Archiv Kategorie: Web

Warum Google fast unser ganzes Surfverhalten kennt!

20 Nov
20. November 2014

Google. Für Viele ist das der Inbegriff von Suchmaschinen im Internet, doch Google ist inzwischen deutlich mehr als nur eine Suchmaschine. Google ist ein Unternehmen, das mit kostenlosen Produkten und einem dahinter stehenden Werbenetzwerk jedes Jahr Milliarden umsetzt. Damit das so gut funktioniert muss der Internetriese möglichst viel über seine Benutzer wissen, da es einen wesentlichen Wert hat, Werbung Zielgerichtet zu platzieren. Wie Google fast unser ganzes Surfverhalten verfolgen kann und damit weiß, was uns interessiert möchte ich euch im Folgenden aufzeigen.

Vorab sei gesagt, dass dies kein Bashing gegen Google sein soll. Viel mehr denke ich, dass hier diverse Leute mitlesen, die ein technisches Verständnis haben, wie eben auch ich, wenn doch einmal der Zusammenhang aufgezeigt wird, der im Alltag häufig fehlt, verdeutlicht dies erst wie viel Unternehmen wie Google über unser Online- aber auch Offline-Verhalten wissen. Trotzdem ich behaupte, diese Datenmacht inzwischen verstanden zu haben, bin ich weiterhin ein Nutzer der Google Dienste, allen voran GMail, welches wohl eine der am meisten kritisierbaren Vorgehensweisen beinhaltet.

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Vermarktung des Einzelhandels im Zeitalter der Online-Shops

28 Okt
28. Oktober 2014

Der Wandel vom Einzelhandel hin zum Onlineshopping war nicht nur Thema im bayerischen Fachabitur des vergangenen Schuljahres, sondern stellt sowohl für die Vielfalt der Städte, als auch für die Beschäftigten in den Läden, ein immer größeres Problem dar. Im Internet lassen sich dank Amazon, eBay und Co. fast alle Waren bestellen. Fast, da es für bestimmte Warengruppen noch keine ausgereiften Geschäftsmodelle im E-Commerce Bereich gibt, wie Lebensmittel, die aufgrund deren Verderblichkeit noch von wenigen Personen über das Internet bezogen werden – wobei, wenn man in Richtung Lieferando, Lieferheld und weiteren Lieferservice Portalen sieht, scheint auch in diesem Markt ein Potenzial zu liegen.

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Wo die Interaktionshölle YouTube Deutschland hinführt

23 Okt
23. Oktober 2014

YouTube: Das bedeutet liken, teilen, kommentieren, Fragen beantworten, favorisieren und natürlich Social Networks auschecken. Interaktionen die, wenn auf diese jedes Video wieder hingewiesen wird, schnell zu einer Interaktionshölle werden. Ein Kommentar zu diesem Thema veröffentliche ich heute als Gastbeitag bei Broadmark.

Der Grund, warum Webworker verschiedene Monitore brauchen.

13 Sep
13. September 2014

Beim täglichen Arbeiten am Rechner als Webworker entwickeln sich mit der Zeit einige Arbeitsmethoden, welche den Workflow und die Qualität der eigenen Arbeit verbessern, sodass man effektiver für Kunden arbeiten kann. So auch bei Jan und mir (David Haase; mit Werbe Werke biete ich meinen Kunden visuelles Design) – aber auch bei unseren gemeinsamen Webprojekten, wie z.B. Raspifeed. Einen solchen Kniff möchte ich euch heute näher bringen. Er dient zur Qualitätssicherung deines Designs und ist eigentlich leicht umsetzbar, wenn man nur davon weiß.

Erhöhe die Qualität deines Designs mit einem zweiten Bildschirm
Mit zwei Bildschirmen zu arbeiten vergrößert die Arbeitsfläche ungemein und erleichtert somit den Workflow für all jene, die in der digitalen Welt zu Hause sind und tagtäglich dort arbeiten – vor allem für die Kreativen, seien es Webentwickler, Screendesigner, Fotografen usw. Speziell für das Endprodukt bietet es einen weiteren entscheidenden Vorteil zwei verschiedene Monitore zu haben, denn Bildschirm ist nicht gleich Bildschirm. Sehen wir uns also erst einmal die verschiedenen Technologien an.

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Test- und Vergleichsportale: Nutzen und Geschäftsmodell

26 Jul
26. Juli 2014

Die meisten von uns werden mindestens gelegentlich etwas online bestellen. Wenn man in einen Laden geht, hat man ein paar Modelle zur Auswahl, doch im Netz trifft man bei so gut wie jedem Produkt, das man sich wünscht, auf diverse Modelle von einer ebenso großen Menge Herstellern. Daraus ergibt sich dann die Frage was man kaufen soll – was das beste Produkt seiner Art ist. Aber auch für dieses Problem gibt es eine Lösung: Test- und Vergleichsportale, die es inzwischen wie Sand am Meer gibt. Doch welchen Nutzen bringen solche Portale und wieso werden solche Webseiten eigentlich betrieben? Diese beiden Fragen werde ich in diesem Artikel erläutern und dabei auch darauf eingehen, dass es zwischen den Portalen große Unterschiede gibt.

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Vergessene Online-Welten: Zeiten vor Facebook und Co.

28 Jun
28. Juni 2014

Eine Webseite auf der man sehen kann was die Freunde machen: Das war bekanntlich eine der Ideen, die durch die Decke gingen. Redet man heute über Social Media, meint man ganz klar Facebook, Twitter und Google+. Immer mehr vielleicht auch noch YouTube. Doch es gab auch Social Networks in einer Zeit bevor die heutigen Big-Player auf der Bühne erschienen.

Im süddeutschen Raum war Lokalisten das Ding. Irgendwie haben sich im Laufe einiger Monate alle jungen Leute dort registriert und folglich fand man bald alle anderen Leute. Im Mitteldeutschen Raum war dasselbe Phänomen meines Wissens nach mit werkenntwen lange Zeit zu beobachten. Nicht zu vergessen sind die VZ-Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ. All diese Netzwerke hatten zwei Dinge gemeinsam: In erster Linie waren sie auf den deutschsprachigen Raum ausgelegt. Auch wenn es bei einem Teil der Plattformen bekanntlich Pläne zur Expansion gab, hat es keine richtig geschafft. Auch waren all diese Plattformen einst kleine Projekte, die irgendwann von den großen Jungs übernommen wurden. Um konkret zu sein: Die VZ-Netzwerke von der Holtzbrinck-Gruppe, Lokalisten durch die Mediengruppe ProSiebenSat1 und bei werkenntwen stieg RTL interactive mit ein. Heute sind all diese Portale mehr oder weniger Plattformleichen, wurden bereits oder werden in nächster Zukunft geschlossen.

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Twitter: Mein liebstes Social Network und Kommunikationsmittel

31 Mai
31. Mai 2014

Twitter. Als ich mich das erste mal anmeldete und es ausprobierte dachte ich mir: Wer braucht denn so etwas? Und meldete mich wieder ab. Etwas über ein Jahr später probierte ich es noch einmal aus – und konnte dabei feststellen wie schön praktisch es ist, wenn man erst mal das Funktionsprinzip überrissen hat. Das war im November 2012. Im Mai 2014 haben wir nun drei etablierte Social Networks, die fast überall vertreten sind, auch wenn Ersteres von den meisten benutzt wird: Facebook, Twitter und Google+. Und heute sage ich euch, dass Twitter mein liebstes Social Network und inzwischen auch Kommunikationsmittel im Netz* ist.

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Heartbleed: Wichtige Fragen und Antworten in der Übersicht

30 Apr
30. April 2014

Im April haben sehr wahrscheinlich fast alle von dem sogenannten Heartbleed Bug gehört. Auch diese, die nicht unbedingt technisch so interessiert sind, da das Medienecho, aufgrund der Folgen des Fehlers, keineswegs zu verachten ist. Doch was ist der Heartbleed Bug konkret, was oder wer ist betroffen, wie reagieren Entwickler und Institutionen darauf und worauf ist nun zu achten? Auf diese Fragen werde ich im Folgenden eingehen.

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Der Weg von Katalogversandhandel zum Online Shop

27 Mrz
27. März 2014

Viele von uns werden sich, wenn sie den Wunsch habe, sich etwas Bestimmtes zu kaufen, eher in einen Online-Shop begeben als in einen Laden zu laufen, um das richtige Produkt zu finden und es schließlich zu kaufen. Zumindest wenn es keine alltäglichen Verbrauchsgüter sind. Es ist ja schließlich einfach, online etwas zu bestellen und es bequem per DHL, Hermes, UPS und Co. geliefert zu bekommen. Als ich die Tage mal wieder eine Kleinigkeit bestellte, kam bei mir die Frage auf, wie das früher eigentlich war. Im Prä-Internet Zeitalter.

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Kostenloses SSL Zertifikat bei StartCom StartSSL erstellen

19 Mrz
19. März 2014

SSL, inzwischen eigentlich auf den Namen TLS (Transport Layer Security; dt. Transportschichtsicherheit) hörend, ist eine gängige Methode im Internet Datenübertragungen abzusichern. Wie in meinem Blog in verschiedenen Tutorials bereits erklärt, benötigt man ein SSL Zertifikat, das die Verbindung sichert. Man kann sich dieses selbst erstellen und signieren. Das ist kostenlos und schnell erledigt. Der Nachteil an dieser Methode ist, dass Browser und andere Clients immer fragen, ob man dem Zertifikat wirklich vertrauen möchte, da man bei selbst signierten Zertifikaten nicht zwingend von dessen Echtheit ausgehen kann.

Alternativ kann man sich SSL Zertifikate von Unternehmen ausstellen lassen, denen von Betriebssystemen, Browsern und weiteren Clients vertraut wird. Dabei sind Zertifikataussteller wie Thawte, RapidSSL, GEO Trust, GlobeSSL, Comodo oder VeriSign anzuführen. Ab zehn Euro bis hin zu mehreren Tausenden pro Jahr ist das Spektrum der Angebote bei den benannten Anbietern groß.

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