Archiv Kategorie: Allgemein

Studieren: Ein persönliches Zwischenfazit

16 Apr
16. April 2016

Nach der Beendigung meiner Schullaufbahn Mitte vergangenen Jahres stand für mich der nächste Schritt an: Das Studium. Konkret belege ich seit Oktober 2015 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Ein Studiengang, der sich aus zwei Disziplinen zusammensetzt: Der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik. Zum Studieren muss man in zwei Denkrichtungen flexibel sein, was auch in dem breiten Spektrum aus Berufen, die man mit diesem Studiengang ergreifen kann, erwartet wird, da man die Schnittstelle zwischen den betriebswirtschaftlichen Fachabteilungen und der IT darstellt bzw. fachlich überschneidende Aufgaben ausübt.

Für mich, der sich immer mehr vorstellen kann langfristig in Richtung Projektmanagement mit einem informatorischen Schwerpunkt zu arbeiten, ein inhaltlich passender Studiengang – auch wenn ich verstehen kann, dass diese beide Themen für viele recht trocken wirken möchten. Ich bin nun in mitten des zweiten Semesters, was teil des Grundstudiums ist. In diesem gibt es noch keine spezifischere Ausrichtung des Studiengangs, weshalb ich gleichermaßen Betriebswirtschaftslehre, Informatik und mathematische Fächer, als Schnittmenge und Grundlage der beiden Themenbereiche, belegen muss.

Gestartet bin ich in das erste Semester mit Elan und Motivation endlich etwas zu lernen, das mich interessiert. Viel interessanter als das was in der Schule vermittelt wurde. Vielleicht war etwas zu viel Enthusiasmus dabei, denn letztlich musste ich feststellen das man, insbesondere im Grundstudium, wieder so einige Fächer hat durch die man mehr durch muss als möchte.

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Vodafone Kabel/Kabel Deutschland: DynDNS trotz DS-Lite

11 Apr
11. April 2016

Du hast einen Kabel Internet Anschluss bei Vodafone Kabel (vormals Kabel Deutschland) abgeschlossen, möchtest eine DynDNS Domain verwenden um z.B. deinen Raspberry Pi extern zu erreichen, hast aber nun einen DS-Lite Anschluss erhalten? Auf Anhieb wirst du auf Probleme stoßen. Wie du eine DynDNS Domain trotz DS-Lite verwenden kannst bzw. wie du einen vollwertigen Anschluss bekommst, erkläre ich im Folgenden.

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Umzug: Ein neuer Lebensabschnitt möge beginnen

09 Apr
9. April 2016

Es ist nun schon zwei Wochen her als ich die Wohnungstüre öffnete und nette Menschen begrüßen dufte, dir mir dabei halfen Möbel abzubauen, Kisten einzuladen und an einem andern Ort wieder auszuladen und aufzubauen. Umziehen braucht doch immer etwas mehr Zeit als man sich erhofft – insbesondere, wenn Hochschule, Jobs und Alltag parallel weiterlaufen.

Heute wache ich nicht mehr in Olching, einer Vorstadt von München, auf, sondern in Neuaubing, ein Randbezirk von München. Ein kleiner Schritt weiter in Richtung Stadt, hinsichtlich der täglichen Fahrzeiten in die Münchner Innenstadt eine große Verbesserung.

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Informatik Berufe: Ausbildung oder Studium?

12 Dez
12. Dezember 2015

Die Informatik ist inzwischen ein weites Feld auf dem es ein breites Spektrum von Berufsbildern gibt. Informatiker sein heißt nicht unbedingt ein Programmierer sein zu müssen, sondern es gibt Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch gepaart mit Biotechnologie und diversen anderen Bereichen, interessante Abschnitte der Informatik. Genauso gibt es heute nicht mehr nur den Informatik Studiengang, der vom Mathematik Studiengang abgeleitet ist, sondern unglaublich viele verschiedene Studiengänge und Ausbildungen in den verschiedenen Zweigen.

Ich persönlich bin seit rund zweieinhalb Jahren neben der Schule selbstständig im Bereich der Webentwicklung und Server Administration tätig. Dennoch entschloss ich mich im Herbst ein Studium der Wirtschaftsinformatik aufzunehmen, in dem ich sowohl einige theoretische informatische Grundlagen „nachlerne“, die ich im Learing-by-Doing Prozess übersprungen habe, aber auch weitere Aspekte der Betriebswirtschaft kennenlerne.

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Der Weg unglücklich zu werden

24 Okt
24. Oktober 2015

Hast du dich schon einmal gefragt wie du glücklich wirst? Ich glaube es steht außer Frage, dass diese Frage eine rhetorische Frage ist, denn letztlich strebt jeder in irgendeiner Weise danach glücklich zu werden. Dem einen gibt die Familie Erfüllung, für den anderen sind Freunde – die von ihm gewählte soziale Umgebung – viel wichtiger und für den dritten steht der berufliche Erfolg an oberster Stelle.

Aber hast du dich auch schon einmal gefragt wie man unglücklich wird? Wie man das anstellt? Ich glaube an dieser Stelle würden die meisten verneinen. Ich habe mich diese Frage in den letzten Wochen das eine oder andere Mal gestellt, da ich ein wenig antriebslos war – und in diesem Zustand trotzdem all das durchgezogen habe, was so anstand. Es gab Tage wie das Wochenende in Griechenland an dem ich wieder aufblühte, und danach um so mehr wieder in ein Tief des Alltags rein fiel.

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Der Sommer möge beginnen: Ich bin dann mal weg!

12 Jul
12. Juli 2015

Nach einer Phase in der enorm viele neue und überarbeitete Artikel zum Raspberry Pi in diesem Blog erschienen sind verabschiede ich mich in eine kleine Sommerpause. Nachdem ich Ende Mai mein Fachabitur schrieb ist dieser Sommer für mich ein etwas besonderer, denn ich bin von Juni bis einschließlich September ganze vier Monate komplett frei darin wie und besonders was ich mache.

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Steve Jobs Präsentationstechniken: Refine and rehearse

22 Apr
22. April 2015

Wärend sich der erste der drei Akte Create a Story um den Inhalt kümmerte und der zweite Abschnitt Deliver the experience sich um die Art des Ausdrucks drehte, möchten wir uns im letzten Teil mit einem nicht unwesentlichen Bestandteil einer Präsentation beschäftigen: Der Körpersprache. Außerdem werden wir uns ansehen wie viel Aufwand hinter den Präsentationstechniken von Steve Jobs steckte und was das wichtigste bei einer Präsentation ist – Spaß zu haben.

Keynotes von Steve Jobs sahen aus, als seien diese für ihn Mühelos. Dahinter stecken jedoch diverse Stunden Arbeit. Er überarbeitete und übte seine Präsentationen bereits Wochen bevor die Keynotes stattfanden. Dabei investierte er enorm viel Zeit. Für die Demo der Ankündigung von iMove, die fünf Minuten dauerte, wurden gesamt rund 100 Stunden investiert. Allgemein kann man sagen, dass man in einer Materie nach rund 10.000 Stunden ein Meister sei. 10.000 Stunden, das sind zehn Jahre lang drei Stunden pro Tag.

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Besseres Netz durch National Roaming von o2 und E-Plus?

17 Apr
17. April 2015

Im Oktober vergangenen Jahres schloss rechtlich die Telefónica Deutschland (o2) die Übernahme von E-Plus ab. Damit waren die Bahnen frei die beiden Unternehmen zusammenzulegen. Neben strukturellen Änderungen stand auch die Zusammenlegung der Mobilfunknetze auf der Agenda, was nun in Form eines national Roamings geschehen wird. Was das bedeutet und ob es damit womöglich ein drittes richtig gutes Netz neben dem der Telekom (D1) und Vodafone (D2) geben wird, möchte ich im Folgenden einmal betrachten.

Vorgehensweise der Zusammenlegung

Die Telefónica Deutschland hat in Tests der vergangenen Monate das sogenannte national Roaming in Altenkirchen und Augsburg ausprobiert. Praktisch bedeutet das, dass die beiden Netze o2 und E-Plus vorerst einzeln erhalten bleiben, jedoch die Kunden beide Netze nutzen können. Der Wechsel zwischen den Netzen funktioniert automatisch, ist für den Mobilfunknutzer jedoch erkenntlich. Der Name des Netzes, bspw. „o2-de“ bzw. „E-Plus“, wird um ein Plus ergänzt. Ältere o2 Kunden könnten diese Vorgehensweise noch kennen, denn von 1999 bis 2009 konnten deren Kunden in Gegenden ohne eigenes Netz das T-Mobile-Netz mit benutzen.

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Steve Jobs Präsentationstechniken: Deliver the experience

15 Apr
15. April 2015

Die Story steht, wie in dem zweiten Teil der Artikelserie beschrieben wurde. Doch es war nicht nur der Inhalt, der die Präsentationstechniken von Steve Jobs ausmachte. Viel mehr ist die Frage wie er seine Botschaft erzählte. Dabei kamen einige Stilmittel zu Einsatz, welche die Art des persönlichen Ausdrucks beeinflussen und teils Ausdruck einer Gesamtphilosophie von Jobs waren. Mit diesen Mitteln möchten wir uns im zweiten Akt der Planung, Deliver the experience, beschäftigen.

Simplification

Die Slides einer Präsentation von Steve Jobs waren, genauso wie die Produkte von Apple, möglichst einfach. Folien waren stets auf das Wesentliche beschränkt, sodass Aufzählungspunkte, die für die meisten Gehirne eine schlecht zu verarbeitende Art von Information darstellt, keinen Platz hatten. Außerdem verwendete Jobs lieber ein großes Bild mit etwas Text anstatt nur Text, da Schriftbilder vom Gehirn als viele kleine Bilder aufgenommen werden, jedoch wenige große Bilder besser verarbeitet werden können. Dies wurde auch durch viel Freiraum auf den Folien unterstützt, die zugleich Vertrauen, Qualität und Klarheit vermittelten. Damit wurde der Fokus auf den Referenten, anstatt auf die Slides gelegt.

„Simplicity is the ultimate sophistication.“ — Leonardo da Vinci

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Steve Jobs Präsentationstechniken: Create a story

08 Apr
8. April 2015

Der erste Schritt einer guten Präsentation ist der Inhalt. Bei diesem Teil geht es jedoch nicht immer um das offensichtliche, sondern den Kern der Aussage zu vermitteln. Dazu sollte man eine Story, einen Plot, eine Geschichte schreiben, die man erzählen möchte. Wer die Einleitung zu dieser Artikelserie noch nicht kennt, sollte zunächst diese lesen.

Um Menschen von seiner Vision zu überzeugen, wie Steve Job, benötigt man Leidenschaft dafür was man erschafft. Arbeit ist ein großer Teil unseres Lebens. Der Weg zur Zufriedenheit ist es etwas zu arbeiten bei dem man persönlich sagt etwas Großartiges zu schaffen, sodass man Energie, Enthusiasmus und Charisma versprühen kann.

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