Archiv Monat: März, 2015

Debian: Editor nano kompakt erklärt

28 Mrz
28. März 2015

In Linux Distributionen, wie Debian, benötigt man, wie bei jedem anderen Betriebssystem, einen Texteditor um Dateien bearbeiten zu können. Dabei haben in Linux solche Anwendungen einen besonderen Stellenwert, da viele Konfigurationen in Textdateien abgelegt sind und häufig in einem Terminal, folglich ohne grafische Oberfläche, gearbeitet wird, was wiederum bedingt, dass ein guter Editor im Terminal benötigt wird. Dabei gibt es drei weit verbreitete Editoren: Vim, Emacs und Nano. Erstere beiden sind sehr mächtige Tools, die über diverse Tastenkombinationen gesteuert und im Falle von Emacs durch eigenen Code leicht erweitert werden kann. Für viele Anfänger und Gelegenheitsnutzer ist das jedoch oft zu kompliziert und wenig intuitiv in der Bedienung. Einfacher hingegen ist der Editor Nano. Dieser bietet dennoch durch verschiedene Parameter und Tastenkombinationen viele Funktionalitäten von denen ich die, die häufig benötigt werden, im Folgenden erklären werde.

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Raspberry Pi: Verzeichnisstruktur anzeigen, kopieren, verschieben und löschen

21 Mrz
21. März 2015

Der Raspberry Pi wird in der Regel mit einer Linux-Distribution betrieben. In dieser hat man mit der Unix-Shell und deren Standardprogrammen bereits nützliche Basisfunktionen. So kann man die Verzeichnisstruktur anzeigen lassen, aber auch Dateien oder Verzeichnisse kopieren, verschieben und löschen. Dies kann man mittels einfachen Kommandos bewerkstelligen: Jedoch bieten die Anwendungen mit Parametern eine Vielzahl von Optionen, wovon ich häufig verwendete vorstellen möchte, sodass man Standard-Operationen abseits vom Tutorial selbst ausführen kann.

Vorab sei gesagt, dass dies natürlich nicht nur auf dem Raspberry Pi, sondern allgemein in fast allen Linux-Distributionen funktioniert. Außerdem können bei allen Kommandos sowohl relative als auch absolute Pfadangaben verwendet werden.

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7 Gründe, warum du dir einen Raspberry Pi kaufen solltest!

14 Mrz
14. März 2015

Wer sich einmal mit dem Raspberry Pi beschäftigt und dessen Faszination begriffen hat, kommt so schnell nicht mehr von ihm weg. Jedoch stellt sich die Frage wie man Familie, Freunde und Co. davon überzeugt sich auf das Experiment des Einplatinencomputers einzulassen. Gründe gibt es viele, doch schnell wird es dann technisch abstrakt und wenig greifbar – da ist die Aufmerksamkeit vieler schon wieder weg. Im Folgenden habe ich 7 Gründe gesammelt warum du dir einen Raspberry Pi kaufen solltest oder was den Reiz ausmacht, mit dem du andere dazu überzeugen kannst sich mit dem Raspberry Pi zu beschäftigen.

Grund 1: Einstieg in die wunderbare Linux-Welt

Auf dem Raspberry Pi laufen in der Hauptsache Linux Distributionen (Betriebssysteme). Diese und viele der darauf laufenden Programme sind nicht nur in der Regel kostenlos, sondern auch extrem anpassbar. Dank des Open Source Gedankens vieler Entwickler im Linux-Umfeld kann alles erdenkliche nach den eigenen Wünschen verändert werden. Außerdem läuft das Betriebssystem nicht nur auf High-End Geräten, sondern auch auf einem solch in seiner Leistung begrenzten Rechner wie dem Raspberry Pi. Und wenn man mal nicht weiter kommt, gibt es inzwischen eine enorm große Community rund um den kleinen Rechner – neben den Communitys der Linux Distributionen – in der man schnell persönliche Hilfe findet.

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Raspberry Pi 2: Performance-Vergleich und Benchmarks

07 Mrz
7. März 2015

Der Raspberry Pi 2 Model B wurde Anfang Februar 2015 angekündigt. Inzwischen sollten auch diejenigen, die ein paar Tage mit der Bestellung gezögert haben, beliefert worden sein und den Performance-Unterschied selbst erlebt haben. Bei mir ist das neue Modell kurz nach dem Release geliefert worden und damit habe ich es bereits rund einen Monat in Verwendung. Vorab sei gesagt, dass sich der Unterschied in der Praxis deutlich spüren lässt. Wo bislang eine Kaffeepause drin war muss man sich das jetzt schon gut überlegen und daraus resultierend macht es deutlich mehr Spaß sich mit dem Einplatinencomputer zu beschäftigen. Auf dem Niveau eines voll ausgebauten Gerätes ist auch die zweite Generation des Raspberry Pis natürlich nicht.

Handfeste Zahlen zu dem Performance-Unterschied bieten Benchmarks. Diese Mess- und Bewertungsverfahren zeigen die Leistung eines Gerätes auf, wobei der Praxisbezug der ausgeführten Aufgaben nicht immer gegeben ist. Dennoch bieten diese Zahlen einen guten Anhaltspunkt auf welches Level man seine Erwartungen setzen sollte.

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In eigener Sache: Zahlen, Werbung und Finanzierung des Blogs

01 Mrz
1. März 2015

Es ist schon etwas her als ich zuletzt Besucherzahlen dieses Blogs veröffentlichte. Konkret gab es die letzte Übersicht im Februar 2014 und danach nur noch einzelne Zahlen in Artikeln versteckt oder via Twitter. Zeit euch mal wieder darüber aufzuklären, was hier so geht. Außerdem ist es schon wieder eineinhalb Jahre her als in den Blog Werbung Einzug fand und mir damals ein paar Cent brachte – heute sind das ein paar mehr 😉 In der Zwischenzeit hat sich einiges getan und daraus resultieren Änderungen, die mit dem heutigen Tag Einzug in den Blog gefunden haben.

Entwicklung der Besucherzahlen
Im Januar 2014 waren 104.570 Views auf diesem Blog, was Wahnsinn war. Das müsst ihr euch mal in einzelnen Klicks vorstellen. Seither haben sich die Zahlen etwas erhöht, wobei im gesamten vergangenen Jahr die Reichweite des Blogs, im Gegensatz zu den Jahren zuvor, eher stagnierte. Erst Anfang dieses Jahres zeigte sich ein gewisser Aufschwung. Ob dieser anhält ist abzuwarten, denn Wintermonate sind bekanntlich Bastelmonate – und das Frühjahr findet hoffentlich bald Einzug in unsere Lande.

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