Raspberry Pi: BitTorrent Sync installieren und einrichten

30 Okt
30. Oktober 2013

Es gibt diverse Möglichkeiten eine eigene Cloud aufzubauen, wie z.B. mit Owncloud oder Seafile. Jedoch benötigen diese Systeme immer einen zentralen Server, auf dem alle Dateien liegen. Wenn dieser einmal down ist oder dessen Festplatte gecrasht ist, hat sich das Thema Cloud zunächst erledigt. Einen anderen Ansatz verfolgt BitTorrent Sync. Dort wird das Peer-to-Peer System verfolgt, bei dem jeder Client und Server zugleich ist. Möchte man einen Client/Server haben, der dauerhaft online ist, damit man zum Synchronisieren nicht zwingend z.B. Tower PC und Laptop an haben muss, so kann man auch den Raspberry Pi als Client verwenden. Ein Vorteil der BitTorrent Sync ist die AES-128 Verschlüsselung der übertragenen Daten. Jedoch bietet es, im Gegensatz zu den oben erwähnten Alternativen, keine Dateiverwaltung im Webinterface und einzelne Dateien können auch nicht freigegeben werden. Wie man BitTorrent Sync auf dem Raspberry Pi installiert und einrichtet erkläre ich im Folgenden.

Voraussetzung: Raspbian oder vergleichbare Distribution installiert

Step 1

Zunächst aktualisieren wir das Betriebssystem, sodass wir sicher sind, dass alle Pakete auf dem aktuellsten Stand sind.

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

Step 2

Sofern wir die Dateien, die in der Cloud gespeichert werden sollen, auf einem externen Speichermedium ablegen möchten, binden wir dieses nur in unser System ein. Wie das geht habe ich bereits in dem Artikel USB-Stick und USB-Festplatte einbinden erklärt.

Step 3

Nun laden wir BitTorrent Sync herunter, entpacken dieses, verschieben es in den Ordner /etc/btsync und weisen dem Ordner die benötigten Rechte zu.

wget http://download-lb.utorrent.com/endpoint/btsync/os/linux-arm/track/stable -O btsync_arm.tar.gz
tar -zxf btsync_arm.tar.gz
sudo mkdir /etc/btsync
sudo mv btsync /etc/btsync
rm btsync_arm.tar.gz
cd /etc/btsync
sudo chown root:root btsync
sudo chmod 755 btsync

Step 4

Wir starten jetzt BitTorrent Sync erstmals mittels folgendem Kommando.

sudo ./btsync --webui.listen 0.0.0.0:8888

Step 5

Nachdem BitTorrent Sync nun läuft, können wir im Browser unter http://IP:8888/ (IP ersetzt durch die IP-Adresse des Raspberry Pis) das Webinterface aufrufen. In diesem müssen wir zunächst den Datenschutzrichtlinien und Nutzungsbedingungen zustimmen wie auch einen Benutzer für das Webinterface anlegen. Darauf folgend können wir über den Zahnrad Button > Preferences > Advanced einen Gerätenamen und, falls benötigt, eine Upload bzw. Download Limitierung einrichten.

Step 6

Jetzt ist es an der Zeit, den Ordner, der synchronisiert werden soll anzulegen. Dazu legen wir zunächst beispielsweise im Home-Verzeichnis unseres Benutzers mittels folgendem Kommando einen Ordner an. Ich benenne diesen sync. Sofern man die Dateien auf einem externen Speichermedium lagern möchte, muss der Ordner auf diesem liegen. Darauffolgend klicken wir im Webinterface auf den Button Ordner hinzufügen (Ordner mit Plus-Zeichen) und wählen im Dateibrowser den Pfad zum, zu synchronisierenden Ordner an (im Beispiel /home/pi/sync). Anschließend schließen wir das Hinzufügen des Ordners mit einen Klick auf Add ab.

cd
mkdir sync

Step 7

Wir installieren nun den Client auf den Rechnern mit denen synchronisiert werden soll. Die Downloadlinks findet man auf der Webseite von BitTorrent Sync.

Step 8

Im BitTorrent Sync Client unter Windows oder Mac OS X können wir in dessen Oberfläche unter dem Zahnrad Symbol und Geben Sie einen Schlüssel ein den Geheimschlüssel eingeben. Diesen haben wir bereits auf dem Raspberry Pi angelegt. Wir können ihn anzeigen lassen indem wir über die Zeile des synchronisierten Ordners im Webinterface auf dem Raspberry Pi fahren und am rechten Rand auf die drei Punkte klicken. Durch einen weiteren klick auf Preferences und View keys wird der Geheimschlüssel angezeigt. Diesen können wir nun auf den PC/Mac Geräten eintragen. Darauf folgend gehen wir die weiteren Schritte der Einrichtung durch.

Step 9

Zuletzt sollten wir noch sicherstellen, dass BitTorrent Sync immer automatisch auf dem Raspberry Pi startet. Dazu legen wir mittels folgenden Kommandos das folgende Startscript an. In dem Editor nano können wir mittels STRG + X, Y und Enter speichern.

sudo nano /etc/init.d/btsync

Step 10

Mittels folgenden Kommandos geben wir dem Startscript noch die benötigten Rechte und legen es in den Autostart.

sudo chmod 755 /etc/init.d/btsync
sudo update-rc.d btsync defaults

Und das wars schon. Nun wird der Ordner auf den jeweiligen Geräten mit allen weiteren Geräten, die im Besitz des Geheimschlüssels sind, synchronisiert. Dies ist im Übrigen auch mit mehreren Ordnern möglich. Die Einrichtung dieser erfolgt ebenfalls über das Webinterface bzw. auf den Windows und Mac Clients über deren Interfaces.

Zugriff außerhalb des eigenen Netzwerks
Portfreigabe im Router

Soll der soeben installierte Dienst auch außerhalb des eigenen Netzwerkes verfügbar sein (in dem Fall lediglich das Webinterface betreffend), so müssen folgende Ports im Router freigegeben werden. Wie man freigibt, beschrieb ich in dem Artikel Portforwarding bei Fritz!Box und Speedport.

8888

Das Tutorial wurde am 27. September 2014 überarbeitet.

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105 Antworten
  1. Michel says:

    Besten Dank für den Beitrag. Eine Frage gibt es irgendwo schon ein raspi repository mit welchem Bittorrent Sync installieren kann? Ich denke an den nächsten update und frage mich wie ich den zu bewerkstelligen habe.

    Antworten
  2. Markus says:

    Wie ändere ich den Port von irgendwelchen Programmen? 8888 wollen sowohl BT Sync wie auch der RPi Monitor.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das geht von Programm zu Programm verschieden. Für Bittorent Sync solltest du wie folgt den Port anpassen können.

      cd /etc/btsync
      ./btsync --dump-sample-config > /etc/btsync/btsync.conf
      nano btsync.conf

      Nun kannst du u.a. den Port in der Config anpassen und darauf folgend startest du Bittorrent Sync mittels des folgenden Kommandos.

      ./btsync --config /etc/btsync/btsync.conf

      Antworten
      • Jake says:

        Warum auch immer konnte ich (trotz sudo) die sample config nicht nach /etc/btsync/ dumpen. Ich hab sie dann naoch ~/btsync.conf gedumpt und dan gemoved

        Antworten
  3. Walter says:

    Wenn ich im Programm auf der Weboberfläche ein Passwort setze, fragt der Browser anschließend unaufhörlich danach und erkennt es nicht. Habe ich was falsch gemacht? Oder ist das ein Bug?
    Ich würde gern ein Passwort setzen, denn ohne ist mir doch ein bisschen gefährlich.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Beim Schreiben des Tutorials probierte ich das auch aus – ohne Probleme. Vielleicht hast du dich beim setzten des Passwortes vertippt?

      Antworten
      • Walter says:

        Inzwischen habe ich dies Verhalten (dass ein gesetztes Passwort in der Weboberfläche nicht erkannt wird) auch bei Seafile. Auch noch nach totaler Neuinstallation. Hier: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-owncloud-angeblich-falsches-passwort?pid=52593#pid52593 habe ich jemand gefunden, dem es ziemlich ähnlich gegangen ist, aber mit owncloud. Ich hab immer darauf geachtet, dass ich das Passwort richtig eingebe, hab es dann auch mit Passwörtern ohne Sonderzeichen versucht (falls es am Zeichensatz liegt). Stets kommt „E-Mail-Adresse oder Passwort sind falsch“. Einfach rätselhaft.

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Schau dir mal diesen Kommentar an. Vielleicht ist das auch dein Fehler/Problem?

          Antworten
          • Walter says:

            Ja, das könnte es durchaus sein. Ich probiere es mal damit. Vielen Dank!

          • Prost Mahlzeit says:

            Ich habe das gleiche Problem wie Walter. Die Installation ist über SSH erfolgt.Gibt es Sonderzeichen, die nicht akzeptiert weden?

            Wie kann ich evtl. BTsync wieder deinstallieren, um nicht das ganze System wieder neu aufzusetzen? Ich arbeite am PC unbter Win 7 und kann dort auf die SD-Karte zugreifen, aber nicht die Rapbian-Ordner sehen.

          • Jan Karres says:

            Mit dem folgenden Kommando solltest du es deinstallieren können:

            sudo rm -r /etc/btsync

  4. Leuli says:

    Wie performant ist das auf dem Rapsberry Pi? zB wie schnell kann ich da Daten downloaden?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das hängt von vielen Faktoren ab, wie der effektiven Geschwindigkeit des USB-Speichermediums/der SD-Karte, wahrscheinlich der Dateiart, aber auch von deinem Netzwerk. Folglich kann ich keine pauschale Aussage treffen und dich lediglich aufs Ausprobieren verweisen 😉

      Antworten
  5. Ike says:

    Hi vielleicht wisst Ihr etwas über die Daten die gesynct werden? So weit ich gelesen habe werden die an öffentliche Peers gesendet. Dehalb auch die Verschlüsselung. Bedeutet so weit ich das verstanden habe, das meine Daten einmal ins internet und dann wieder zu mir auf meine Backup – HDD/SDD gelangen.

    Das geht nur halb gut, wenn ich die Dienste auf dem Mac mit „Little Snitch“ blockiere.

    Jedenfalle schreiben das ja einige. Was genau ist richtig/falsch? Toll finde ich das nicht, wenn jeder die Daten abgreifen kann, ob verschlüsselt oder nicht.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Die Funktionsweise ist eine andere – deine Daten gehen meines Wissens nach auch nicht verschlüsselt an irgendwelche Dritte. Die Funktionsweise findest du recht einfach im englischsprachigen Wikipedia beschrieben. Folglich, da es ja eine P2P Verbindung ist, funktionier BitTorrent Sync hinter einer Firewall, die die Verbindung kappt, auch nicht mehr richtig.

      Antworten
  6. Jonas says:

    danke für die anleitung,
    funktioniert! nur leider schafft der raspi wohl nicht mehr als 4MB/s übertragungsrate (im lokalen netzwerk), aber damit lässt sich leben

    Antworten
    • phantomaniac says:

      Wo sollte das kleine Ding auch mehr Dampf herbekommen. 😉 Aber für nen Hintergrundsync von mehreren Rechnern reicht selbst das…. Ausser man will seine Filmdatenbank auf mehreren Rechnern (inkl. RasPi) aktuell halten, was aber sinnfrei wäre….

      Antworten
    • Jan Karres says:

      4MB/s ist so die Schallgrenze was machbar sein sollte. Aber wie du ja schon sagst, für den Normalbedarf reicht das ja.

      Antworten
  7. Stefan says:

    Hallo Jan,

    ich habe momentan Owncloud laufen (auch nach deiner Anleitung…riesen Dank nochmal dafür).
    Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir eine Cloud zu basteln, welche auch Webinterface und share funktionen ermöglicht.

    Dazu hätte ich BitTorrent als Syncsoftware zwischen meinem PC und dem Pi eingerichtet. Das entsprechende Webinterface und die share funktionen würde ich mit pyload, extplorer oder dem ajaxplorer realisieren. Dabei würde ich noch eine externe Festplatte nutzen.

    Was hältst du von der Idee? Ich hatte bisher noch keine Zeit das zu versuchen. Kennst du den extplorer und hast du erfahrungen damit?

    viele Grüße!

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Was hält dich davon ab, Owncloud oder Seafile für diesen Zweck zu nutzen und stattdessen eine eigene Lösung zu basteln?

      Antworten
    • Chris says:

      ajaxplorer auf’m pi kannste vergessen, hab ich versucht, lahm ohne ende (blankes system ohne jegliche andere software!)

      Antworten
  8. Andi says:

    Ich erhielt beim Starten von btsync die Meldung „unable to execute ./btsync: No such file or directory“. Abhilfe schaffte die Erstellung des folgenden Links:
    ln -s /lib/arm-linux-gnueabihf/ld-linux.so.3 /lib/ld-linux.so.3
    (siehe http://exdc.net/2013/04/26/kurztipp-btsync-auf-dem-raspberry-pi-mit-raspbmc/ )

    Danke für die Anleitung — super Blog 🙂
    Andi

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Erwähnenswert: Du hast es anscheinend unter Raspbmc anstatt Raspbian ausprobiert 😉

      Antworten
    • Oliver says:

      Vielen dank, Andi, ich habs auf dem Beaglebone Black (unter Debian) nicht hinbekommen und auch immer diese Fehlermeldung erhalten, obwohl die datei existirte. Jetzt funktioniert alles, danke !
      gruß, Oliver

      und ich stimme zu, wirklich ein super blog !

      Antworten
  9. finster says:

    Hier wäre ja auch ein Reverse Proxy von Nöten um etwa vom Internet per SSL auf die BT-Sync Oberfläche zuzugreifen. Hat da jemand ein ordentliches How-To oder kommt hier im Blog zufällig etwas dazu? Das würde ja auch zum OCR System passen 🙂

    Nebenbei, ein schöner Blog! Gefunden vor ca. 3 Monaten und gucke regelmäßig hier rein und stöber 🙂 Respekt!

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Die Kombination ist bestimmt keine schlechte Idee. Wobei ich denke, dass das Einrichten von SSL für BitTorrent Sync nun nicht wirklich sinnvoll ist, da es ja nur zum Einrichten benötigt wird und man in diesem einmaligen Fall doch eigentlich aufpassen können sollte in einem sicheren Netzwerk zu sein 😉

      Antworten
  10. JBL says:

    Gibt es eine Alternative zu „killall“ im btsync-Skript, da bei mir anscheinend eine Abhängigkeit zu pyload existiert:

    sudo update-rc.d btsync defaults
    update-rc.d: using dependency based boot sequencing
    insserv: warning: script ‚btsync‘ missing LSB tags and overrides
    insserv: There is a loop between service pyload and btsync if stopped
    insserv: loop involving service btsync at depth 2
    insserv: loop involving service pyload at depth 1
    insserv: Stopping btsync depends on pyload and therefore on system facility `$all‘ which can not be true!
    insserv: exiting now without changing boot order!
    update-rc.d: error: insserv rejected the script header

    Danke & Gruss JBL

    Antworten
  11. Andi says:

    Habe Bittorrent sync dank Deiner Anleitung ans laufen gebraucht. Ein Problem habe ich aber mit Umlauten. Sowohl Dateien als auch Ordner mit Umlauten lassen sich nicht syncronisieren. Hab Tante Google mal gefragt, aber nix gefunden. Gibt es dafür eine Lösung? Oder ist das noch ein Bug der noch gefixt werden muss?
    Das Ändern der Ordnerbezeichungen bzw Dateinamen ist für mich keine Option.
    Danke im voraus

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Da ist mir auch nichts bekannt, dass das Probleme machen würden… aber eine Idee woran es liegen könnte habe ich auch nicht wirklich, sorry.

      Antworten
    • gp says:

      Das Problem mit den Umlauten in Ordner oder Dateinamen habe ich auch festgestellt. Es tritt auf, wenn man einen Client auf einem Windowssystem und Einen auf einem Linuxsystem betreibt. Alle Ordner oder Dateien mit Umlauten werden vom Windows-Client zum Linux-Client gesynct aber nicht vom Linux-Client zum Windows-Client. Hab das mit der aktuellen Version 0.10.x ausprobiert. Von Windows zu Windows funktioniert die Synchronisation mit Umlauten einwandfrei.

      Ich denke es hat was mit der unterschiedlichen Verwendung der Codierung unter Linux und Windows zutun.

      Wie das Problem behoben werden kann habe ich noch nicht heraus gefunden.

      Hat da schon jemand eine Lösung gefunden ?

      Gruß
      GP

      Antworten
      • Tobias says:

        Ich habe ein ähnliches Problem (installation auf dem rpi nach dieser Anleitung).

        Auf allen Rechnern läuft Linux (Ubuntu 14.10 und Squeezeplug/Raspian), die Ausgabe von „locale“ gibt überall de_DE.UTF-8 aus, auf beiden Rechnern.

        Beim Synchronisieren werden auf dem Pi die Umlaute durch ? ersetzt, und dann zurück synchronisiert -> ich habe auf dem Ubuntu Rechner dann zwei mal den gleichen Ordner einmal mit Umlaut, einmal mit ?, löschen bringt nichts, wird zurück synchronisiert.

        Antworten
  12. Timo Janßen says:

    Hallo Jan,
    zuerst mal Danke für Deine coole Beschreibung! Hast Du vielleicht eine Idee, warum die Synchronisation bei mir nicht richtig funktioniert? Ich habe zwei PCs, die ich miteinander verbinden möchte. Der Raspi ist soz immer an, und so konfiguriert, wie Du beschrieben hast… *grübel* Die Sync zum einen Rechner geht, jedoch dann mit dem anderen nicht? Irgendeine Idee, wie ich eine Lösung finden könnte? Danke 😉
    P.s.: Habe Deine coole Beschreibung in meinem Blog empfohlen: http://blog.tjc.de/?p=350 Gruß Timo

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Einer synct, der andere nicht. Von dem her würde ich darauf tippen, dass es am Client auf dem Computer, der nicht synct, liegt. Schon mal versuchst diesen neu zu installieren? Vielleicht ging bei der Installation ja was schief.

      Antworten
  13. Prost Mahlzeit says:

    Hallo Jan,

    wenn ich für das Update die alte Installation einfach überschreibe, verschwinden dann nicht auch die zu synchronisierenden Ordner, so dass sie neu eingerichtet werden müssen? Oder gibt eds eine Möglichkeit, die Sync-Einstellungen zu sixhern bzw. erst z zu exportieren und dann wieder zu importieren?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich denke überschreiben sollte reichen. Würde aber zur Sicherheit zuvor ein Backup mittels cp anlegen.

      Antworten
  14. Oliver says:

    Hallo Jan, ich habe das Problem, dass das Passwort, das ich beim erstem Starten der Weboberfläche eingegeben habe, nicht funktioniert. Auch das in der btsync.conf Datei festgelegte Passwort (admin,password) funktionieren nicht und nun bin ich nahe der verzweifelund :S
    Ich habe schon probiert, die dateien zu löschen und neu runterzuladen, das passwort wird aber immer noch nicht akzeptiert.. hast du eine idee, wie ich btsync komplett entferrnen kann ? Normalerweise hätte ich ja dpkg-reconfigure benutzt, aber leider ist das ja kein Paket

    gruß, Oliver

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das folgende Kommando sollte zum Deinstallieren genügen – inklusive Konfigurationen. Woran das Passwort Problem liegen könnte weiß ich jedoch nicht.

      rm -r /etc/btsync

      Antworten
  15. Harry says:

    Hi. Super Anleitung. Funzt alles. Nur mit dem Autostart habe ich Probleme. Bei mir kommt diese Fehlermeldung, was mache ich falsch?
    [email protected]:/etc/btsync# sudo chmod 755 /etc/init.d/btsync
    [email protected]:/etc/btsync# sudo update-rc.d btsync defaults
    update-rc.d: using dependency based boot sequencing
    insserv: warning: script ‚K01btsync‘ missing LSB tags and overrides
    insserv: warning: script ‚btsync‘ missing LSB tags and overrides

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ist nur eine Warning, kein Fatal error. Kannst getrost ignorieren 😉

      Antworten
      • Harry says:

        Hi. Danke für die Antwort. Allerdings startet bittorrentsync nicht automatisch nach reboot. Muss immer den Befehl per Terminal eingeben. Ne Idee was ich falsch mache? Gruß Harry

        Antworten
        • Harry says:

          Wenn ich per Filemanager in das etc/btsync gehe und es ausführe (execute oder Terminal) dann startet bittorrentsync nicht, erst beim sudo ./btsync.
          Die Rechte sind Read & Write, Read only, Read only

          Gruß

          Harry

          Antworten
        • Jan Karres says:

          Ich würde tippen, dass du Step 9 und Step 10 nicht oder nicht ordentlich ausgeführt hast.

          Antworten
  16. Matthias says:

    Wenn ich Bittorrent runterlade, ist das automatisch die neuste Version ?

    Antworten
  17. Alex says:

    Hallo Jan,

    erst einmal vielen Dank für die super Anleitung.

    Ich habe allerdings folgendes Problem. Ich habe einen USB-Stick (Fat32) nach Anleitung gemountet. Ich kann auf dem Stick ohne Probleme lesen und schreiben. Ich habe auf dem USB-Stick einen Ordner (btsync) angelegt und per Webinterface den Geheimschlüssel für lesen und schreiben generiert und den Order dann hinzugefügt.
    Dann habe ich einen Ordner mit gleichem Namen auf meinem Mac erstellt und auch Dort hinzugefügt und den Geheimschlüssel eingetragen. Wenn ich jetzt Dateien auf dem Mac im Syncordner ablege werden diese nicht auf dem Pi auf dem USB-Stick Ordner abgelegt. Wenn ich jetzt allerdings auf dem Pi im Sync-Ordner z.B. ein Verzeichnis erstelle oder mit touch eine Datei, dann wird diese zum Mac synchronisiert.
    Ich habe zum Testen einmal einen Sync-Ordner direkt in / auf der SD-Karte vom Pi angelegt. Dort funktioniert das Synchronisieren in beide Richtungen.

    Ich habe schon versucht beim mounten allen Rechte für lesen und schreiben zu geben. Brachte leider auch keinen Erfolg. Ich habe im Moment keine Idee mehr woran es liegen könnte.

    Hier einmal was in fstab steht und was mount ausspuckt (nur die relevanten Einträge).

    cat /etc/fstab

    #FAT32
    UUID=7692-140B /media/usbstick/ vfat rw,users,umask=000 0 0

    mount

    /dev/sda1 on /media/usbstick type vfat (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,fmask=0000,dmask=0000,allow_utime=0022,codepage=437,iocharset=ascii,shortname=mixed,errors=remount-ro)

    Vielen Dank schon einmal im Voraus.

    Beste Grüsse
    Alex

    Antworten
  18. Jochen Kik says:

    Hallo Jan,

    ich wollte Bit Torrent ausprobieren, leider erhalte ich nach dem Download, beim Entpacken folgende Fehlermeldung:

    [email protected] ~ $ tar -zxf btsync_arm.tar.gz
    gzip: stdin: not in gzip format
    tar: Child returned status 1
    tar: Error is not recoverable: exiting now

    Ich weiß leider keinen Rat, kannst Du dazu was sagen?

    Ich danke im Voraus, für deine Hilfe und deine Mühe in den Blogs.

    Gruß

    Joe

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich würde mal tippen, dass da beim Download was schief ging. Folglich würde ich die Datei einfach noch einmal herunterladen.

      Antworten
  19. LXNOOB says:

    Hallo Jan, ich bin soeben zufällig über eine Open-Source Alternative zu BTsync gestolpert und wollte sie Dir/Euch nicht vorenthalten.
    http://syncthing.net/
    https://www.bitblokes.de/2014/05/syncthing-open-source-alternative-zu-bittorrent-sync/
    Vielleicht hast du Lust es mal zu probieren und eine Anleitung für den Raspberry Pi zu schreiben?

    Antworten
  20. Sea says:

    Super Tuts, die du immer machst. Habe schon Seafile so einrichten können!
    Meine Frage:
    Ich möchte Seafile nutzen um Daten in der Cloud anzusehen und weiter zu verteilen und Bittorrent zum syncronisieren der Daten von meinem Handy.

    Ist es möglich, den Sync Ordner unter den Seafile Benutzer zu erstellen und sehe ich dann auch die Daten die Sync wurden?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Nope. Seafile speichert die Dateien in Git Blocks. Folglich müsstest du diese mit einem Client erst wieder „zusammensetzen“.

      Antworten
  21. diego says:

    Bleiben denn beim Updaten durch Überschreiben auch die Schlüssel bzw. die Einstellungen aus der btsync.conf (Port, Nutzer, PW) erhalten? Ich dachte, die Datei ist in dem Ordner, wo Bittorrent Sync auch installiert ist?

    Danke für deine Anleitungen. Wo bleibt der Flattr-Button? 😉

    Antworten
  22. Marc says:

    Hallo Jan,
    leider ist bei mir die Weboberfläche nicht erreichbar. IP stimmt und der Port auch.
    Komischerweise hat das ganze funktioniert bevor ich den Pi neu aufgesetzt habe.

    Wenn ich top eingebe wird btsync aufgeführt, deswegen denke ich das es läuft.

    Antworten
    • Felix says:

      Habe leider ein identisches Problem, eine Installation vor einigen Tagen hat problemlos funktioniert, seitdem ich BT-sync heute auf einem frischen System installiert habe ist das Web Interface nicht zu erreichen. Kommt man evtl. noch ältere Versionen?

      Antworten
    • KBreker says:

      Mit dem letzten Update hat sich eine entscheidende Änderung ergeben.

      Auszug aus der README:

      „IMPORTANT NOTE:
      To improve security, the LAN listening interface is off unless you configure it.
      By default the WebUI is only accessible on the computer running Sync
      (localhost:8888). In order to have the WebUI accessible across the
      LAN, use a configuration file or start Sync this way:

      $ ./btsync –webui.listen 0.0.0.0:8888“

      Antworten
  23. Joe says:

    Hallo Jan,
    ich habe ein Raspberry Raid 1 System am laufen, wenn ich BitTorrent installiere
    lauft das Programm nicht. Habe ich nur eine HDD am Laufen geht BitTorrent.
    Ist jemand was bekannt, dass es mit BitTorrent und Raid Probleme gibt?
    Gibt es da evt. eine Lösung?

    Gruß

    Joe

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das Raid 1 sollte vollständig unabhängig von der BitTorrent Sync Installation sein. Folglich sollte das Problem bei der Einrichtung des Raids liegen.

      Antworten
  24. gerald says:

    Hi Jan
    Habe owncloud mit nginx und SSL erfolgreich am laufen und wollte btsync zusätzlich nach deiner Anleitung einrichten – leider ist das webinterface nicht erreichbar. Woran kann es liegen?

    Antworten
  25. Igge says:

    Hallo Jan,

    ich habs im Artikel und in den Kommentaren nicht gefunden: Wie kann ich Bit Torrent Sync auf die aktuelle Version updaten und dabei alle Einstellungen beibehalten?

    Meine Peers können nicht mehr mit dem Pi kommunizieren, da der Version unterschied das anscheinend verhindert.

    Vielen Dank!
    Igge

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Mit einfach die neue Version drüber installieren sollte es getan sein, da nur die Binärdatei und für unsere Zwecke unwichtige README etc. Dateien ersetzt werden.

      Antworten
  26. jzdm says:

    Hi,
    also mal davon abgesehen, dass du da einen Webservice mit root-Rechten laufen lässt und man das komplette Dateisystem so ggf. übernehmen kann eine ganz gute Anleitung. Vielen Dank!
    Sinnvoller Weise sollte man btsync nur mit beschränken Nutzerrechten laufen lassen, dann ist alles super.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich bekomme es mit einem normalen Benutzer nicht ordentlich zum Laufen, weshalb es mit Root-Rechten läuft.

      Antworten
      • Christoph says:

        Das bekommst du relativ einfach hin, indem du die –dump-sample-config -Option nutzt und da dann bei ,“directory_root“ : „/home/pi/btsync_data/“ den Sync-Ordner angibst, wo du Schreibrechte mit dem entsprechendem User hast. Bei mir halt pi (keine Ahnung wie gut das ist, vermutlich wäre www-data besser). BitTorrentSync dann ensprechend mit der Option –config <> starten. Alle weiteren Einstellungen kannst du dann wieder über die WebGUI machen. Das speichert das dann in /btsync-install/.sync/sync.dat

        Über eine Anpassung deiner Anleitung wüde ich mich freuen 🙂 Du machst echt gute Tutorials, deswegen lande ich auch immer wieder hier 😉 Aber mittlerweile sind so viele Kommentare bezüglich root, da wäre ein Update schon schön.

        Antworten
  27. diego says:

    Wie lässt man denn btsync bspw. als User „pi“ und nicht als „root“ laufen? Man kann ja „/etc/init.d/btsync start“ statt „sudo /etc/init.d/btsync start“ verwenden. Aber nach einem Reboot wird ja btsync automatisch mit root gestartet.

    Antworten
    • jzdm says:

      Schreibe in dein Start-Script folgendes, dann wird dein btsync Server jedes mal mit Nutzerrechten des Benutzers pi ausgeführt: (Pfade natürlich anpassen)

      # User which will run the Server
      USER=pi

      # The installation directory of the Server
      DIR=/home/pi/software/btsync

      # Run the start script

      case „$1“ in
      start)
      su -c „cd $DIR && $DIR/btsync –webui.listen 0.0.0.0:8888“ – $USER

      Antworten
  28. diego says:

    Danke! Funktioniert bestens. Mit Root-Rechten sollte man btsync wirklich nicht laufen lassen. Keine Ahnung, warum das im Tutorial so vorgemacht wird.

    Antworten
  29. Max says:

    Ich bekomme den Autostart nicht hin. Ich denke mal es liegt an der Berechtigungsvergabe in der init.d, da ich sonst keine Fehlermeldungen habe außer hier in Verbindung mit minidlna. Manueller Start funktioniert einwandfrei:

    [email protected] ~ $ sudo update-rc.d btsync defaults
    update-rc.d: using dependency based boot sequencing
    insserv: warning: script ‚btsync‘ missing LSB tags and overrides
    insserv: There is a loop between service minidlna and btsync if stopped
    insserv: loop involving service btsync at depth 2
    insserv: loop involving service minidlna at depth 1
    insserv: Stopping btsync depends on minidlna and therefore on system facility `$
    all‘ which can not be true!
    insserv: exiting now without changing boot order!
    update-rc.d: error: insserv rejected the script header
    [email protected] ~ $

    Gruß Maxl

    Antworten
  30. Andreas says:

    Hi, danke für das Tutorial! Ist es möglich, auch online zu synchronisieren? Meinetwegen über zwei eigenen Systeme, die an verschiedenen Standorten stehen? Wenn ja, wie realisiere ich das?

    Antworten
  31. Alex says:

    Die Installation ist ja echt einfach, aber den Autostart habe ich ums verrecken nicht hinbekommen. Ich bin aber auch ein newbie und nach stundenlanger suche hierauf gestoßen: http://forum.bittorrent.com/topic/18974-debian-and-ubuntu-server-unofficial-packages-for-bittorrent-sync/

    Antworten
  32. Marco says:

    Mitlerweile ist die Version 2.0 draußen.
    Wie update ich die Version?
    Über dem Paketmanager scheints noch nicht zu gehen.

    Gruß Marco

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    • Max says:

      Also ich hatte gestern nur Probleme mit 2.0 auf meinem Raspi. Hab es über die Seite geladen und installiert. Danach hat es mir bei dem Verbinden eines Ordners mit einem Device den Ordner auf dem Server wieder raus geschmissen. Nach einer kompletten Neuinstallation hat es sogar gar nicht mehr gestartet. Hat jemand bessere Erfahrung?
      Bin jetzt wieder auf 1.4, hab aber meine Probleme mit den Devices die schon auf 2.0 sind in Verbindung mit SD Karte, da das Update mir den einzigen Ordner auf den BTSync Zugriff hat gelöscht hat.

      Antworten
      • Max says:

        Okay, habs doch zum Laufen gebracht. Habe nochmal alle Files gelöscht und die Datei auf der Download Seite installiert. Die Ordner habe ich dann nochmal neu angelegt.
        Beim App war es dann ein wenig tricky. Ich mußte zuerst meine Dateien wo anders zwischenspeichern, da BTSync sonst einen eigene Ordner mit *(1) anlegt. Danach habe ich das App gestartet, ausgewählt, das noch kein Server vorhanden ist und in den Einstellungen meinen Download ausgewählt (Hauptordner – ich habe darunter 4 Ordner die synchonisiert werden). Dann habe ich unter meine Geräte mein eigenes Device wieder gelöscht. Somit komme ich wieder auf die Startseite und kann vorhandenen Server auswählen. Den QR Code vom Raspi -> Einstellungen -> meine Geräte -> Gerät hinzufügen eingescanned. Danach hat es mir meine 4 Ordner, die vom Server angeboten werden, angezeigt. Jetzt die Ordner verbinden die man benötigt. Erst jetzt habe ich die zwischengespeicherten Dateien wieder in meine von btsync neu angelegten Ordner zurück verschoben. Außerdem muß man für jeden einzelnen Ordner in den Details noch die automatische Synchronisation aktivieren.
        Ich habe auch noch festgestellt, das auf meiner SD bei der deinstallation von BTSync App der Ordner mit dein Dateien gelöscht wurde. Die Version 2.0 erstellt keinen eigenen Ordner, dieser muß selbst erstellt werden wenn man unter Android die Daten speichern will (Android/data/com.bittorrent.sync/files). Funktioniert dann aber auch wie üblich.
        Sorry, für die ungenaue Beschreibung, aber ich habe jetzt das nieder geschrieben was mir eben noch eingefallen ist.
        An die Config File habe ich mich noch nicht ran gemacht

        Antworten
  33. Jake says:

    Danke, mal wieder, für die gute Anleitung.

    Mittlerweile ist BTSync 2.x released und der von dir verlinke Download zeigt noch auf die alte Version. Der (aktuell) richtige Link wäre:

    https://download-cdn.getsyncapp.com/stable/linux-arm/BitTorrent-Sync_arm.tar.gz

    Antworten
  34. Chris says:

    Hi Jan,

    danke für deine Anleitung, ich habe nun Bittorrent Sync 2 auf meinem Raspberry Pi B+ installiert. – In Verbindung mit Kodi super interessant.

    Ich habe Raspbian und den Sync Folder auf einer 64 GB Micro-SD Karte eingerichtet. Synce ich nun Daten auf die Brombeere klappt das auch ganz gut, entferne ich später wieder Dateien und füge neue hinzu auf meinem Mac, läuft die Speicherkarte irgendwann voll. – Anscheinend befreit Btsync nicht den Speicher, wenn etwas im Sync Folder am Mac entfernt wird.

    Hast du vielleicht einen Tipp für mich?

    Viele Grüße
    Chris

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Für Bittorrent Sync 2 muss der Artikel, sobald Zeit dafür ist, überarbeitet werden. Daher kenne ich mich damit momentan nicht aus. Sorry.

      Antworten
  35. Sascha Flach says:

    Hallo ihr,

    ich würde mich tierisch da drüber freuen wenn es einen Guide gibt mit einer Autoupdate Funktion für Btsync. Ich benutze es auf sehr vielen Geräten, und es währe einfach super wenn die Raspberrys automatisch immer updaten würden.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das ganze Tutorial muss ich sobald dafür Zeit ist mal überarbeiten. Ist aber momentan alles etwas knapp 😉

      Antworten
  36. Stephan says:

    Hallo Jan,

    Als Zwischenschritt, und weil es wahrscheinlich einige doch interessiert: Update auf 2.0 wie es bei mir funktioniert hat.

    Zunächst mal mit

    sudo /etc/init.d/btsync

    stop den BT-Prozess stoppen.

    Dann habe ich Jans Step3 wie folgt geändert:

    wget https://download-cdn.getsyncapp.com/stable/linux-arm/BitTorrent-Sync_arm.tar.gz
    tar -zxf BitTorrent-Sync_arm.tar.gz
    sudo mkdir /etc/btsync
    sudo mv btsync /etc/btsync
    rm BitTorrent-Sync_arm.tar.gz
    cd /etc/btsync
    sudo chown root:root btsync
    sudo chmod 755 btsync

    Danach neu gestartet, läuft.

    Schöne Grüße,
    Stephan.

    Antworten
  37. Simon says:

    Moin,
    hat irgendjemand es geschafft, eine Portweiterleitung einzurichten um BTSync auch mobil z.B. von dem Handy zu nutzen. (ich meine nicht die Weboberfläche, sondern den Zugriff per APP)
    Ich bin langsam am verzweifeln 🙁

    Bin für jeden Tipp dankbar 😉

    Danke

    Simon

    Antworten
  38. Michael says:

    Ich habe folgendes Problem, evtl. habt ihr einen Tipp für mich:

    Ich habe eine externe 3,5“ Platte gemountet und BTSync wie beschrieben installiert. Damit die Festplatte nach der Synchronisation ausschaltet habe ich folgendes in die hdparm.conf geschrieben:

    /dev/disk/by-uuid/’meineuuid‘ {
    spindown_time = 120

    Zwischen meinen beiden Windows Rechnern klappt die Synchronisation, der Raspberry wird zwar als online angezeigt, synchronisiert aber nicht. Manchmal fängt er an zwar an, bricht dann aber ab, in BTSync wird ‚Database error‘ angezeigt. Wenn ich den Ordner dann trenne und neu verbinde macht er einen neuen Ordner XYZ(1) auf und das Spiel beginnt von vorne. Weiß jmd. diesbezüglich etwas?

    Vielen Dank schon mal!

    Michael

    Antworten
    • Michael says:

      Habe die Klammer am Ende vergessen, so sieht der komplette Abschnitt aus:

      /dev/disk/by-uuid/4c9dca33-e3e1-4a6a-a7d4-110cdbb4cfbe {
      spindown_time = 120
      }

      Eigentlich sollte die Platte dann nach 10 Min. ohne Zugriff ausschalten, hat aber bis jetzt nicht funktioniert… liegt evtl. hier der Fehler? Per Hand kann ich sie abschalten über $ sudo hdparm -y /dev/sdc

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    • Jan Karres says:

      Funktioniert die Synchronisation denn, wenn du den Stand-by Modus deaktivierst? Nur damit wir nicht an der falschen Stelle das Suchen beginnen 😉

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  39. Lars says:

    Hallo Jan,

    mich würde auch eine Aktualisierung der Anleitung freuen, in welcher das Ganze ohne root-Rechte läuft. Vielleicht hast du dafür ja mal Zeit 😉

    Antworten
  40. Sebastian says:

    Hallo Jan,

    ich lese deinen Blog immer wieder gerne und regelmäßig.

    Zu Bittorrent: Wie kann man diesen im Raspberry updaten? Ich habe da leider überhaupt keine Ahnung!

    Vielen Dank schon mal vorab!

    Gruß

    Sebastian

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  1. […] sehr gute Anleitung zur Installation von BTSync auf dem Pi, findet man bei Jan Karres im Blog. Generell eine gute Quelle für RaspBerry Tutorials […]

  2. […] Daten-Cloud ohne zentralen Server aufbauen möchte, der wird schnell bei BitTorrent Sync landen, welches auch auf dem Raspberry Pi läuft. Jedoch stören sich einige Nutzer daran, dass BitTorrent Sync nicht Open Source ist und folglich […]

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