Archiv Kategorie: Web

Das Netz wird langweilig.

19 Jan
19. Januar 2013

Ende letztes Jahres, beschrieb ich in dem Beitrag Fünf Webservices, die ich 2012 nutze, welche Dienste ich häufig nutze. Zugegebener Weise, sind das nicht nur die Dienste die ich am häufigsten nutze, sondern die Dienste, die sich in den letzten Jahren als Alltagshelfer bei Vielen von uns einschlichen. Als ich mit dem Entwickeln und Designen begann, was das alles ganz Spannend. Damals gab es auch noch weniger Rießen, die ich (oder man) nutze. Doch inzwischen habe ich meine eingespielten Abläufe, die immer wiederkehrend sind und teils langweilig wirken.

Zugleich habe, anscheinend nicht nur ich, die Ansicht, dass zur Zeit Ebbe in der Webwelt herscht. Das Medium wurde massentauglich und die Big Player dümpeln so vor sich hin. Wieso nicht nur ich? Auf Netzwertig fand ich diese Woche einen, wie ich finde, wirklich interessanten Artikel zu dieser Thematik, den ihr unter http://netzwertig.com/2013/01/15/das-netz-im-jahr-2013-im-tal-der-enttaeuschungen/ findet. Lesenswert!

Und ja, auch ich zähle zu denen, die nach einem Ausgleich im Reallife suchen 😉

Fünf Webservices, die ich 2012 nutze

29 Dez
29. Dezember 2012

In den vergangenen Tagen überlegte ich mir immer wieder, welche Webservices ich sowohl am Desktop als auch am Smartphone dieses Jahr am meisten nutzte. Dabei viel mir auf, dass dabei doch recht viele Big-Player aus dem Internet-Business dabei sind. Im folgenden nun ein kleines Ranking:

1. Platz Google: Bei wahrscheinlich den meisten von uns ist der am häufigsten benutzte Dienst, die Suchmaschine Google.  Auch im vergangenen Jahr feilte Google weiter am Algorithmus, um qualitativ höherwertigen Content bereitstellen zu können. Und ich muss sagen, dies tat meinem Blog gut. Beim Thema Raspberry Pi bin ich mit allen meinen Anleitungen durchschnittlich auf der ersten Seite (lt. Google Webmaster Tools und Zahlen aus Piwik).

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Zehn Themen, die mich das Jahr 2012 über verfolgten

27 Dez
27. Dezember 2012

Wie ich ja schon öfter schrieb, bin ich ein großer Fan des Diensts Pocket, indem man sich Links zum späteren Lesen ganz einfach speichern kann. Das Jahr über sammelte ich viele Themen, wovon ich einen Großteil in Worüber man noch hätte bloggen können veröffentlicht habe. Jedoch blieben immer wieder ein paar interessante Themen, wo ich sagte, darüber muss ich nächsten Monat unbedingt noch schreiben. Und wie der Kalender so wollte, kam ich nicht dazu. Nun könnte ich dies natürlich weiterführten und nächstes Jahr darüber schreiben, doch ihr könnt euch vorstellen was passieren würde… 😉

Somit entschloss ich mich aus den Links die 10 Themen herauszunehmen, die ich besonders interessant fand, und diese in diesem Beitrag kurz anreißen. Und los geht’s!

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Twitter: Ich brauch’s doch!

02 Nov
2. November 2012

Im September letzten Jahrs, ein paar Wochen nach dem Start meines Blogs, hatte ich Twitter für mich aufgegeben. Dies brachte ich in dem Beitrag Twitter: Ich brauch’s nicht zum Ausdruck. Inzwischen sehe ich das Ganze etwas anders, denn ich bin ein begeisterter, täglicher Nutzer von Twitter. Naja, vielleicht nicht ganz so euphorisch 😉

Als ich im vergangenen Jahr anfing Twitter zu nutzen, hatte ich ein Bild von Twitter, welches wohl sehr viele haben. Auf Twitter wird für Müll wie „Esse gerade“, „Sitze auf dem oder Klo“ und dergleichen geschrieben. Das wird es bestimmt auch, doch wenn man einmal verstanden hat, wie man Twitter richtig benutzt, ist es ein geniales Werkzeug. Das Zauberwort heißt Following.

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Sicherer in Facebook mit Secure.me?

18 Feb
18. Februar 2012

Endlich mal wieder bloggen. An den letzten Eintrag, der nicht mit dem Vokabeltrainer zu tun hatte, kann ich mich spontan gar nicht mehr erinnern. Jedoch habe ich in den letzten Wochen nebenbei die Möglichkeit gehabt, Secure.me in der geschlossenen Beta-Phase zu testen. Bei diesem Dienst handelt es sich um ein Tool, welches das eigene Facebook Profil – oder das eines Kindes – überwacht und auf mögliche Bedrohungen hinweist. Made in Germany.

Nach der Eingabe des Beta-Invite-Codes geht es schnell. Secure.me frägt, ob man sein eigenes oder das Profil seines Kind überwachen möchte. Direkt draufhin möchte das System Rechte an dem Facebook Account, in welches man sich eingeloggt hat. Hierbei werden recht viele Informationen abgegriffen, was jedoch zur Analyse des Profils von Nöten ist. Das Einzige, was man aus meiner Sicht in Zukunft weglassen könne, ist der Punkt „Auf Facebook in meinem Namen posten“, denn schließlich sollen ja Daten analysiert und nicht generiert werden…

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Gibt es ein Leben nach Facebook?

24 Dez
24. Dezember 2011

Unter diesem Titel habe ich diese Woche einen Blogbeitrag im gutjahr’s blog gefunden. In dem Beitrag widmet sich der Autor dem Thema, ob sich Facebooknutzer der ersten Stunde ein Leben nach Facebook vorstellen können. Wieso man sich gerade jetzt diesen Thema widmet? Ganz einfach: Der Börsengang Facebooks voraussichtlich im April 2012 kommt immer näher und damit wächst natürlich der Druck bei Facebook, gute Zahlen präsentieren zu können. Gleichzeitig fordern Datenschützer – wie ich finde zurecht – immer mehr Kontrolle für Nutzer über deren Daten. Ich persönlich denke ja, dass der Börsengang der Anfang vom Ende Facebooks ist. Den Beitrag über das Leben nach Facebook kann ich euch nur ans Herz legen. Er ist unter http://gutjahr.biz/blog/2011/12/leben-nach-facebook-2/ zu lesen.

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Facebook. 90% Crap.

22 Dez
22. Dezember 2011

Ich kenne mich selber. Mindestens ein mal pro Tag (außer es sind die Tage im Jahr, die ich mehr oder minder ohne Technik verbringe) schau ich in Facebook. Ob ich eine neue Nachricht habe, ob jemand etwas interessantes gespostet oder kommentiert hat. Das werden die meisten von euch bestimmt nicht anders machen. Doch geht es euch genau so, dass was ihr da zu lesen bekommt ist zu gut 90% einfach nur Bullshit!

Das in letzter Zeit beste Beispiel dafür kann man auf den oberen Screenshot sehen. Die Bedeutung des Namens herausfinden. Für den der es braucht bestimmt nicht ganz so doof. Doch der folgende Satz ist reinster Zynismus:

Endlich ein wirklich sinnvolles App (oder so ähnlich, konnte leider kein Screenshot mehr von machen, da das App gelöscht wurde)

Haha die App ist geil :D“

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Facebook Chronik. Ein gespaltenes Gefühl.

20 Dez
20. Dezember 2011

Seit ein paar Tagen ist die Facebook Chronik offiziell auch in Deutschland gelandet. Da sie so oder so in den nächsten Wochen für alle Benutzer kommen wird, habe ich sie mir bereits letztes Wochenende zugelegt. Viele Leute finden sie nicht gut. Und dem muss ich zumindest im Bezug auf den Inhalt des neuen Profiles alias Chronik zustimmen. Listen wir doch einmal auf, was aus meiner Sicht für, und was gegen die Chronik spricht:

Pro

  1. Schöneres Layout, welches durch Nutzer (die entsprechende technische Möglichkeiten/Wissen haben, Stichwort: Fotografie) individueller gestaltet werden kann
  2. Nach etwas Gewöhnung intuitivere Oberfläche

Kontra

  1. Posts, Likes und Co. sind für alle Freunde unbegrenzt rückverfolgbar
  2. Standardmäßig wird für Freunde und Freundesfreunde eine Karte mit den eigenen Aufenthaltsorten angezeigt
  3. Noch mehr verschachtelte Menus (einige sogar nur als Hover Effekt) bei Bearbeiten des Profils
  4. Die Privatsphäre Einstellungen wurden meines Empfindens nach mal wieder schwerer zugänglich gemacht
  5. Im sogenannten „Aktivitätsprofil“ können Freunde nun noch genauer zurückverfolgen, wann man beispielsweise Freundschaften angenommen hat
  6. Die Funktionen enthalten noch einige „Schönheitsfehler“, welche sie teilweise erst nach etwas Übung bedienbar machen

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Musicplayr.com: Deutsches Startup bringt neue Musik?

10 Nov
10. November 2011

Einige von euch werden es wissen. Musik ist für mich inzwischen ein Muss beim Coden. Angefangen hab ich bei Last.fm und bin über diverse Portale letztlich bei Simfy gelandet. Ein deutsches Music-on-Demand Startup. Doch jeder, der Radio hört, kennt es. Es sind 50 Songs, die rauf und runter gespielt werden. Man hört sie tagein, tagaus. Bis man irgendwann abschaltet. Auch mit über 13 Mio. Songs bei Simfy ist es nicht gerade leicht, nicht immer das Gleiche zu hören. Nicht wegen der Auswahl, sondern weil man auf Grund der großen Menge der Künstler und Songs nicht so viele findet, die den eigenen Geschmack treffen.

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Wheelmap.org: Irgendwann sind wir alle behindert

30 Sep
30. September 2011

Unter dem Motto “Irgendwann sind wir alle behindert” könnte man das Projekt Wheelmap.org beschreiben. Dabei handelt es sich um eine Karte mit barrierefreien Plätzen – auf Basis der OpenStreetMap. Ich kenne den Dienst quasi seit seinen ersten Minuten, er war mir jedoch (da ich zu der Zeit, als ich das Projekt fand, keinen Bedarf hatte) in Vergessenheit geraten. Erst vor ein paar Tagen wurde ich durch einen Beitrag bei Golem.de wieder auf ihn aufmerksam, denn Wheelmap bekommt nun Unterstützung von Google. Konkret zahlt Google einen Werbespot für Wheelmap.org, der derzeit zu den Hauptsendezeiten in deutschen Fernsehsendern zu finden ist.

Da ich ja auf Grund meiner eigenen körperlichen Einschränkung auch einige kenne, denen dieser Dienst helfen könnte, möchte ich ihnen diesen Beitrag widmen. Denn man muss nicht unbedingt im Rollstuhl sitzen, um die drei Treppen in den Laden nicht mehr zu schaffen. Es reicht auch eine nicht mehr allzu gute Hüfte – und drei Stufen sind ein tägliches Problem. Ihr könnt mir glauben, das Problem gibt es nicht selten. Wenn ich mich mit den betroffenen Freunden treffe, muss ich jedesmal vorab nachdenken, ob die Lokalisation geeignet ist…

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