Cubieboard2: Cubieez (Debian) installieren

01 Okt
1. Oktober 2013

Das Cubieboard2 mit dem A20 Prozessor ist eine wesentlich leistungsstärkere Alternative zum Raspberry Pi. Da die Community rund um dieses Board jedoch bedeutend kleiner ist, gibt es auch weniger Betriebssystem Images. Mit Cubieez fand ich jedoch ein, für das Cubieboard2 angepasstes, Debian Wheezy (7.1). Wie man dieses auf eine microSD Karte installiert und wie man das Betriebssystem auf dem Cubieboard2 in Betrieb nimmt, erkläre ich im Folgenden.

Step 1

Zunächst müssen wir Cubieez herunterladen und entpacken. Ist das getan, so können wir es auf die microSD Karte überspielen. Dazu können sich Windows-Benutzer das Tool Win32DiskImager in der Binary-Version verwenden. Unter Linux und Mac ist das Überspielen mittels dd möglich.

Windows: Wir öffnen die gerade heruntergeladene Win32DiskImager.exe und geben im Feld Image File das Cubieez Image an. Im nebenstehenden Feld Device muss man den Laufwerksbuchstaben auswählen auf welches das Image Installiert werden soll. Zum beschreiben der microSD Karte klicken wir anschließend auf Write.

Linux/Mac: In die Console geben wir folgenden Befehl ein. Hierbei muss [IMG] durch den Pfad zum Image und [DEVICE] durch den Pfad zur microSD Karte ersetzt werden. Das Beschreiben der microSD-Karte kann ohne jegliche Ausgabe mehrere Minuten andauern.

dd bs=1M if=[IMG] of=[DEVICE]

Step 2

Wir stecken die beschriebene microSD Karte nun in das Cubieboard2. Jetzt können wir nicht direkt via SSH auf dieses zugreifen, sondern müssen zunächst auf einem Monitor mit Maus und Tastatur ein paar Einstellungen vornehmen. Angekommen auf dem Startbildschirm melden wir uns als Benutzer root mit dem Passwort cubieboard an.

Step 3

Eingeloggt auf dem Desktop angekommen öffen wir zunächst den Terminal (LXTerminal).

Step 4

Dort führen wir folgenden Befehl aus, um in ein Konfigurationstool (wie unter Raspbian auf dem Raspberry Pi) zu kommen. Dort wählen wir den Punkt Expand Filesystem an um zukünftig die komplette microSD Karte nutzen zu können. Unter Enable Boot to Desktop können wir, sofern gewünscht, die grafische Oberfläche für die Zukunft deaktivieren. Dies ist sinnvoll, wenn man das Cubieboard nur mittels SSH steuern möchte. Unter Internationalisation Options > Change Locale stellen wir neben en_US.UTF-8 auch de_DE.UTF-8 an. Das voreingestellte es_ES.UTF-8 können wir deaktivieren. Des Weiteren stellen wir unter Internationalisation Options > Change Timezone die richtige Zeitzone ein. Anschließend verlassen wir cubie-config über den Button Finish und lassen das Cubieboard2 neustarten.

cubie-config

Step 5

Nun melden wir uns wieder mit dem Benutzer root und dem Passwort cubieboard an. Sofern die grafische Oberfläche im vergangenen Schritt deaktiviert wurde melden wir uns in der angezeigten Eingabeaufforderung ein.

Step 6

Jetzt geht es an die Konfiguration des DNS-Servers zum Auflösen von Domains. Mittels des Editors nano fügen wir folgende Zeile in eine neue Zeile am Ende der Datei ein. Dabei können wir frei wählen welchen DNS-Server wir verwenden möchten. Neben den, im Folgenden aufgelisteten, öffentlich verfügbaren, DNS-Servern kann man, abhängig vom Router, auch dessen DNS-/Nameserver (Proxy) verwenden. Bei den meisten Fritz!Boxen ist dies 192.168.178.1. Speichern können wir in nano mittels Strg + X, Y und Enter.

Öffentliche DNS-Server:

  • OpenDNS: 208.67.222.222
  • Chaos Computer Club Berlin: 213.73.91.35
  • Google: 8.8.8.8

nano /etc/resolv.conf

Step 7

Nun müssen wir das Cubieboard2 noch die interne IP-Adresse beziehen lassen. Hierzu müssen wir die Datei /etc/network/interfaces bearbeiten. In dieser müssen wir unter der Zeile iface eth0 inet static bei address eine interne IP-Adresse für das Cubieboard2 angeben und unter gateway die Gateway des Routers definieren. In meinem Fall verwende ich die interne IP-Adresse 192.168.178.25 und die Gateway Adresse lautet 192.168.178.1.

Die Gateway können wir von einem Linux/Mac Rechner mittels des Kommandos netstat -r -n herausfinden. Wir nehmen dabei die IP-Adresse aus der Spalte Gateway, die nicht 0.0.0.0 entspricht. Unter Windows kann man in CMD mittels des Kommendos ipconfig /all in der Zeile Standardgateway die benötigte Gatewayadresse auslesen.

Welche IP-Adresse man verwenden soll, leitet man am besten anhand der internen IP-Adresse eines anderen Gerätes ab. Unter Windows lässt sich diese ebenfalls über ipconfig /all in der Zeile IPv4-Adresse auslesen. Unter Linux/Mac kann man mittels ifconfig in der Zeile inet die IP-Adresse auslesen. Nehmen wir an, diese sei 192.168.178.24, dann müssen wir den letzten Block verändern. Ich empfehle einfach plus oder minus eins zu nehmen, wodurch man auf 192.168.178.23 bzw. 192.168.178.25 kommt.

Warum keine dynamische Zuweisung der IP-Adresse über DHCP? Zum Zeitpunkt als ich dieses Tutorial geschrieben habe kam es bei mir dabei zu Konnektivitätsproblem.

nano /etc/network/interfaces

Step 8

Ist Step 7 gespeichert, so können wir das Cubieboard2 nun vom Display, Maus und Tastatur entfernen und an das Netzwerk hängen. Sobald das Cubieboard gestartet ist, sollte es nun über die zuvor definierte interne IP-Adresse via SSH erreichbar sein.

Step 9

Zuletzt aktualisieren wir mittels folgenden Befehls noch das Betriebssystem.

apt-get update && apt-get -y upgrade

Geschafft! Das Cubieboard2 ist nun fertig eingerichtet und bereit, sich seinen eigentlichen Aufgaben zu widmen.

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25 Antworten
  1. Kandinsky says:

    Moin 🙂

    Dank erstmal für Dein Tutorial.
    Habe ich das richtig verstanden, dass kein SSH zur Verfügung steht, wenn Cubieboard und Cubieez das erstemal startet?

    Eine wenig Kritik zum Namensserver 8.8.8.8
    Muß es wirklich Google sein? Seit Snowden sollten wir es besser wissen, und seit Snowden wurde ein Projekt wiederbelebt, was eigentlich schon aufgegeben wurde.

    Open Root Server Network
    zu finden unter: http://www.orsn.org/de/

    Welche Server schon laufen kann man hier sehen: http://www.orsn.org/en/tech/

    Gruß,
    Kandinsky

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Genau deshalb habe ich auch noch zwei andere Server genannt. Aber wenn du die Geschichte bzgl. NSA weiter verfolgt hast, wirst du auch wissen, dass Google und Co. das nicht freiwillig mitmachen…

      Bzgl. SSH: Hast du richtig verstanden. Also es steht im Grunde schon zu Verfügung, aber die Netzwerkeinstellungen müssen zunächst konfiguriert werden, da ja eine statische IP-Adressen Vergabe voreingestellt ist. Daher wirst du SSH beim ersten Start nicht erreiche können.

      Antworten
  2. Fritz says:

    Hätte ich nur gleich „Cubieez“ installiert!!!
    Es ist das beste aller z.Zt. verfügbaren Images.
    Bei dem klappt vnc, xming auf Anhieb.
    Nur Static-IP geht bei mir nicht aber dhcp tuts auch.
    Wenn ich noch herausfinde wie mein Wlanstick erkannt wird,
    bei Raspie kein Problem, ist alles ok.

    Antworten
    • Fritz says:

      Hurra der Wlanstick funktioniert
      jetzt auch mit Cubieez
      genau wie beim Raspberry Pi !!!
      Ach ja, es ist der TP-Link TL-WN722N.
      Bei Interesse mach ich ne HP

      Antworten
      • Jan Karres says:

        Das klingt doch super. Falls du drüber schreiben möchtest, kannst du den Artikel auch gerne in meinem Blog veröffentlichen, da dies ein Thema ist, dass hier bestimmt viele interessiert.

        Antworten
  3. Fritz says:

    Ok, hier mein Setup für Wlan-Stick TP-Link TL-WN722N
    obs auch mit anderen klappt muss man ausprobieren.
    Ursprünglich war das Setup für Raspberry Pi mit Debian-
    Wheezy gemacht, funktioniert aber genauso mit Cubieez,
    ist ja ebenfalls Debian-Wheezy.
    Zunächst vorbereiten mit:

    sudo apt-get install wireless-tools usbutils
    sudo apt-get install firmware-atheros
    sudo wget http://linuxwireless.org/download/htc_fw/1.3/htc_9271.fw
    sudo cp htc_9271.fw /lib/firmware

    Fehlermeldungen ignorieren.

    Jetzt muss die „interfaces“ noch bearbeitet werden:

    sudo nano /etc/network/interfaces

    # interfaces(5) file used by ifup(8) and ifdown(8)
    auto lo
    iface lo inet loopback
    auto eth0
    allow-hotplug-eth0

    # configuring manual IP
    iface eth0 inet dhcp
    auto wlan0
    allow-hotplug-wlan0
    iface wlan0 inet dhcp

    wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

    Danach die „wpa_supplicant.conf“:

    sudo nano /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

    ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
    update_config=1

    network={
    ssid="SSID"
    psk="Password"
    proto=WPA
    key_mgmt=WPA-PSK
    pairwise=TKIP
    }

    Hier muss die eigene SSID und Passwort eingefügt und
    natürlich WPA angepasst werden. Das wars denn…
    Jetzt den Cubie neu starten mit Wlanstick ohne Patchkabel.
    Bitte Geduld, der Start braucht einige Minuten, wenn dann
    die Kontroll-LED am Wlanstick blinkt ist alles ok.
    Jetzt noch die aktuelle IP herausfinden (netscan,Fritzbox etc.)

    Viel Spass und Erfolg
    Gruß Fritz

    Antworten
  4. battery says:

    Hallo,

    hier noch ein paar kleine Tipps:

    1) man kann mit der Tastenkombination STRG+ALT+F1 direkt auf eine Console wechseln, benötigt also den X-Login nicht.

    2) es macht Sinn in der /etc/apt/sources.list auf einen Deutschen Debian-Server umzustellen.
    deb http://ftp.de.debian.org/debian stable main contrib non-free

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  5. Christian Hänsgen says:

    Hallo Jan,

    habe seit Ende Oktober das Cubieboard 2 . Bei Installation waren deine Hinweise und auch die von Fritz sehr hilfreich – danke an Euch. Leider – und das geht an meine Adresse – ist man ja versucht , bei den vielen Hinweisen das eigene Gehirn aus Bequemlichkeit abzuschalten – dann wird’s aber auch nur halb. Ich stehe am Anfang , in die Tiefen von Linux einzutauchen und da fehlt nun mal hie und da ein ganzes Stück Theorie. Nichtsdestotrotz
    – Board läuft
    – Funkmaus und Funktastatur mit de-Layout geht
    – Wlan-Stick TL- WN 821 N läuft / Basis EasyBox 904
    – UMTS-Stick O2 läuft
    – USB-Festplatten 2,5 Zoll ohne eigene Stromversorgung laufen nicht
    – USB-Festplatte 3,5 Zoll 500 GB mit eigener Stromversorgung läuft
    – angeschlossener TV läuft auf Basis HDMI
    – TV-Aufnahmen und Musik laufen auf Gnome-Player , VLC hängt sich bei
    Filmen total auf , bei Musikwiedergabe mp3 kommen nur Knackser auf den
    Lautsprechern. Die Qualität der Filmwiedergabe in Gnome-Player ist nicht
    gerade toll , aber da kann man sicher noch nachbessern oder mal einen
    anderen TV ausprobieren.
    – Iceweasel hab ich auf de umgestellt.
    – ansonsten noch Abiword und Gnumerik ausprobiert – geht.
    – LAN geht noch nicht – da muss ich sicher noch an der Konfiguration was
    machen.

    Zwischenstand: Tolles Board mit dem man unter Beachtung der Leistungsparameter viel machen kann.

    Fragen : Hast du eine Idee , wie ich einen Drucker unter CUPS über USB an das Board bekomme ? Da komme ich allein nicht weiter.

    Und : Auf dem internen Speicher ist Android 4.2.2. installiert. Kann man ( wie?)
    diese Installation bootfähig auf eine SD-Karte sichern und dafür CUBIEEZ bootfähig auf dem internen Speicher installieren ? Ich lese zumindest an verschiedenen Stellen , dass beim Flashen des internen Speichers das Board
    Schaden genommen hat – oder sehe ich das falsch ?

    Danke für eine baldige Antwort und viele Grüsse

    Christian

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ein schöner, ausführlicher Kommentar 🙂 Jedoch kann ich dir bzgl. CUPS nicht weiterhelfen, da ich mich in diese Thematik, mangels Eigenbedarf, (noch) nicht eingearbeitet habe. Bzgl. des Flashens der Nand: Mit Cubieez geht das meines Wissens nach nicht, da diese Distribution nicht dafür ausgelegt ist. Hingegen sollte dies meines Wissens nach (glaube es gibt auf der Seite des Images irgendwo auch eine Anleitung) mit Cubian funktionieren, wobei ich den Mehrwert nicht sehe, insbesondere wenn man sich das System irgendwann man zerschießt. Die Mehrleistung sollte sich, bei Verwendung einer Class 10 microSD Karte, in Grenzen halten.

      Antworten
    • Henry says:

      Diese Seite hat mir geholfen um auf meinem Raspberry Pi CUPS zu installieren…
      http://www.welzels.de/blog/projekte/raspberry-pi/raspberry-pi-als-airprint-server/

      Aairprint war für mich nichr relevant, hab es mit google cloud print verbunden 😉

      aber vielleicht hast du bis jetzt auch schon eine Lösung gefunden 😉

      Antworten
  6. Chris says:

    Hallo,

    ich habe das Problem das nach einen erneuten Installieren von cubieez der Cubie nicht mehr von SD Starten will, sondern immer nur die Android Software die er vom Internen Speicher nimmt. Kann es sein das der Lese auf einmal einen Defekt aufweißt ? Am PC Funktioniert die Karte Perfekt.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Sicher ist, dass er die SD-Karte nicht oder nicht ordentlich ließt. Hast du Cubieez zufällig neu runtergeladen? Denn beim Download könnte, theoretisch, was schief gelaufen sein. Ansonsten mal versucht den Kartenleser im Cubieboard2 auszublasen?

      Antworten
  7. Andreas says:

    Bei mir funktioniert das image leider gar nicht. Die blaue LED blinkt schnell und langsam im wechsel und der Bildschirm bleibt schwarz, bleibt also im Standby und lässt sich nicht aktivieren. Ohne Karte von NAND funktioniert alles einwandfrei. Jemand eine Idee ????

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Hast du denn ein Cubieboard2 oder doch vielleicht ein Cubieboard oder Cubietruck?

      Antworten
      • Andreas says:

        Ja es handelt sich um ein a20. Es war aber um es vorweg zu Benennung kein Betriebssystem im NAND geflasht. Habe lubuntu server . Und jetzt lubuntu Desktop geflasht. Irgendwie funktioniert der Boot von SD
        nicht. Auf jedenfalls bleibt der Bildschirm dunkel solange die Karte steckt.

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Kein Betriebssystem auf der NAND… das klingt für mich auch nicht so ganz richtig… also zumindest, wenn das Gerät so ausgeliefert wurde.

          Antworten
    • Andreas says:

      Hab es jetzt hinbekommen. Ich habe einen HDMI DVI Adapter verwendet. Damit scheint das anscheinend nicht zu funktionieren. Habe dann das Board mal an das TV ran gehängt. Nun funktioniert es.
      SSH funktioniert und interne Adressen können gepingt werden. Leider funktioniert die DNS Auflösung noch nicht.
      Habe in der resolve.conf. die IP Adresse von meinem Gateway angegeben. Irgendwie wird die DNS nicht aufgelöst. Auch nicht mit IP 8.8.8.8.
      Kann mir jemand weiterhelfen ?

      Schöne Weihnachtsfeiertage noch.

      Antworten
      • Jan Karres says:

        Hast du vielleicht eine Firewall vorgeschaltet, die DNS Server Anfragen abfangen?

        Antworten
        • Andreas says:

          Nein, das Cubieboard hängt direkt hinter der Fritzbox. Ich habe einen SME Server laufen, den ich gerne durch ein Debian- oder OPENsuse System stromsparend ersetzen will. Das Board muß eigentlich nur als Proxyserver, Emailserver via Fetchmail und OPEN VPN können. Der SME läuft ohne Probleme seit Jahren störungsfrei.
          Muß man da vielleicht noch was in die Fritz eintragen, oder gibt es da nur mit Debian irgendwelche DNS Probleme. BEi SME mußte ich nichts an den Firewalleinstellungen verändern. „Wget google.de“ funktioniert nicht aber „Wget 8.8.8.8“.
          Ich glaube ich habe mal irgendwo was gelesen, das es nur mit manchen Routern Probleme geben kann, sei es beim Provider oder den eigenen.

          Antworten
  8. Pelle says:

    Hallo!
    Ich habe mir gerade ein Cubieboard2 bei dfrobot.com gekauft (als Kit ~50€, 10 Tage Versand mit HK-Post, keine (!) Einfuhrumsatzsteuer). Das lief erstaunlich flott und gut. Installiert habe ich Cubian headless.
    cubie-config gibt es da leider nicht, aber beim ersten Boot wurde automatisch die Partition auf die komplette SD-Card erweitert (dafür hätte ich es nutzen wollen).

    Nach apt-get update / upgrade tauchte „plötzlich“ Ajenti als Server-Admin-Tool auf. Das sieht ziemlich interessant aus (und soll auch auf dem Raspberry laufen). Vielleicht schreibst Du dazu auch nochmal was in Deinem Blog.
    Gruß
    Pelle

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Danke für die Idee. Da kann ich dir nur zustimmen, sieht wirklich interessant aus. Habe es mal in meine Ideenliste aufgenommen 🙂

      Antworten
  9. Pelle says:

    Leider gibt es seit langem nichts mehr zum Cubieboard.
    Meines (A20) läuft seit einigen Wochen stabil. Installiert habe ich Cubian als Linuxsystem und nutze es als Owncloud (mit MySQL), Pyload und Samba-Server im Heimnetz, mit Zugriff von Außen. Dank der zahlreichen Tutorials zum Raspberry (Danke Jan!), war die Installation kein Problem. Die kann man Problemlos 1:1 anwenden.
    Zuerst habe ich mit Sandisk-Ulra SD und USB-Sticks experimentiert, mir dann aber doch für inzwischen kleines Geld (~35€) eine 2,5′ HDD gekauft und an den SATA-Port angeschlossen. Nachdem ich das komplette Linux-Filesystem auf die HDD übertragen habe (-> http://www.maffert.net), lief das ganze System nochmal erheblich schneller!
    Das ganze ist kein Vergleich zum Raspberry, bei nahezu gleichen Kosten. Ich bin super zufrieden damit.
    Als nächstes steht für mich das Update auf OC7 und die Einrichtung der Email-Funktion in Owncloud an – das klappt noch nicht. Vielleicht noch einen Roundcube-Webmailer.
    Mein uralt Raspberry liegt derzeit nur rum. Vielleicht richte ich den mal als Printserver ein.

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  10. Daniel says:

    Hallo,

    ich habe vor mir eine Cubieboard 3 zuholen um meine Autoradio ein bisschen mehr Performence zugeben. Ich habe zur Zeit ein Raspberry Pi wo ein Touchscreen 7″ dran hängt, ein GPS Empfänger und XBMC drauf läuft. Mir dauert das Booten zulange und auch zwischen durch hängt es mal…. das ist nicht so schön. Ich habe gesehen das man nur Bestimmte Auflösungen bei dem Cubieboard einstellen kann über die Script.bin. Aber ich bräuchte eine Auflösug von 1024 x 600 über HDMI für den Touchscreen, sonst macht das ganze kein Sinn für mich. Also wollte ich mal fragen ob sich damit jemand schonmal auseinander gesetzt hat und ob das Funktionieren würde? Danke im Vorraus

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