Archiv Kategorie: Philosophie

Sprache wandelt sich. Doch wie weit geht sie dabei?

16 Apr
16. April 2012

Sprache war schon seit Anno Dato etwas sehr Variables, welches sich rasend schnell ändert. Bücher aus dem 18. Jahrundert kann ich kaum mehr verstehen. Doch wie wird die Sprache sein, wenn wir – die Jugend von heute – einmal selbst alte Menschen sind? Wird man dann ein „Noob“ sein, wenn man nicht im Facebook von morgen ist? Unter dem Titel Sprache in der Zukunft: wie das Internet verändert fand ich in Cashys Blog ein Video, welches ich euch nicht vorenthalten wollte. Ich hoffe jedoch, dass unsere Gesellschaft in ein paar Jahren nicht so ist, wie das Video sie zeigt 😉

Tickt das Leben zu schnell für ausgefeilte Konzepte, oder war Steve Jobs ein Mensch einer anderen Zeit?

15 Mrz
15. März 2012

Bis vor wenigen Minuten (13.03.2012, 20:26 Uhr) habe ich mir noch das Zeug für die Schularbeiten morgen in den Kopf gehämmert. Anschließend sah ich auf meinen quadratischen roten Zettel, auf dem meine Hausaufgaben und „Lernaufträge“ stehen. Ich sah, dass Englisch noch nicht gelernt wurde. Das ist mir heute aber mal egal:

Des Weiteren sah ich, dass ich am kommenden Montag ein Referat über die Nachrichten dieser Woche in Erdkunde halten muss. Prinzipiell ja nicht schlecht und nicht schwer, da ich ja sowieso versuche das weltliche Tagesgeschehen mit zu verfolgen. Da das jeder aus der Klasse machen muss, habe ich schon ein paar Vorlagen, nach denen man eine Note 1 ohne Anstrengung schaffen kann. Diese sehen in etwa so aus:

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Faust. Eine wahre Tragödie.

28 Nov
28. November 2011

Die Tragödie hat für mich heute ein Ende gefunden. Ihr Name ist: Faust. Über die wohl schrecklichste Lektüre die ich bis dato in der Schule lesen musste, schrieben wir heute eine Kurzarbeit. Wörter und Sätze die für mich einfach keinen Sinn ergeben. Aber es gibt ja Wikipedia. Über dieses kann man sich den Inhalt des Buches ganz gut aneignen. Doch eine Frage kam beim Lesen der Zusammenfassung auf:

Sollen wir uns ein Vorbild an Faust nehmen?

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Der Bleistift, die Tinte und das Web

31 Aug
31. August 2011

Wenn ich etwas bzgl. des Webs und insbesondere sozialen Netzwerken erkläre, rede ich sehr gerne “von dem Bleistift und der Tinte”. Da ich denke, dass es ein ganz schönes Beispiel für den Unterschied zwischen dem echten Leben und dem (“sozialen”) Internetleben ist, möchte ich diesem Thema einen Beitrag widmen.

Im echten Leben kannst du genau soviel erzählen, wie du im Internet erzählen kannst. Ob dir jemand wirklich zuhört ist weder im Netz, noch im echten Leben sicher. Doch wenn dir jemand zuhört, mit dem du redest, wird er es mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit recht schnell wieder vergessen. Wenn du jedoch im Web schreibst, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass es den Gedächtnissen der Server schnell wieder entfällt – denn das Internet besteht nicht nur aus Menschen, sondern hauptsächlich aus Maschinen, denen der Mensch beigebracht hat: speichere alles, was du bekommst.

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