Raspberry Pi installiert erkläre ich im Folgenden.

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Raspberry Pi: Dateien übertragen mit SFTP/FileZilla

24 Jan
24. Januar 2015

Auf den Raspberry Pi kann man mittels SSH-Verbindung zugreifen und im Terminal diverse Befehle ausführen. Möchte man Dateien auf diesen oder von diesem auf den Computer übertragen, so greift man auf das SSH File Transfer Protocol (SFTP) zurück. Vereinfacht ausgedrückt ist dieses Protokoll eine Vorschrift wie die beiden Geräte (Server und Client) miteinander kommunizieren und dabei Dateien austauschen. Um in dieser Weise zu kommunizieren, werden wir mittels FileZilla eine SFTP Verbindung zu dem Raspberry Pi aufbauen.

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Trackback: Die Sendung mit Internet und so – und Netzmusik

17 Jan
17. Januar 2015

Hört ihr einen Podcast, oder schaut ihr YouTube Videos, die ihr im Hintergrund laufen lasst? Wahrscheinlich eher letzteres. Zumindest ist das mein Nutzungsverhalten, da ich lange Zeit keine guten Podcasts gefunden habe, was auch daran liegen möchte, dass es für Podcasts nicht die eine Plattform wie bei Videos gibt. So sollte es vielen Netznutzern gehen.

Jonte von Trackback, eine Sendung von Radio Fritz RBB, schrieb mich im Sommer an, ob ich nicht Lust hätte ein Interview zu meinem YouTube Channel SoBehindert zu geben. Damals hörte ich mir erst kurz vor der Aufnahme noch eine Sendung, die es auch als Podcast gibt, an und stellte dabei fest, dass mir diese thematisch richtig gefiel.

Trackback, „die Sendung mit Internet und so“, wie sie sich selbst bezeichnet, ist eine sowohl im Radio Fritz ausgestrahlte als auch als Podcast hörbare wöchentliche Sendung über eben die Thematiken des Slogans. Dabei gibt es jede Woche Gäste mit verschiedenen Themen und Projekten, angefangen bei Hardware und Software über Kongresse und Netzpolitik aber auch bis hin zu Webvideo und im Netz diskutierte Hashtags ist alles mögliche dabei. Außerdem beinhaltet die Sendung jede Woche Linktipps wie auch die Vorstellung eines Bloggers. Was neben der für Radiosendungen nicht ganz so üblichen Themenwahl das besondere an dieser ist: Netzmusik.

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Red Brick: Einplatinencomputer mit Elektronik-Baukasten

14 Jan
14. Januar 2015

Das deutsche Unternehmen TinkerForge hat nach einem Jahr Entwicklungszeit den RED Brick (RED steht für Rapid Embedded Development) veröffentlicht und damit für dessen Elektronik-Baukasten ein eigenständiges Herzstück, welches eine Alternative zum Raspberry Pi darstellen kann. Nicht nur wegen der Mehrleistung und kleinen Ausmaße, sondern insbesondere auf Grund der zahlreichen Erweiterungen (sogenannte Bricks), die einen das System individuell zusammenstellen lassen. Lediglich der Preis könnte ein Punkt sein bei dem sich manche Bastler nach anderen Einplatinencomputer umsehen.

Der TinkerForge Elektronik-Baukasten und bisherige Situation
Heise Hardware Hacks fasst den Elektronik-Baukasten von TinkerForge meiner Meinung nach recht passend mit den Worten „Lust auf Experimente mit dem Computer und Elektronik, aber keine Lust auf Löten und Programmieren? Mit dem Baukastensystem […] ist ein […] Einstieg in die Welt der Sensoren und Aktoren möglich.“ zusammen.

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Raspberry Pi: Vergleich Owncloud vs Seafile

10 Jan
10. Januar 2015

Viele Nutzer des Raspberry Pis kommen auf die Idee diesen als „Cloud für Zuhause“ in Form einer Datensynchronisation zu nutzen. Dabei stößt man in der Regel auf Owncloud und Seafile als Softwarelösungen. Natürlich gibt es noch weitere wie BitTorrent Sync oder Syncthing/Pulse, wobei die beiden Lösungen um die es in diesem Artikel geht die momentan gängigsten sein sollten. Die Frage welche der beiden Lösungen die bessere ist lässt sich nicht pauschal beantworten. Im Folgenden möchte ich daher aufzeigen, auch bezogen auf den mäßig Leistungsstarken Raspberry Pi, welche Lösung sich für welche Art von Anwender empfehlen lässt und wie man mögliche Schwächen kompensieren kann.

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Odroid C1: Raspberry-Pi-Konkurrent mit mehr CPU und RAM

07 Jan
7. Januar 2015

Der südkoreanische Hersteller Hardkernel bringt mit seinem Einplatinencomputer Odroid C1 einen leistungsstärkeren Konkurrenten zum Raspberry Pi auf den Markt, der sich preislich jedoch im selben Preissegment ansiedelt.

Der Bastelrechner Odroid C1 hat als Herzstück, dem Prozessor, einen ARM-Cortex-A5 (ARMv7). Dieser beinhaltet vier Kerne mit einem Takt von jeweils 1,5 GHz. Dem wird der Mali 450 MP2 Grafikprozessor mit OpenGLS-ES-Unterstützung (Dekodierung von Videos) zur Seite gestellt. Der DDR3 Arbeitsspeicher ist 1 GB groß. Als Massenspeicher, bspw. für das Betriebssystem, steht neben einem microSD-Karten Slot (bis zur Klasse UHS-1) auch ein Slot für aufsteckbare eMMC-Module (max. 64 GB) zur Verfügung.

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Der Wert von Social Media Interaktionen

03 Jan
3. Januar 2015

Die meisten von uns sind in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter aber auch YouTube oder Flickr unterwegs. Diese Portale sind ein Teil der Generation Web 2.0 – des Netzes zum Mitmachen für jedermann. An jeder Ecke lauern Informationen von Freunden oder Menschen, die man interessant findet und man kann diesen seine Zuneigung ausdrücken. Auf Facebook kann man liken, auf Twitter nennt sich das favorisieren und einen Daumen hoch lässt man auf YouTube da. Dazu kann man Facebook Freundschaftsanfragen verschicken, einem Twitterer folgen und die YouTuber abonnieren. All das sind Interaktionen, die im Kern gleich und leicht zu erfüllen sind. Ein Klick, und man hat es getan. Doch einen Kommentar, wie auch immer dieser benannt ist, ist auch eine Art der Social Media Interaktion, die sich auf allen Plattformen wiederfindet.

Unter der Flut an Informationen, die uns über die sozialen Netzwerke von all unseren zahlreichen Bekanntschaften erreichen, kann man natürlich nicht mehr alles von jedem aktiv wahrnehmen – ganz davon abgesehen auf jeden einzugehen. Wobei, hier ein Like, da ein Favorisieren – das hat noch nie geschadet, und außerdem: Wer mag es nicht Likes dafür zu kassieren was er oder sie macht? 😉 Es fühlt sich doch gut an zu merken, dass sich das eigene Umfeld für einen interessiert.

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