Facebook, Twitter und Google+: Abonniert mich, folgt mir und fügt mich hinzu!

11 Jan
11. Januar 2014

Wie ich bereits letzte Woche in dem Beitrag Änderungen im Blog angekündigt habe, möchte ich zukünftig etwas mehr Wert auf Social Media legen. Bislang sagte ich mir, der Blog sei zu klein, sodass sich Social Media Auftritte für diesen nicht lohnen würden und ich diesem Thema bewusst nicht viel Beachtung schenkte. Doch vergangenes Jahr wuchs und wuchs der Blog, sodass sich inzwischen über 1800 Besucher täglich in diesem einfinden.

Wenn du mich sowieso schon regelmäßig ließt, würde ich dich nun bitten, mich auf Facebook zu abonnieren, mir auf Twitter zu folgen und/oder mich in deinen Google+ Kreisen hinzuzufügen. All diese Kanäle werde ich zukünftig mit Links zu den aktuellen Artikeln in meinem Blog füttern, sodass du immer auf dem Laufenden bleibst, wenn es hier neue Anleitungen für den Raspberry Pi oder Ähnliches gibt.

Was bringt es mir, wenn du mich in den sozialen Netzwerken verfolgst? Ich verspreche mir dadurch, die Reichweite meines Blogs noch einmal steigern zu können – was mich immer wieder freut, wenn es denn klappt.

An dieser Stelle sollte auch noch einmal Erwähnung finden, dass ich mich bewusst dafür entschieden habe, dass ihr mir als Person (insbesondere auf Facebook) folgen könnt und es keine eigenen Fanpages und Accounts für den Blog gibt, da ich dahinter lediglich mehr Verwaltungsaufwand sehe und ich dann auf beiden Kanälen (Privat und Blog) immer wieder dasselbe posten würde.

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2 Antworten
  1. Peter Lehmann says:

    Hallo Jan,

    mich betreffend eine klare Antwort:
    Ich „folge“ dir gern, hier in deinem Blog. Aber nur hier.
    Wenn Facebook & Co. zur Pflicht werden sollten, dann wars das. Aber noch hoffe ich, dass es freiwillig bleibt.

    MfG Peter

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    • Jan Karres says:

      Facebook, Twitter oder Google+ Zwang? Dann würde ich hier nicht mal mehr schreiben, versprochen!

      Ich freue mich über jeden der auch in den Social Network Kanälen ein Abo hinterlässt, aber das ist natürlich keinesfalls ein Zwang.

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