Archiv Kategorie: Projekte

Castrex: Entwicklung der Plattform und Einstellung der Weiterentwicklung

11 Jun
11. Juni 2018

Im Februar 2017 schrieb ich in diesem Blog den Artikel Lasst die Abenteuer beginnen!, der mit den Worten begann, die über meinen Schreibtisch hängen: DO MORE OF WHAT MAKES YOU HAPPY. Ich stürzte mich in ein wahrliches Abenteuer, das mich das gesamte Jahr 2017 und bis heute in 2018 beschäftigen sollte. Die Rede ist hierbei von dem Aufbau von Castrex. Das Motto über meinem Schreibtisch sollte in dieser Zeit in weiteren Bereichen mein Leben positiv beeinflussen, doch es gab auch eine Schattenseite des Projektes. Der Artikel soll den Umfang und Verlauf des Projektes darstellen, um darzulegen, warum ich die weitere Entwicklung von Castrex ruhen lasse.

Castrex ist eine Podcasting Plattform nach dem Vorbild von YouTube. Wie ich in „YouTube des Podcastings“ startet schrieb, kannst du auf Castrex nicht nur über 12 Mio. Episoden von mehr als 400.000 Podcasts hören – an deinem Computer, Android-Smartphone oder iPhone – sondern auch selbst zum Podcaster werden. Podcast erstellen, Episode hochladen und du bist in wenigen Minuten online. Ohne technische Herausforderung, sondern mit dem Ziel dem Podcaster alle technische Arbeiten der Distribution so leicht wie möglich zu gestalten. Hörer können ihre Podcasts über alle Geräte hinweg hören und einfach über die Apps Feedback hinterlassen, sodass ein Dialog zwischen den beiden Zielgruppen entsteht. Dazu werden über 20 Metriken über das Verhalten von Hörern gesammelt, die nicht nur Podcastern weiterhelfen sollen ihre Inhalte zu verbessern, sondern insbesondere Werbetreibenden das Werben mit wesentlich weniger Streuverlusten und einen höheren Grad an Tracking ermöglichen soll. Die Ansprache aller drei Zielgruppen beabsichtigt Podcasting weiter zu denken und eine für alle drei Zielgruppen positive Monetarisierung des Mediums zu ermöglichen.

Der folgende Artikel ist eine ausführliche Abhandlung über das Castrex Projekt. Zunächst gehe ich auf die Entstehung der Idee von Castrex ein. Darauf folgt die Marktlage zum Zeitpunkt des Entstehens der Idee. Anschließend erläutere ich eine grobe Übersicht über die umfangreichen Arbeitsbereiche zur Entwicklung von der Plattform. Folgend ist eine Betrachtung der veränderten Marktlage zum Zeitpunkt des Releases von Castrex in dem Artikel enthalten, um zu verstehen, wie sich die Rahmenbedingungen des Marktes während der Produktentwicklung verändert haben. Der fünfte Abschnitt des Artikels handelt von meinen Erfahrungen zum und nach dem Release der Plattform Castrex. Anschließend gehe ich auf die persönliche Lage ein, in die mich das Projekt versetzt hat, bevor ich abschließend zusammenfasse, wie ich zu der Entscheidung kam die Entwicklung der Plattform Castrex ruhen zu lassen.

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Castrex: „YouTube des Podcastings“ startet

14 Feb
14. Februar 2018

Wohin man in der Medienwelt hört: Podcasts sind im Trend. Du kannst sie in der Bahn, im Auto oder beim Chillen anhören. Das Angebot und die Vielfalt an Podcasts wächst und damit wiederum das Interesse an diesem neuen Medium.

Wie finde ich aber was mich interessiert und wie kann ich Podcasts überhaupt hören? Auf welchen Wegen kann ich Podcastern Feedback zu deren Shows geben? Und kann ich auch eigene Geschichten in einem Podcasts erzählen? Drei Kernfragen, die wir mit Castrex beantworten.

Im Internet findest du für alles was dich begeistert eine Plattform, die du einfach nutzen kannst: Mit Freunden schreibst du über WhatsApp, Bilder aus deinem Urlaub teilst du auf Instagram und wenn du ein Video ansehen möchtest, wirst du auf YouTube gehen. Podcasts, hörbare Audioinhalte im Netz, hingegen sind verstreut. Über 400.000 Podcasts findest du im Internet, wobei jeder seine eigene mehr oder minder gute Website, App oder auch nur einen Link zur MP3-Datei bereitstellt. In den vergangenen Monaten wurden Podcasting Apps veröffentlicht, die dir als Hörer den Konsum von Podcasts bereits in dieser einen Hinsicht erleichtert.

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Ich wollte über das Projekt berichten, doch dann…

30 Okt
30. Oktober 2017

…vergingen rund neun Monate, in denen es um diesen Blog sehr still wurde. Auf Facebook gab es in diesem Zeitraum nur vier Posts von meiner Wenigkeit, und selbst auf Twitter schrieb ich in dieser langen Zeit nur 20 Tweets. Doch was war geschehen, wo ich doch über fünf Jahre regelmäßig irgendeinen Content in dieses Internet gepustet habe? Um es auf ein Wort zu bringen: Fokus.

Wie ich in dem Artikel Lasst die Abenteuer beginnen! im Februar dieses Jahres schrieb, habe ich im November 2016 eine Geschäftsidee gefunden, welche mir sehr sinnvoll wie lohnenswert erschien – und erscheint. Nach gründlicher Vorbereitung und Prüfung der Idee auf deren Machbarkeit genauso wie die Lage am Markt, entschloss ich mich ab Februar mein Studium einzukürzen, Kundenaufträge weitestgehend abzulehnen und mich in die Entwicklung des Produktes zu werfen. Ein für mich großes Abenteuer – oder vielleicht auch mein bislang größtes Abenteuer, da ich mich erstmals Full-Time auf die Arbeit an einem eigenen Projekt konzentriere. Inhaltlich ist das Ziel des Projektes nicht mehr und nicht weniger als Podcasting von einem großen Nischenmedium zu einen massentauglichen Medium zu überführen, das Menschen für fantastische Geschichten begeistert. Der Plan war zu diesem Zeitpunkt die Entwicklung der Arbeit an dem Produkt auch als Geschichte zu erzählen, doch dazu kam es letztlich nicht, da ich feststellen musste, dass die bereits zu erwartende hohe Komplexität noch einmal ein größeres Maß annahm als ich erwartete.

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Lasst die Abenteuer beginnen!

04 Feb
4. Februar 2017

In meinem Zimmer hängt ein Schriftzug: DO MORE OF WHAT MAKES YOU HAPPY. Mag man kitschig nennen, und doch ist es für mich jeden Tag die Erinnerung in die Richtung zu streben, die mich erfüllt. Welche das genau ist? Ich weiß es nicht, und vermutlich gibt es viele verschiedene Wege zu diesem Ziel, weshalb man das Segel immer wieder neu ausrichten und das Boot des Lebens in eine andere Richtung treiben lassen sollte. Eine dieser Segelsetzungen soll es diese Woche in meinem Leben geben.

Mein letztes großes Projekt, welches ich selbst begann, war SoBehindert im Jahr 2014, welches mir in der Folge ein fantastisches Jahr 2015 bescheren sollte, in dem ich mich insbesondere mit Lucas auf dem Kanal DieSmags austoben sollte. 2016 war das Jahr in dem ich den Großteil meiner Zeit in Projekte gesteckt habe, die ich abgegeben habe. Kundenaufträge. Neben dem Projekt Studium und der ersten eigenen Wohnung. Auftragsarbeiten kann ich machen, und es ist nicht so, dass ich das wirklich ungerne täte, doch da lodert nicht diese Flamme, die einen jeden Morgen aus dem Bett kickt und Abends nicht einschlafen lässt. Was wie eine Lovestory klingt ist das, was ich bei Projekten verspüre hinter denen ich voll stehe und für die ich mir mit Leidenschaft Nächte um die Ohren schlage, in denen andere feiern gehen. In ein solches Abenteuer werfe ich mich nun wieder – oder vielleicht mehr als ich es bislang je tat!

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Was ich so alles mache: Projekte in der Übersicht August 2015

30 Aug
30. August 2015

In diesem Blog verfolgen Zahlreiche was ich so schreibe und mir ausdenke. Doch dieser Blog ist nur eines von mehreren Projekten, die ich am Start habe. Im August habe ich etwas aufgeräumt und einige Engagements, sowohl in Form von Projekten, aber auch in Grundsatzentscheidungen wo ich mich einbringe ohne dass es mein eigenes Projekt ist, eingestellt, da ich in meinem Norwegen Urlaub ohne Smartphone und Co. erst merkte wie viel ich von Morgens bis Abends mache. Da ich jedoch glaube, dass viele interessierte Leser nicht wissen was ich so alles am Start habe, trotzdem eine Liste meiner Projekte immer ganz unten im Blog versteckt ist, wollte ich dazu einmal ein paar mehr Worte verlieren. Und vielleicht wird dadurch die Entscheidung warum ich persönlich im kommenden Jahr weniger bloggen möchte und mehr Leben (er)leben möchte für den einen oder anderen klarer.

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Warum ich über den Raspberry Pi so schreibe, wie ich schreibe.

27 Mai
27. Mai 2015

In diesem Blog schreibe ich nun bereits über zweieinhalb Jahre über den Raspberry Pi und inzwischen haben sich zu diesem Thema mehr als 140 Artikel angesammelt. Dem Feedback einiger Leser zu urteilen bin ich für sie im Laufe der Zeit die Anlaufstelle Nummer eins geworden, wenn es darum geht Probleme rund um den Einplatinencomputer zu lösen. Das zaubert immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht.

Angefangen hat das Schreiben der Raspberry Pi Artikel mit einer Aha-Erfahrung, dass Leute auf meinen Blog kamen und diese Artikel wirklich gelesen haben. Dies entwickelte sich zu einer persönlichen Lernkurve zur Thematik Linux und ist inzwischen Leidenschaft wie auch ein kleiner Job zugleich geworden. Heute möchte ich euch einmal näher bringen warum ich Artikel über den Raspberry Pi so schreibe, wie ich sie schreibe. Dazu blicken wir auf meine Jugend zurück und auf einen Jan, dessen Englisch nur in Ansätzen vorhanden war.

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SoBehindert: Rückblick, Erfahrungen und Zukunft des Projektes

15 Feb
15. Februar 2015

Im Juli 2014 ging auf meinem YouTube Kanal SoBehindert das erste Video online, doch so richtig los ging es erst im August. Seither kommt jede Woche ein neues Hauptvideo und gelegentlich ein Aktions- oder Infovideo. Mit dem heutigen Sonntag wird das Projekt in andere Wege laufen und damit ist es Zeit einmal auf die letzten sechs Monate zurückzublicken.

Der Anfang
Das Ziel des Projektes SoBehindert war es das Thema Behinderung auf lockere Art näherzubringen. Prinzipiell rede ich ganz offen und easy über das Thema, jedoch musste ich merken, dass es durchaus etwas anderes ist vor der Kamera zu stehen als mit einer Person zu sprechen. Anfangs saß ich zum Drehen auf einem Tisch und das so starr wie ein Holzbrett. Außerdem hatten wir zu Beginn immer wieder geringfügige technische Schwierigkeiten: Mal hatte das Bild einen starken Gelbstich, mal fiel der Ton aus, mal… Und auch das Thema schminken und pudern, damit das Gesicht hübsch aussieht, war zu Beginn ein wöchentlicher Lernprozess. An die harten Jungs unter euch: Ja, ich schminke mich vor der Kamera und sehe darin keinerlei Problem 😉

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SoBehindert: Das Thema Behinderung mal etwas anders!

20 Aug
20. August 2014

Anfang dieses Monats habe ich ein neues Projekt gestartet. Diejenigen, die mir auf den Social Media Kanälen folgen werden es kaum übersehen haben. Sein Name: SoBehindert. Viele von euch werden es nicht wissen, da ich das Thema nur selten in diesem Blog anriss, aber ich habe eine geringfügige körperliche Behinderung. Konkret eine Hemiparese (Halbseitenspastik). Doch erst mal möchte ich euch erzählen wie es zu diesem neuen Projekt kam, das auch den Blog verändern wird.

Wenn ich blogge, wenn ich fotografiere, wenn ich code – man sieht nicht, dass meine Hand einen eigenen Willen hat und ich durch das Leben humple. In den vergangenen zwei drei Jahren beschäftigte ich mich nicht nur mit den oben genannten Themen, sondern sah viele YouTube Videos an und behaupte die deutsche YouTube-Szene und deren Strukturen von der Außenansicht inzwischen ganz gut verstanden zu haben. Irgendwann kam der Punkt an dem ich einen eigenen Channel machen wollte – bis ich merkte, dass man in einem Video die Behinderung ja sieht. Dies brachte mich auf die Idee mal zu sehen was es zum Thema Behinderung in der deutsch- und englischsprachigen YouTube Community gibt – und ich musste fast gähnende Leere feststellen.

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Videodays und Gamescom 2014: Ich war dabei!

18 Aug
18. August 2014

Auf zu neuen Ufern: So könnte man meine aktuelle Entwicklung in Richtung Video nennen. Wer diese über die Social Networks noch nicht mitbekommen hat, der wird kommende Woche in einer kleinen Vorstellung meines neuen Projektes verstehen was gemeint ist. Richtung Video, oder konkreter gesagt YouTube, bedeutet natürlich auch bei entsprechenden Events dabei zu sein. Im August sind seit nun schon mehreren Jahren die Videodays und parallel die Gamescom.

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Raspifeed.de und Raspifeed.com zusammengelegt

16 Apr
16. April 2014

Ende März kündigte ich neben den aktuellen Zahlen zu Raspifeed.de und Raspifeed.com auch die Planung einer App für die Webseiten an. In den vergangenen Wochen habe ich mir Zeit genommen, einiges im Bezug auf Raspifeed umzusetzen, was ich euch im Folgenden erläutern möchte.

Raspifeed.de und Raspifeed.com zusammengelegt
Bislang fand man unter Raspifeed.de deutsche Artikel und auf Raspifeed.com das Equivalent für englischsprachige Inhalte. Für eine App ist es technisch sinnvoll, ein, und nicht zwei Portale zu haben. Folglich bastelte ich die Daten der beiden Portale zusammen und entwickelte eine Möglichkeit, die Sprache der Webseite wie auch der, auf der Webseite angezeigten Artikel zu ändern. Diese Änderung und weitere kleine Bugfixes gingen heute online. Ab sofort findet man das „neue“ Portal Raspifeed unter der Adresse Raspifeed.com. Des Weiteren ändert sich damit die Bezeichnung des Projektes in Raspifeed (ohne .de oder .com).

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