Das war SoBehindert!

06 Jun
6. Juni 2016

Erinnert ihr euch noch an SoBehindert? Im August 2014 kündigte ich dieses Projekt auch im Blog an. Ein YouTube Kanal auf dem ich das Thema Behinderung mal auf eine etwas lockerer Art behandeln wollte, um es insbesondere jugendlichen und jungen Erwachsenen näherzubringen.

Bis zum Februar 2016 veröffentlichte ich wöchentlich Videos; danach kam nur noch unregelmäßig etwas Neues und das letzte reguläre Video ist mittlerweile vor rund einem Jahr veröffentlicht worden. Der Kanal hat derzeit rund 7.500 Abonnenten und ca. 285.000 Aufrufe auf die Videos erhalten. Für ein solch spezielles Thema wahrscheinlich gar nicht so wenig.

YouTube war für mich persönlich vor allem der erste Schritt in Richtung Video, ein Türöffner um viele tolle Menschen kennenzulernen und aus der Kammer herauszukommen um etwas zu erleben. Es war eine wundervolle Zeit, insbesondere das Jahr 2015 werde ich aus dieser Perspektive wohl nicht mehr so schnell vergessen.

Dennoch stelle ich das Projekt mit dem heutigen Tag endgültig ein. Bevor ich an dieser Stelle tausend Worte verliere, die ich bereits im oben verlinkten Video verlor, schaut euch am besten das Video an. Ob ich zukünftig noch etwas mit dem Medium Video mache? Und wie ich das machen werde! Nur aus einer anderen Perspektive, und mit einem anderen Anspruch als bei meinem Erstlingswerk SoBehindert.

Crowdfunding im Journalismus: Die Rettung des Qualitätsjournalismus?

31 Mai
31. Mai 2016

Die Ursprünge des Journalismus finden sich bereit in Zeiten des römischen Reichs, als die ersten regelmäßigen Arbeiten publiziert wurden. Die Idee eine Öffentlichkeit herzustellen wurde über die Jahrhunderte weiterentwickelt und durch diverse technologische Errungenschaften beschleunigt.

„Journalismus ist Literatur in Eile.“- Matthew Arnold (1822-1888)

Mit dem Einzug des Online-Journalismus im Internet in den 90er Jahren wurde die Frequenz der Publikation von journalistischen Inhalten noch einmal bedeutend erhöht. Dies hat seit Jahren gleichermaßen Folgen für den Journalismus wie für die Journalisten. Durch die breite Etablierung der Online-Medien mussten und müssen neue Geschäftsmodelle für die Entlohnung journalistischer Arbeiten gefunden werden.

Eine der erst durch das Internet geschaffenen Formen der Finanzierung ist das Crowdfunding. Mit dem Erlösmodell Crowdfunding im Journalismus habe ich mich im April 2016 im Rahmen einer Seminararbeit beschäftigt. Besonders relevante Kapitel der Seminararbeit finden sich im Folgenden. Die gesamte Arbeit mit allen Quellenverweisen findet sich am Ende dieses Artikels zum kostenlosen Download.

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re:publica ’16: Ein Erlebnis mit Wiederholungsbedarf #rpTEN

08 Mai
8. Mai 2016

Als die re:publica das erste mal stattfand, müssen es wenige Dutzend zumeist Blogger gewesen sein, die sich trafen um sich über ihre Erfahrungen im Netz auszutauschen. Dieses Jahr, zum zehnten Jubiläum der Veranstaltung, wurden aus den wenigen Dutzend Menschen rund 7.000 Besucher und ca. 850 Vortragende, die sich in den drei Tagen der Convention nicht nur einen kleinen Teil der entsprechend vielen Vorträge anhören, sondern sich wieder trafen oder sich erst auf der Veranstaltung kennenlernten. Was genau die re:publica für eine Veranstaltung ist, wurde in der diesjährigen Eröffnungssession ganz gut zusammengefasst: Wir würden nicht wissen, was die re:publica sei, aber wir wissen, dass sie irgendwie wichtig ist.

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Richtig googeln: Einfach Google-Suche optimieren

30 Apr
30. April 2016

Heute schon gegoogelt? Das werden die meisten bejahen können, denn die Google-Suche ist in Deutschland die mit Abstand weitverbreitetste Suchmaschine. Trotzdem der Algorithmus von Google stetig verbessert wird und die Suchergebnisse auf jeden Nutzer individuell angepasst werden, gibt es einige Möglichkeiten wie man bessere Suchergebnisse erzielen kann, wenn man richtig googelt. Dabei meint richtig googeln bei der Eingabe der Suchanfrage einige Regeln zu beachten, die dazu führen, dass man schneller passende Ergebnisse findet. Die zehn wichtigsten Methoden und Parameter, welche die Google-Suche optimieren möchte ich dir im Folgenden näher bringen.

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Ich will sie ficken!

23 Apr
23. April 2016

In der Jugend und insbesondere der Pubertät gewinnt ein Jugendlicher nicht nur an persönlicher Reife, sondern wird auch Geschlechtsreif. Die doofen Jungs oder Mädels werden auf einmal interessant, man möchte einem anderen Menschen näher kommen, weiß nur noch nicht wie. Das peinliche Gekichere am Anfang entwickelt sich bei vielen zu Jugendbeziehungen, die nicht selten schnell wieder zerfallen. Irgendwann ist der Punkt erreicht, dass die meisten auf Partys gehen um Spaß zu haben. Einerseits Spaß daran mit den Freunden Alkohol zu konsumieren, reden und zu tanzen, aber genauso auch jemanden kennenzulernen um vielleicht ein neues Abenteuer zu erleben.

Aus Sicht eines Kerls über so einige andere Kerle ließe sich die Motivation sich am Abend frisch zu machen, Alkohol zu trinken um lockerer zu werden und loszuziehen auf eine ganz klare Absicht herunterbrechen. Wie genau man die Motivation aus weiblicher Sicht sich hübsch zu machen um z.B. in einen Club zu laufen beschreiben könnte vermag ich nicht zu beurteilen, aber die Motivation dürfte sein in ähnlicher weise Spaß zu haben. Dies lässt sich nicht nur auf Partys beziehen, sondern auch auf Beziehungen, die nur ein Ziel haben: Sex.

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Studieren: Ein persönliches Zwischenfazit

16 Apr
16. April 2016

Nach der Beendigung meiner Schullaufbahn Mitte vergangenen Jahres stand für mich der nächste Schritt an: Das Studium. Konkret belege ich seit Oktober 2015 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Ein Studiengang, der sich aus zwei Disziplinen zusammensetzt: Der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik. Zum Studieren muss man in zwei Denkrichtungen flexibel sein, was auch in dem breiten Spektrum aus Berufen, die man mit diesem Studiengang ergreifen kann, erwartet wird, da man die Schnittstelle zwischen den betriebswirtschaftlichen Fachabteilungen und der IT darstellt bzw. fachlich überschneidende Aufgaben ausübt.

Für mich, der sich immer mehr vorstellen kann langfristig in Richtung Projektmanagement mit einem informatorischen Schwerpunkt zu arbeiten, ein inhaltlich passender Studiengang – auch wenn ich verstehen kann, dass diese beide Themen für viele recht trocken wirken möchten. Ich bin nun in mitten des zweiten Semesters, was teil des Grundstudiums ist. In diesem gibt es noch keine spezifischere Ausrichtung des Studiengangs, weshalb ich gleichermaßen Betriebswirtschaftslehre, Informatik und mathematische Fächer, als Schnittmenge und Grundlage der beiden Themenbereiche, belegen muss.

Gestartet bin ich in das erste Semester mit Elan und Motivation endlich etwas zu lernen, das mich interessiert. Viel interessanter als das was in der Schule vermittelt wurde. Vielleicht war etwas zu viel Enthusiasmus dabei, denn letztlich musste ich feststellen das man, insbesondere im Grundstudium, wieder so einige Fächer hat durch die man mehr durch muss als möchte.

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Vodafone Kabel/Kabel Deutschland: DynDNS trotz DS-Lite

11 Apr
11. April 2016

Du hast einen Kabel Internet Anschluss bei Vodafone Kabel (vormals Kabel Deutschland) abgeschlossen, möchtest eine DynDNS Domain verwenden um z.B. deinen Raspberry Pi extern zu erreichen, hast aber nun einen DS-Lite Anschluss erhalten? Auf Anhieb wirst du auf Probleme stoßen. Wie du eine DynDNS Domain trotz DS-Lite verwenden kannst bzw. wie du einen vollwertigen Anschluss bekommst, erkläre ich im Folgenden.

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Umzug: Ein neuer Lebensabschnitt möge beginnen

09 Apr
9. April 2016

Es ist nun schon zwei Wochen her als ich die Wohnungstüre öffnete und nette Menschen begrüßen dufte, dir mir dabei halfen Möbel abzubauen, Kisten einzuladen und an einem andern Ort wieder auszuladen und aufzubauen. Umziehen braucht doch immer etwas mehr Zeit als man sich erhofft – insbesondere, wenn Hochschule, Jobs und Alltag parallel weiterlaufen.

Heute wache ich nicht mehr in Olching, einer Vorstadt von München, auf, sondern in Neuaubing, ein Randbezirk von München. Ein kleiner Schritt weiter in Richtung Stadt, hinsichtlich der täglichen Fahrzeiten in die Münchner Innenstadt eine große Verbesserung.

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Fick dich pädagogisch wertvoll

26 Mrz
26. März 2016

Im Internet gibt es allerlei Inhalte. Lustige Katzenvideos, Fotos der Perfektion, Freunde in sozialen Netzwerken, lesenswertes Wissen und Pornos. Natürlich eigentlich viel mehr als das. Manche Zungen behaupten jedoch, dass sogar rund 30% des Traffics im Netz auf Pornografie entfallen. Nicht gerade pädagogisch wertvolle Inhalte für unsere Jungend – mag man meinen. Dabei sollte die Jugend die Möglichkeiten des modernen Mediums doch für sich zu nutzen wissen. Aber was machen sie stattdessen? Sie landen bei diesen YouTubern mit ihren Videos. Ein schönes Hobby was sich der heranwachsende Teil der Gesellschaft da gesucht hat, um die Zeit tot zu schlagen. Als sei dies eine pädagogisch wertvolle Nutzung des Internets.

Ich hatte vergangenes Jahr persönlich die Freude den Ausdruck pädagogisch wertvoll diverse Male zu hören. Auslöser dafür war der, von mir von August 2014 bis Februar 2015 produzierte, YouTube Kanal SoBehindert, der letztlich auch mit dem Pädi (Der pädagogische Interaktiv-Preis), der das Prädikat pädagogisch wertvoll trägt, ausgezeichnet wurde. In den Videos des Kanals erzählte und erklärte ich einiges rund um das Thema Behinderung auf eine lockere und humorvolle Art, mit der Absicht damit Jugendliche und junge Erwachsene zu erreichen. Hat schon geklappt, würde ich sagen, wenn ich auf die über 260.000 Views der Videos blicke. Was ich mit diesem Kanal jedoch nicht explizit wollte, ist pädagogisch wertvollen Inhalt zu produzieren. Hey, ich bin auch nur so ein junger Typ, der lustige Videos machen und sich mit der Technik dahinter beschäftigen wollte. Jedoch habe ich halt eine kleine körperliche Einschränkung, die man vor der Kamera wahrnimmt, weshalb sich das Thema anbot.

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Raspberry Pi 3: Bluetooth einrichten

20 Mrz
20. März 2016

Auf dem Raspberry Pi 3 hat erstmals in der Einplatinencomputer Reihe ein Bluetooth Modul Einzug gefunden. Damit entfällt das hinzukaufen von Bluetooth-Sticks, welche meist zusätzliche Treiber benötigen. Außerdem ist das eingebaute Bluetooth Modul per SDIO-Interface angebunden, was sowohl den Vorteil hat, dass kein USB-Slot belegt ist, aber auch nicht die USB-Hub Anbindung belastet wird, womit andere USB-Geräte wie eine externe Festplatte die Anbindung nicht mit der Bluetooth Verbindung teilen müssen. Wie man eine Bluetooth Verbindung auf dem Raspberry Pi 3 einrichtet erkläre ich im folgenden Artikel.

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