Archiv Kategorie: Vorgestellt

Das Netz wird langweilig.

19 Jan
19. Januar 2013

Ende letztes Jahres, beschrieb ich in dem Beitrag Fünf Webservices, die ich 2012 nutze, welche Dienste ich häufig nutze. Zugegebener Weise, sind das nicht nur die Dienste die ich am häufigsten nutze, sondern die Dienste, die sich in den letzten Jahren als Alltagshelfer bei Vielen von uns einschlichen. Als ich mit dem Entwickeln und Designen begann, was das alles ganz Spannend. Damals gab es auch noch weniger Rießen, die ich (oder man) nutze. Doch inzwischen habe ich meine eingespielten Abläufe, die immer wiederkehrend sind und teils langweilig wirken.

Zugleich habe, anscheinend nicht nur ich, die Ansicht, dass zur Zeit Ebbe in der Webwelt herscht. Das Medium wurde massentauglich und die Big Player dümpeln so vor sich hin. Wieso nicht nur ich? Auf Netzwertig fand ich diese Woche einen, wie ich finde, wirklich interessanten Artikel zu dieser Thematik, den ihr unter http://netzwertig.com/2013/01/15/das-netz-im-jahr-2013-im-tal-der-enttaeuschungen/ findet. Lesenswert!

Und ja, auch ich zähle zu denen, die nach einem Ausgleich im Reallife suchen 😉

Vor und Nach uns kommt etwas, doch wir sind jetzt.

21 Nov
21. November 2012

Bevor jeder einzelne von Uns auf diese Welt kam, veränderte sich diese Welt. Sie wandelt stetig ihre Existenz und das wird sie auch, wenn wir einmal nicht mehr ein Teil dieser sind. Die Frage woher wir kommen und wohin wir gehen kann Keiner so genau beantworten. Jeder glaubt für sich an Irgendetwas, meist in der Hoffnung, dass der Tod nicht das Ende ist. Doch gleich wie die Antwort auf diese Frage lautet, welche wir alle einmal beantworten bekommen, werden wir von der Vergangenheit sowie wie von Zukunftsplänen beeinflusst.

Vor uns gab es Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen, Kriege. Es gab auch Zeiten in denen alles friedlich und liebevoll war. Und das wird es nach Uns auch geben. Momentan kann man sich im Bezug auf Krieg nicht vorstellen, wie ein Leben danach aussehen könnte, denn wir leben in einer Zeit atomarer Waffen. Doch ich denke, vor den Kriegen der Vergangenheit konnten sich die Menschen auch nicht vorstellen, wie die Welt danach aussehen würde, doch es ging immer irgendwie weiter.

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Steve Jobs: Das Werk wandelte meine Meinung.

25 Aug
25. August 2012

Vor exakt einem Jahr schrieb ich unter dem Titel Bye bye, Steve Jobs über den herannahenden Tod von Steve Jobs. Ein sehr kurzer Eintrag, welcher ein paar wenige Worte zu einem Mann sagen wollte, über den ich damals noch nicht viel wusste. Kurz nachdem er von uns gegangen war, kam dann eine Biografie von Walter Isaacson über ihn heraus, welche ich mir direkt vorbestellte. Ich schrieb im Blog, dass ich, für den Fall, dass ich Gefallen an ihr finden würde, darüber bloggen würde. Ich tat es bis zum heutigen Tag nicht, trotzdem ich äußerst großen Gefallen an dem Buch fand. Doch jetzt:

Steve Jobs wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco, Kalifornien geboren. Er wurde nach seiner Geburt auf Grund von Unstimmigkeiten zwischen seinem Vater und dessen Schwiegervater unter der Bedingung, zu Akademikern zu kommen, zur Adoption freigegeben. Da seine eigentlich vorgesehenen Adoptiveltern vor der Adoption absagten, wurde Steve zu der Familie Jobs, welche nicht akademisch war, gegeben.

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Microsoft Office 2013: Keine Haftung für Augenkrebs

17 Jul
17. Juli 2012

Gestern Abend wurde in einem live Webcast Microsoft Office 2013, optimiert für die Tablateingabe unter Windows 8, vorgestellt. Und was soll man sagen… ich installiere mir die Preview-Version nach der Vorstellung, in der unzählbar oft betont wurde wie innovativ dieses neue Office sei. Jedoch reichte es meinen Augen nach gut dreißig minütigen Testen. Alles wurde schön auf die Metro-Oberfläche angespasst, wobei meines Erachtens nach die Designer einen wichtigen Aspekt eines UI-Designs einfach unter den Tisch vielen ließen. Die Kontraste. Diese sind meines Erachtens nach so gut wie nicht mehr vorhanden. Und ganz davon angesehen: Wie lange wird der Retro-Stil im Trend sein? Zwei oder drei Jahre? Und was macht Microsoft dann?

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Sicherer in Facebook mit Secure.me?

18 Feb
18. Februar 2012

Endlich mal wieder bloggen. An den letzten Eintrag, der nicht mit dem Vokabeltrainer zu tun hatte, kann ich mich spontan gar nicht mehr erinnern. Jedoch habe ich in den letzten Wochen nebenbei die Möglichkeit gehabt, Secure.me in der geschlossenen Beta-Phase zu testen. Bei diesem Dienst handelt es sich um ein Tool, welches das eigene Facebook Profil – oder das eines Kindes – überwacht und auf mögliche Bedrohungen hinweist. Made in Germany.

Nach der Eingabe des Beta-Invite-Codes geht es schnell. Secure.me frägt, ob man sein eigenes oder das Profil seines Kind überwachen möchte. Direkt draufhin möchte das System Rechte an dem Facebook Account, in welches man sich eingeloggt hat. Hierbei werden recht viele Informationen abgegriffen, was jedoch zur Analyse des Profils von Nöten ist. Das Einzige, was man aus meiner Sicht in Zukunft weglassen könne, ist der Punkt „Auf Facebook in meinem Namen posten“, denn schließlich sollen ja Daten analysiert und nicht generiert werden…

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Gibt es ein Leben nach Facebook?

24 Dez
24. Dezember 2011

Unter diesem Titel habe ich diese Woche einen Blogbeitrag im gutjahr’s blog gefunden. In dem Beitrag widmet sich der Autor dem Thema, ob sich Facebooknutzer der ersten Stunde ein Leben nach Facebook vorstellen können. Wieso man sich gerade jetzt diesen Thema widmet? Ganz einfach: Der Börsengang Facebooks voraussichtlich im April 2012 kommt immer näher und damit wächst natürlich der Druck bei Facebook, gute Zahlen präsentieren zu können. Gleichzeitig fordern Datenschützer – wie ich finde zurecht – immer mehr Kontrolle für Nutzer über deren Daten. Ich persönlich denke ja, dass der Börsengang der Anfang vom Ende Facebooks ist. Den Beitrag über das Leben nach Facebook kann ich euch nur ans Herz legen. Er ist unter http://gutjahr.biz/blog/2011/12/leben-nach-facebook-2/ zu lesen.

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Musicplayr.com: Deutsches Startup bringt neue Musik?

10 Nov
10. November 2011

Einige von euch werden es wissen. Musik ist für mich inzwischen ein Muss beim Coden. Angefangen hab ich bei Last.fm und bin über diverse Portale letztlich bei Simfy gelandet. Ein deutsches Music-on-Demand Startup. Doch jeder, der Radio hört, kennt es. Es sind 50 Songs, die rauf und runter gespielt werden. Man hört sie tagein, tagaus. Bis man irgendwann abschaltet. Auch mit über 13 Mio. Songs bei Simfy ist es nicht gerade leicht, nicht immer das Gleiche zu hören. Nicht wegen der Auswahl, sondern weil man auf Grund der großen Menge der Künstler und Songs nicht so viele findet, die den eigenen Geschmack treffen.

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Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

29 Okt
29. Oktober 2011

Nach ein paar Tagen des krankheitsbedingten Nicht-Bloggens war gestern der Postbote da und hat überraschend ein Paket gebracht. Wieso überraschend? Ich habe ein Buch am 12. Oktober auf einen Beitrag von Netzpolitik.org hin gekauft, welches eigentlich erst am 28. Oktober erscheinen und am 04. November mir zugestellt werden sollte. Es handelt sich um die deutsche Übersetzung der autorisierten Biografie des Apple-Gründers Steve Jobs von Walter Isaacson. Quasi meine Lektüre für den Winter, denn erst nach dem Bestellen habe ich die Seitenzahl gelesen. 704 Seiten. Davon sind jedoch nur 655 Seiten Lesestoff.

Wenn ich an dem Buch Gefallen finde werde ich hieraus auch hin und wieder berichten 😉

Für alle, die auch noch auf die klassischen Print-Books stehen und die das Thema auch interessiert. Das Buch kann man derzeit für 24,99€ bei Amazon.de erwerben.

Wheelmap.org: Irgendwann sind wir alle behindert

30 Sep
30. September 2011

Unter dem Motto “Irgendwann sind wir alle behindert” könnte man das Projekt Wheelmap.org beschreiben. Dabei handelt es sich um eine Karte mit barrierefreien Plätzen – auf Basis der OpenStreetMap. Ich kenne den Dienst quasi seit seinen ersten Minuten, er war mir jedoch (da ich zu der Zeit, als ich das Projekt fand, keinen Bedarf hatte) in Vergessenheit geraten. Erst vor ein paar Tagen wurde ich durch einen Beitrag bei Golem.de wieder auf ihn aufmerksam, denn Wheelmap bekommt nun Unterstützung von Google. Konkret zahlt Google einen Werbespot für Wheelmap.org, der derzeit zu den Hauptsendezeiten in deutschen Fernsehsendern zu finden ist.

Da ich ja auf Grund meiner eigenen körperlichen Einschränkung auch einige kenne, denen dieser Dienst helfen könnte, möchte ich ihnen diesen Beitrag widmen. Denn man muss nicht unbedingt im Rollstuhl sitzen, um die drei Treppen in den Laden nicht mehr zu schaffen. Es reicht auch eine nicht mehr allzu gute Hüfte – und drei Stufen sind ein tägliches Problem. Ihr könnt mir glauben, das Problem gibt es nicht selten. Wenn ich mich mit den betroffenen Freunden treffe, muss ich jedesmal vorab nachdenken, ob die Lokalisation geeignet ist…

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Read It Later – or sometime

24 Sep
24. September 2011

Einen Beitrag über den Service “Read It Later” – den ich derzeit oft nutze – habe ich ja bereits im letzten Blog angekündigt. Hier ist er. Der Service hat mit seinem Namen schon seinen kompletten Funktionsumfang verraten. Jeder von euch kennt es: Man surft gerade im Web, hat einen interessanten Artikel gefunden, doch dann klingelt das Smartphone und sagt, man hätte in 20 Minuten einen Termin. Schnell den Browser geschlossen, das Notebook runtergefahren und los. Wenn man wieder zuhause zurück ist, ist das Tab weg. Grund: Unbekannt. Dann heißt’s in der Chronik stöbern bis man die Seite doch wieder nicht gefunden hat. Read It Later schafft für diesen Fall Abhilfe.

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