Cubieboard2: Mein Setup mit Cubieez (Debian)

10 Sep
10. September 2013

Vergangene Woche stellte ich hier meine neueste Anschaffung, das Cubieboard2, vor. Auf diesen Beitrag folgten, für die Verhältnisse meines Blogs, recht viele Kommentare. Unter anderen mit ein paar Fragen zu dem Board. Daher dachte ich mir, zeige ich euch heute einmal mein Setup von dem Cubieboard2.

Zunächst einmal kurz Hardware: Ich kaufte mir das Cubieboard2 als Standard-Kit (nicht mehr erhältlich) mit einem DC zu USB Kabel, wie auch einem SATA-Kabel bei Exp-Tech. Dazu bestellte ich mir noch ein Gehäuse für das Cubieboard2 (durchsichtig; inzwischen nur noch in weiß verfügbar) und einen Mini W-LAN Stick (RTl8192cu Chipset). Zusätzlich bestellte ich mir noch ein 5V 2A USB-Netzteil und eine Western Digital Blue 500GB 2,5″ SATA-300 (WD5000LPVT). Als microSD-Karte kommt eine Sandisk Mobile Ultra  8GB Class 10 UHS-I (SDSDQU-008G) zum Einsatz. Summa summarum habe ich nach Abzügen von Rabatten 146,96€ ausgegeben.

Die Investition in das Cubieboard2 hat sich vollends gelohnt. Dasselbe gilt für die Festplatte, die man an der Unterseite mit etwas Plastik, welches man an der Seite der Festplatte mit Schrauben fixieren kann, abdecken muss, sodass keine Gefahr besteht, der Platine schaden zuzufügen. Flüsterleise und wird selbst in 24/7 Betrieb nur warm und nicht heiß. Das Gehäuse kaufte ich mir in der Milchglasfassung (Plastik). Rückwirkend betrachtet wäre ein gefärbtes Gehäuse sinnvoll gewesen, da die Statuslampen vom Cubieboard2 sehr hell sind und weit durch das transparente Milchglasplastik durchscheinen. Das Netzteil kaufte ich mir zu beginn nicht und verwendete stattdessen ein 5V 1A Netzteil, welches sehr heiß wurde. Von der Leistung ist das 5V 2A Netzteil, welches ich nun habe, super. Jedoch besitzt es eine helle rote Lampe, die leuchtet, wenn über das Netzteil Strom fließt. Diese hätte nicht sein müssen. Den W-LAN Stick hätte es rückwirkend nicht gebraucht, da ich ihn erstens nicht vollständig zum Laufen bekommen habe und zweitens die 100 Mbit-Anbindung mittels LAN angenehmere Ergebnisse liefert. Die microSD Karte ist hingegen jedoch jeden Cent Wert gewesen.

Kommen wir nun zur Software: Als bei mir das Cubieboard2 eintraf, und bis jetzt hat sich daran auch kaum etwas verändert, gab es nur sehr wenige lauffähige Betriebssystem Images. Nachdem ich eine Debian Distribution auf meinem Cubieboard2 laufen lassen wollte, wurde ich im CubieBoard Forum mit Cubieez (Debian 7.1) fündig. Dieses Image basiert auf der Cubieez Version für das Cubieboard(1). Die technischen Daten des Images entnehmt ihr bitte dem verlinken Forenbeitrag. Zunächst musste in diesem das Network Interface angepasst werden und ein DNS-Server definiert werden. Erst wenn diese beiden Schritte geschafft sind, da standardmäßig eine feste IP vergeben wird und kein DNS-Server eingetragen ist, kann das Cubieboard via SSH über das Netzwerk ordentlich gesteuert werden.

Was läuft nun auf meinem Cubieboard2? Zunächst einmal Truecrypt, da ich die externe Festplatte verschlüsselt habe, bzw. einen fast komplett platzfüllenden Container auf dieser liegt. Dies hat den Hintergrund, dass ich etwas mit Truecrypt unter Debian rumspielen wollte und gleichzeitig die Festplatte einfach in meinen Hub im Tower reinstecken möchte, sodass ich schnell, sicher und unkompliziert die Daten übertragen kann.

Genutzt wird das Cubieboard2 mit Festplatte jedoch weniger als Testgerät, sondern es läuft eine Seafile-Instanz darauf. Seafile, für alle, die noch nicht alle meine Raspberry Pi Anleitungen kennen, ist im Grunde wie ownCloud. Zugegebenerweise ist schon einiges anders: Seafile wurde in Pyton geschrieben (OwnCloud PHP), was, so nehme ich an, auch der Grund ist, warum das Synchronisieren stabiler läuft. Des Weiteren bietet Seafile Clientside AES 128-bit Verschlüsselung an. Anders als bei OwnCloud ist das Webinterface nur minimalistisch gehalten. Mit Seafile synchronisiere ich, mit Ausnahme von Dateien, die nur auf einem Gerät verfügbar sein sollen, alles zwischen meinem Apple Macbook Pro und meinem Tower PC.

Neben Seafile läuft auch noch pyLoad auf meinem Cubieboard2, welches größere Downloads zeitgesteuert nachts erledigt, sodass tagsüber die Internetleitung frei ist. Des Weiteren würde ich gerne noch einen OpenVPN Server über das Cubieboard2 laufen lassen, damit ich auch beruhigt öffentliche WLAN-Hotspots z.B. im Urlaub nutzen kann. Unserer DSL 6.000 Leitung geschuldet, dann zwar nur sehr langsam, aber Sicherheit sollte an dem Punkt vorgehen.

So. Nun solltet ihr wissen wofür mein Cubieboard2 Verwendung findet. Wieso ich kein Raspberry Pi dazu verwende? Fehlender SATA-Port und Performanceengpässe bei den gewünschten Anwendungen lieferten die Entscheidung dagegen. Wenn ihr nun noch Fragen zu meinem Cubieboard2 Setup haben solltet, lasst es mich gerne hier in den Kommentaren wissen!

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39 Antworten
  1. Jan Grethan says:

    Hey, nette Sache. Könntest du mal konkret beschreiben wie das Aufsetzen des Debian darauf von statten geht?

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  2. HenrY says:

    Hey Jan,
    ich hab heute flylatex entdeckt, das ist so etwas wie googledocs, bzw das online word nur für den eigenen heimserver und natürlich in latex.
    Ich hab bisher vergeblich versucht dieses auf meinen pi zum laufen zu bringen. ich vermute auch dass dieser völlig überfordert damit ist aber mit dem cubieboard könnte das schon realistischer aussehen. Mich würde interessieren ob es überhaupt zum laufen zu bringen ist und wie es dann auf dem cubieboard läuft. Würde es nämlich gerne dafür nutzen.

    Gruß HenrY

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  3. Micha says:

    Hallo Jan,

    sag mal, welche Transferraten bekommst Du (Grobwerte reichen völlig) über den SATA Port.
    Du könntest für mich bitte in einer Shell mal einen dd-Testlauf machen:
    sudo dd if=/dev/zero of=/…../ bs=1M direct
    Für die Leseraten kannst Du auch etwas mit hdparm oder ähnlichem machen
    sudo hdparm -tT /dev/sdd1

    Wäre dankbar hierfür. Ein freund besitzt noch ein v1 Cubie und da sind seine Datenraten extrem mau (~6MB/s). Wunder darf man an diesem SATA Port sicher nicht erwarten.

    Danke vielmals.

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    • Jan Karres says:

      Ich bekomme ebenfalls nur 5-6 MB/s hin. Ist mir bislang gar nicht aufgefallen, da dies für meine Zwecke völlig ausreicht.

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      • Manfred Kreisl says:

        Oh man, das ist ja grottig. Das ist ja lahmer als beim Raspi mit externer USB Festplatte.
        Ich habe mir diese Frage auch schon gestellt und gehofft, dass die Antwort eine andere ist.
        Scheint mir wie beim Raspi auch alles über einen USB Controller zu gehen.

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        • Jan Karres says:

          Kommt halt darauf an was man damit machen möchte. Für z.B. einem Downloadserver reicht es völlig aus (außer man hat ganz rein zufällig eine 100 Mbit Leitung und kann diese nutzen ^^).

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          • Manfred Kreisl says:

            Schon richtig, ist ja auch klar dass man keine Wunderdinge erwarten kann. Aber ich hab da so langsam meine Zweifel dass ich mein Vorhaben damit umsetzen kann: Video Recorder mit DVB-C Stick, das packt der Raspi halt grade nicht mehr. Von der CPU Performance sollte der A20 das eigentlich locker schaffen, aber wenn der Rest so dermaßen lahmt hab ich da so meine Bedenken ….

          • Jan Karres says:

            Gut zu wissen, dass das Cubieboard nur aus CPU und SATA-Port besteht. Man lernt eben nie aus 😉 Aber ich gebe zu: Für den von dir angedachten Zweck ist die Performance des SATA-Portes wahrscheinlich wirklich nicht ausreichend…

          • Jan Karres says:

            Habe gerade noch ein wenig nachgelesen. Dies scheint kein Hardwareproblem, sondern ein Problem mit einem Kernel Driver zu sein. Zumindest zu dem A10 konnte man solche Informationen finden.

    • Manfred Kreisl says:

      Es gibt vielleicht noch Hoffnung. Ich hab in diesem Thread (am Ende) gelesen, dass „cpufreq governor to performance“ eine signifikante Verbesserung bringen soll, zumindest beim Cubieboard 1. Vielleicht bringt das beim 2er auch die erhoffte Wirkung. Wäre mal interessant das auszutesten. Link: https://groups.google.com/forum/#!topic/cubieboard/RNYotebbofc

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      • Jan Karres says:

        Leider schlechte Nachrichten. Ich habe den governor auf performance 1.01 Ghz to 1.01 Ghz gestellt. Wenn überhaupt habe ich einen Zuwachs von 1 Mb/s (nicht konstant, daher wenn überhaupt) erhalten. Jedoch schluckt, zumindest meines Wissens nach, dadurch das Cubieboard nicht unwesentlich mehr Strom.

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        • Manfred Kreisl says:

          Oh man, das ist ja frustrierend. Danke aber für’s Testen. Ich teile übrigens deine Meinung dass das kein Hardware Problem ist, aber weiter bringen tut einem das auch nicht wirklich

          Antworten
    • Manfred Kreisl says:

      Hi an alle, die so wie ich von den mickrigen SATA Transferraten geschockt waren.

      Heute also ist mein Cubieboard2 aus China eingetrudelt und das erste war nachdem das Teil gebootet hatte der Test der SATA Performance.

      Was soll ich sagen, ich war wirklich überrascht:

      root@cubieez:~# hdparm -tT /dev/sda

      /dev/sda:
      Timing cached reads: 884 MB in 2.00 seconds = 441.95 MB/sec
      Timing buffered disk reads: 330 MB in 3.00 seconds = 109.86 MB/sec

      Gemessen mit dem Cubiez 1.0 ootB und einer WD5000BPVT 2.5″ Harddisk.

      Auch bei der Stromaufnahme bin ich angenehm überrascht. Die pendelt so zwischen 3 und 4 Watt bei ruhendem Desktop und laufender Platte.

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      • Jan Karres says:

        Eigenartig. Ich komme weiterhin auf schlechte, aber für mich ausreichende, Werte. Stromaufnahme konnte ich mangels Messgerät selbst noch nicht testen, aber deine Zahlen diesbezüglich klingen fantastisch.

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  4. Micha says:

    Danke für die Mühe, die Zahlen decken sich mit dem, was ich vom Cubie1 kenne.
    Ich geb Dir Recht, Jan, für einen kleinen „Server“ oder als Jobbox (RSS Feeds pollen, email-relay, downloads etc.pp) an einer DSL16 Leitung ist es aber durchaus genug. Und das bei so geringer Stromaufnahme.

    Allerdings ergibt sich dafür für mich auch, daß das Cubieboard vorerst nicht nötig ist, da ich auf der Android-Plattform nicht zuhause bin und der RasPi jetzt die meisten 7/24-Aufgaben erledigt. Als richtigen Server/NAS bleibe ich einem kleinen Intel-G620 auf H61 Chipset treu, da bleibt der Stromverbrauch für den Gegenwert auch im grünen Bereich.

    Werde aber dennoch Deine Artikel weiter verfolgen.

    Gruß!

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    • Jan Karres says:

      Bzgl. Android: Das Cubieboard ist nicht auf Android beschränkt. Dieses Betriebssystem ist lediglich vorinstalliert. Ich nutze, wie im Artikel beschrieben, eine Debian Distribution.

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  5. Fritz says:

    Hallo Jan
    inzwischen habe ich „Lubuntu Desktop/Server Firmwares Release for A20-Cubieboard – 20130907“ von cubieboard.org, läuft sehr schnell, ist aber abgespeckt.
    Mich würde VNC-Server interessieren komme aber nicht klar mit der Installation.
    Hast du einen Tipp ?

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    • Jan Karres says:

      Was klappt konkret nicht? Für den Raspberry Pi habe ich hier im Blog eine Anleitung zur Installation eines VNC Servers bereits veröffentlicht, die auf dem Cubieboard auf funktionieren sollte.

      Antworten
      • Fritz says:

        Die Verbindung zum VNC-Viewer funktioniert aber es kommt ein leerer Screen, also kein Cubie-Desktop.
        In einer Anleitung las ich vom Installieren des Gnom in Verbindung mit VNC-Server. Ist das wirklich notwendig oder gehts auch anders?

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Es kann sein, dass die Oberfläche nicht automatisch in VNC eingetragen ist. Dann musst du diese in der VNC User Config (~/.vnc/xstartup) nachtragen. Wenn z.B. LXDE als Oberfläche installiert ist musst du diese wie folgt eintragen:

          lxterminal &
          /usr/bin/lxsession -s LXDE &

          Antworten
        • Fritz says:

          Die Lösung als Kurzanleitung:

          1. Install GNOME:
          sudo apt-get install gnome-desktop-environment

          2. Install TightVNCServer:
          sudo apt-get install tightvncserver

          3. Start TightVNCServer for the first time, it will copy config files and prompt you for a password:
          tightvncserver :1

          4. Stop the VNC server, so we can continue to configure it:
          tightvncserver -kill :1

          5. Edit the xstartup file:
          sudo nano /.vnc/xstartup

          #!/bin/sh
          xrdb $HOME/.Xresources
          xsetroot -solid grey
          x-terminal-emulator -geometry 80×24+10+10 -ls -title „$VNCDESKTOP Desktop“ &
          # x-window-manager &
          gnome-session &

          6.Start VNC-Server:
          vncserver :1 -geometry 1280×720 -depth 24

          siehe auch: https://my.vps6.net/knowledgebase/52/How-to-Install-VNC-wor-GNOME-on-Debian-VPS.html

          Viele Grüße

          Fritz

          Antworten
  6. Fritz says:

    Habe gerade mal ne HP gebastelt, wer will kann ja mal reinschauen:
    http://schaufensterpuppen-bei-1und1.de/vnc/homecubie.html

    Gruß Fritz

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    • Fritz says:

      Habe soeben festgestellt dass man sich am Fernseher mit gnome im Gepäck nicht als linaro einloggen kann sonder nur als Gast. Das kann wohl nur ein Linux-Freak beheben. Da ich sowieso fast nur am PC den Cubie bediene hat das keine Priorität, wollte es aber erwähnt haben.

      Gruß Fritz

      Antworten
  7. Noname says:

    Hyho , bin auch als Linux-Rookie voll begeistert vom Cubieez , stressfrei und mit etwas googlen alles zu händeln.
    Aber 2 Fragen bzw. Wünsche hätte ich:
    1. Wie kann ich ein laufendes Cubieez auf SD sicher (egal aud Stick oder Festplatte)
    2. Wie kann ich am leichtesten Daten von meinem PC(Win7) per Netzwerk auf die Sata vom Cubie bekommen, Wie gesagt bin Rookie in Sachen Linux.
    Danke für eure Mühe im vorraus.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zu 1: Für das ganze Betriebssystem kann ich dir nichts empfehlen, partiell kann ich jedoch rsync empfehlen.
      Zu 2: Das Zauberwort heißt Samba. Die Anleitung für den Raspberry Pi sollte ohne Probleme laufen.

      Antworten
      • Noname says:

        Hallo ich melde mich noch mal in Sachen Image erstellen des OS (bei mir im mom. SD-Card)
        Ich habe versucht mit 2 Programmen ein Image der SD-Card zu erstellen in einem externen Kartenleser an einem Windows-PC.
        Das OS im Cubie ist das cubieez_1.0.0_A20.img
        1. Prog war Win32DiskImager
        2. Prog war USB Image Tool
        Die Images waren bis aufs Bit genau gleich gross,auch die Checksum war identisch.
        Danach habe ich die SD-Card formatiert und jeweils mit dem gleichen Prog womit das Image erstellt wurde zurück geschrieben.

        Nach booten des Cubie´s startete die grafische Oberfläche nicht sondern endete in der Konsole , ohne Fehlermeldung.
        Der Auruf von Cubie-Config schlug jedesmal fehl , mit der Meldung das der Befehl nicht bekannt ist.
        Nun nach diesem riesig langem Text……
        Frage 1 : Wie kann ich die grafische Oberfläche von Cubieez starten in der Konsole
        Frage 2 : Jemand eine Idee woran der Fehler liegt (ich weiss 99,9 % der Fehler sitzen vor dem Rechner).

        Danke schonmal für Eure Rückmeldungen.

        MfG Noname

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Frage 1 sollte durch Frage 2 eliminiert sein 😉 Für mich klingt das so, als sei das Image nicht ordentlich erzeugt worden. Woran das aber liegt… da könnte ich nur raten…

          Antworten
      • Sccorpion says:

        Es gibt diverse Lösungen elegant ist diese hier.
        http://developer-blog.net/hardware/raspberry-pi-backup/
        Hier ist die Grösse des Backups jeweils entsprechend der verwendeten SD, also bei 8Gb SD = 8Gb Backup, 16Gb = 16Gb backup, egal wie viele Daten auf der Karte sind. DD macht eine 1/1 Kopie des Mediums….

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  8. Frank says:

    Ich habe Deine Page mal angeschaut. Mich würde interessieren, wie Du das als Server geregelt hast. Dyndns etc.

    Geht ordentlich schnell. Sowas würde ich auch gern machen 🙂 Aber ich habe nur 3G und einen Router, der keine Portweiterleitung und Dyndns bietet. Mal sehen, ob ich einen PI als Router einsetzen kann.

    Ich überlege einen Cubietrack zu kaufen. Aber jetzt liest man schon, dass der Nand-Speicher recht schnell kaputt ist. Alles nicht so ausgereift mit den Cubies?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Mein Blog läuft natürlich weder auf einem Raspberry Pi noch auf einem Cubieboard2, sondern auf einem ordentlichen Server in einem Rechenzentrum. Zusätzlich, um den Speed noch etwas zu erhöhen, sind die Grafiken bestmöglich komprimiert (ohne dabei sichtbare Verluste hinnehmen zu müssen) und die Seiten gecached.

      Die ganzen Cubie Produkte sind meines Erachtens nach nicht ganz so ausgereift wie der Raspberry Pi. Für jemand der aber mit entsprechenden Schwierigkeiten auch umgehen kann finde ich sie jedoch super. Von kaputten Nand-Speichern war mir bislang nichts bekannt, was aber auch daran liegen sollte, dass ich liebe eine SD-Karte bzw. microSD-Karte verwende.

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  9. Wolfgang Hartmann says:

    Hallo Jan,

    Prima, ist Deine Beschreibung der Cubieboard Installation.
    Du hast Deine Festplatte direkt an das Board angeschlossen und das Netzteil hat es gut verkraftet? Wieviel verbraucht den Deine Festplatte?

    LG

    Wolfgang Hartmann

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    • Jan Karres says:

      Die Stromversorgung lief direkt über das Cubieboard. Laut Tests von Chip.de braucht meine Festplatte (2,5″) 0,4W Idle und 2,1W unter Last.

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