Raspberry Pi: DynDNS einrichten

26 Nov
26. November 2012

Manch einer möchte seinen Raspberry Pi auch außerhalb des eigenen Netzwerks erreichen. Beispielsweise wenn man unterwegs ist und pyLoad noch ein paar Downloadaufträge geben möchte. Das Problem besteht jedoch darin, dass die IP-Adresse bei fast allen privaten Internetanschlüssen dynamisch zugewiesen wird und dies alle 24 Stunden erfolgt. Folglich hat man jeden Tag eine neue IP-Adresse und erreicht seinen Raspberry Pi nicht mehr. Die Lösung ist eine Domain mit einer sogenannten DynDNS Domain. Wie man diese kostenlos bei dem Anbieter No-IP.com einrichtet, werde ich im Folgenden erklären.

Voraussetzung: Raspbian oder vergleichbare Distribution installiert

Step 1

Zuerst müssen wir uns eine kostenlose Subdomain mit DynDNS holen. Daher registrieren wir uns kostenlos bei No-IP.com. Bei der Anmeldung setzen wir bei Create my hostname later einen Haken und schließen die Anmeldung mit einem Klick auf Free Sign Up ab. Wenn wir das Account aktiviert und uns eingeloggt haben, klicken wir auf Hosts/Redirects im Menü. Um eine neue Subdomain anzulegen, klicken wir nun auf Add A Host, wo wir bei Hostname einen Wunschnamen eintragen und als Endung eine NO-IP Free Domain wählen (im Dropdown ganz nach unten scrollen). Den Hosttyp lassen wir auf DNS Host (A). Alle weiteren Optionen müssen wir ebenfalls nicht anfassen.

Step 2

Nun laden wir von No-IP.com den Dynamic DNS Update Client für Linux auf unseren Raspberry Pi und entpacken diesen. Er wird später alle paar Minuten prüfen, ob sich die IP Adresse geändert hat, falls ja, teilt die Anwendung diese No-IP.com mit, sodass eure Subdomain wieder auf die aktuelle IP Adresse des Raspberry Pis verweist.

wget http://www.noip.com/client/linux/noip-duc-linux.tar.gz
tar xf noip-duc-linux.tar.gz
rm noip-duc-linux.tar.gz

Step 3

Das entpackte Archiv beinhaltet einen Ordner, den wir nun umbenennen und daraufhin in diesen wechseln.

mv noip-* noip
cd noip

Step 4

Im richtigen Verzeichnis angekommen, kompilieren und installieren wir nun die Anwendung. Am Ende dieses Aufrufes werden wir nach unserer E-Mail-Adresse von dem No-IP.com Account, dem Passwort, der Subdomain und dem Update Intervall gefragt. Hier geben wir unsere Daten ein. Ein Update-Intervall von 10 Minuten ist meines Erachtens nach sinnvoll.

sudo make install

Step 5

Nun müssen wir noch die installierte Anwendung mittels folgendem Befehl starten.

sudo noip2

Step 6 (optional; empfohlen)

Möchte man, dass der Update Client automatisch mit dem Raspberry Pi startet und somit immer die IP aktualisiert, kann man dazu eine Crontab anlegen, in welche man folgende Zeile in eine neue Zeile am Ende der Datei einfügt. Dabei muss der Pfad (/home/pi/noip), sofern abweichend, zu dem Pfad des nopip2 Scripts geändert werden.

crontab -e

Step 7

Zu guter Letzt müssen wir am Router noch die gewünschten Ports freigeben. Wie dies funktioniert habe ich für ein Fritz!Box und ein Speedport Model in dem Artikel Portforwarding bei Fritz!Box und Speedport erklärt. Falls diese Anleitung nicht weiterhelfen sollte, empfehle ich einen Blick in das Handbuch des Routers.

Fertig! Nun kann man den Raspberry Pi unter der zuvor gewählten Subdomain auch außerhalb des heimischen Netzwerkes erreichen.

Dieser Artikel wurde am 14. Januar 2014 überarbeitet.

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102 Antworten
  1. Jan says:

    Danke für die Anleitung, habe mich bisher mit DynDyns von dyn.com rumgeschlagen, wobei dort das zugehörige Script gehörig rumgezickt hat. Ich hoffe, das wird jetzt mit noip besser.

    Antworten
  2. Chris says:

    Genau danach habe ich gesucht sehr gut!!. Bin selber stolzer Besitzer eines Raspberry Pi und betreibe eine eigene Seite, wo ich regelmäßig Neuigkeiten uvm veröffentliche.

    Antworten
  3. Daniel says:

    Hallo Jan,
    ich finde dieses Tutorial echt gut. Würde mich nur freuen wenn das auch alles im Autostart funktionieren würde. Könntest du mir da vielleicht eine kleine Anleitung schreiben? Oder vielleicht dein schon vorhandenes Tutorial ergänzen?

    Antworten
  4. Tobias says:

    Hat soweit super geklappt. Vielen Dank dafür! Weiß nur noch nicht ob alles klappt wenn er neu verbindet 🙂
    Aber eine Autostart Funktion wäre super! Wenn man nach einem neustart vergisst das programm zu starten geht meine Seite nicht. Wäre schon doof 😉

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Na solch einer konstruktiven Kritik kann ich nicht widerstehen und habe daher den Beitrag gleich mal erweitert 😉

      Antworten
    • motu says:

      Normalerweise wird der „autostart“ über ein init script gemacht z.b. so eines (/etc/init.d/noip2):
      ———-begin script————-
      #! /bin/sh

      ### BEGIN INIT INFO
      # Provides: noip2
      # Required-Start: $network
      # Required-Stop: $network
      # Default-Start: 2 3 4 5
      # Default-Stop: 0 1 6
      # Short-Description: No-IP.com dynamic address update service
      # Description: Manage the No-IP.com Dynamic DNS update client
      ### END INIT INFO

      #/usr/local/bin/noip2

      NAME=noip2
      DAEMON=/usr/local/bin/$NAME
      DESCRIPTION=“No-IP.com dynamic address update“
      DEFAULT=/etc/default/$NAME
      CONFFILE=/usr/local/etc/no-ip2.conf
      DAEMONOPTS=

      # Exit if the package is not installed
      test -x $DAEMON || exit 0

      # Read configuration variable file if it is present
      [ -r $DEFAULT ] && . $DEFAULT

      # Load the VERBOSE setting and other rcS variables
      [ -f /etc/default/rcS ] && . /etc/default/rcS

      # Define LSB log_* functions.
      # Depend on lsb-base (>= 3.0-6) to ensure that this file is present.
      . /lib/lsb/init-functions

      # Start the daemon if RUN_INIT is enabled in DEFAULT
      if [ „$RUN_INIT“ != „yes“ ] && [ „$1“ != „stop“ ]; then
      log_warning_msg „$NAME: Not starting $DESCRIPTION.“
      log_warning_msg „$NAME: Disabled in $DEFAULT.“
      exit 0
      fi

      daemonopts() {
      if [ ! -w $CONFFILE ]; then
      log_action_begin_msg „Creating a read-write copy of the $NAME configuration“
      NEWCONFFILE=/dev/shm/noip2-readwrite.conf
      cp $CONFFILE $NEWCONFFILE && CONFFILE=$NEWCONFFILE
      ret=$?
      DAEMONOPTS=“${DAEMONOPTS:+$DAEMONOPTS }-c $CONFFILE“
      log_action_end_msg $ret $CONFFILE
      fi
      }

      do_strace () {
      TMPFILE=“$(mktemp -t noip2-strace.XXXXXXXX)“
      daemonopts
      log_daemon_msg „Starting $DESCRIPTION“ „$NAME (strace)“
      start-stop-daemon –quiet –oknodo –start –exec $DAEMON \
      –background –startas /usr/bin/strace — -s 65536 -T -f -o $TMPFILE $DAEMON $DAEMONOPTS
      log_end_msg $?
      return $?
      }

      do_start () {
      daemonopts
      log_daemon_msg „Starting $DESCRIPTION“ „$NAME“
      start-stop-daemon –quiet –start –exec $DAEMON — $DAEMONOPTS
      log_end_msg $?
      return $?
      }

      do_stop () {
      log_daemon_msg „Stopping $DESCRIPTION“ „$NAME“
      start-stop-daemon –quiet –stop –oknodo –retry 30 –exec $DAEMON
      log_end_msg $?
      return $?
      }

      case „$1“ in
      start)
      do_start
      ;;
      stop)
      do_stop
      ;;
      restart|force-reload)
      do_stop
      do_start
      ;;

      *)
      log_success_msg „Usage: $0 {start|stop|restart|force-reload}“
      exit 1
      esac

      exit 0
      ——————–end script—————-
      Das was oben steht mit „sudo nano /etc/init.d/noip2“ in die Datei kopieren und dann mit „sudo chmod +x /etc/init.d/noip2“ die Datei ausführbar machen. Danach kann man sie in die runlevels eintragen mit „sudo update-rc.d noip2 defaults“
      Das ist eine wesentlich elegantere Lösung wie das mitttels cronjob zu erledigen.
      Selbsverständlich MUSS das Progamm und die Konfi Files etc an diesen Stellen liegen oder man muss diesen Teil im Script editieren:
      NAME=noip2
      DAEMON=/usr/local/bin/$NAME

      DEFAULT=/etc/default/$NAME
      CONFFILE=/usr/local/etc/no-ip2.conf

      Antworten
      • ole says:

        Hallo,
        eine Frage habe ich dazu, holt sich das script die Login-Daten aus der „no-ip2.conf“ und ich muss im script nicht weiter anpassen?

        Gruß ole

        Antworten
  5. Sebastian says:

    Hallo, Klasse TuT, aber eine Frage habe ich noch 😉 Welche Ports muss ich den zB. für pyLoad freischalten? Und muss das dann eine Portweiterleitung eine Portumleitung oder einfach nur eine Öffnung sein?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich denke wenn du Port 8000 fürs Webinterface und Port 7227 fürs Interface (z.B. pyLoad App) öffnest sollte es funktionieren.

      Antworten
  6. Alexander says:

    Vielen Dank für deine hervorragenden Anleitungen!
    Haben mir schon eine Menge Zeit erspart und haben bisher immer auf Anhieb funktioniert (das ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit). Der Tipp mit no-ip war super, genau diese dyndns-Alternative habe ich gesucht.

    P.S.: Nachdem du hier schon immer fleißig Anleitungen postest, habe ich auch mal wieder etwas mit dem Bloggen angefangen und veröffentliche ab und zu ein paar nützliche Python-Scripte, die ich selbst geschrieben und bei mir am Laufen habe.

    Antworten
  7. David says:

    Vielen Dank.
    Hat super funktioniert.
    Klasse Blog.
    Bitte weiter so…;)

    Antworten
  8. David says:

    Gibt es etwas zu beachten, wenn ich per SSH und dyndns auf den rasp zugreife?
    Muss ich die verbindung irgendwie sichern?
    Danke.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Die Verbindung ist so, als wenn du über die IP-Adresse zugreifst. Sprich die Sicherheit, die z.B. SSH gibt ist weiterhin gegeben. Gesondert beachten musst du lediglich, dass du die Port freigibst, was am Ende des Tutorials erwähnt wurde.

      Antworten
  9. David says:

    Danke.
    Toller Blog, hat mir schon sehr oft weiter geholfen.

    Antworten
  10. Tom says:

    Hi – erstmal vielen Dank für Deine Anleitungen, ich habe damit gerade Seafile eingerichtet.

    Einen kleinen Beitrag zum Thema DynDNS habe ich auch: wer seine Fritzbox bei myfritz (AVM) anmeldet hat, bekommt dort automatisch einen DynDns Service mitgeliefert. Das geht zumindest ab 7270 oder neuer und Firmware 5.50 unter „Internet“ – „MyFRITZ!“.

    Ruft man seine Box über myfritz aus dem Netz auf, so sieht man eine jfxxxxxx12345.myfritz.net – Adresse. Diese kann man ganz normal als dyndns-Adressierung des heimischen Netzes verwenden und muß für den Raspberry nur noch ein Portforwarding in der Fritzbox einrichten.

    Antworten
  11. Kevin says:

    Hallo
    habe alles so gemacht aber es geht nicht…Installation hat soweit geklappt aber dann komm ich nicht drauf…spielt es eine Rolle welchen Port man frei gibt??!!!
    Danke schonmal Gruß Kevin

    Antworten
  12. Jan Karres says:

    Dieser Artikel wurde am 14. Januar 2014 überarbeitet. Vorher geschriebene Kommentare können ihre Gültigkeit verloren haben.

    Antworten
  13. Stephan says:

    Hallo Jan,
    erstmal danke für den tollen Blog, tut mir echt Leid, dass ich dich auf diesem Wege nerven muss, aber ich stehe vor einem Mysterium.
    Ich hab vor ein paar Tagen noip eingerichtet. Es hat auch funktioniert, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich weitere Sachen am rasp installiert habe (Ich glaube ich hab eine Platte gemountet uns Samba installiert). Wenn ich jetzt über ssh auf den rasp zugreifen will, bekomme ich folgende Meldung:
    ssh: connect to host [mein hostname] port 22: No route to host.
    lokal funktioniert die ssh Verbindung noch. Auf meinem Router hab ich Port 22 bis 80 freigegeben.

    hast du eine Idee was da nicht stimmt?

    Danke

    Gruß Stephan

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Da habe ich natürlich eine Idee. Ich würde mal annehmen, dass der No-IP Client nicht läuft, weshalb deine IP-Adresse nicht aktualisiert wird. Das kannst du mittels folgendem Kommando überprüfen. Du solltest nach dem Ausführen eine zweizeilige Ausgabe ähnlich dem Beispiel erhalten. Wenn dem nicht so ist weißt du, dass der No-IP Client nicht läuft.

      pi@raspberrypi ~/noip $ ps aux | grep noip2

      Ausgabe:
      nobody 2602 0.0 0.4 2184 824 ? Ss 22:46 0:00 noip2
      pi 2605 0.0 0.4 5244 808 pts/2 S+ 22:46 0:00 grep --color=auto noip2

      Antworten
      • Stephan says:

        Hallo Jan,

        das ist fast die selbe Ausgabe. Ich habe mir den router nochmal angekuckt, ein paar andere protokolle ausprobiert und dann wieder TCP eingestellt. Lustigerweise funktioniert es jetzt wieder. Sollte es irgendwann wieder nicht funktionieren, meld ich mich wieder.

        Danke für deine Hilfe,

        gruß Stephan

        Antworten
  14. Johannes Gollwitzer says:

    Hallo kann ich die no-ip2.conf ändern? Wenn sudo nano /usr/local/etc/no-ip2.conf ausführe kommt nur ein Zeichensalat in nano.

    Antworten
  15. Jakob Hammer says:

    Hallöchen,
    Ich habe mich bei AnyDNS angemeldet. Gibt es eine Möglichkeit die IP Adresse dort zu aktualisieren? Es gibt Programme für Windows und Linux. Kann man die irgendwie auf dem Raspberry zum laufen bringen?
    Danke

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Wenn es eine kompilierte Binary ist, es keine für den Raspberry Pi oder den Source Code zum kompilieren gibt und der Dienst auch keine API bietet mit der man über dritte Clients die IP-Adresse an den Anbieter senden kann sieht es eher schlecht aus. Probier doch einfach mal, wie in dem Artikel beschrieben, No-IP aus.

      Antworten
  16. Hartmut says:

    Nachdem DYNDNS seinen kostenlosen Service am 7. Mai 2014 einstellen wird (hatte mich bis dato per script einloggen lassen), wollte ich nun auf no-ip umsteigen. Nun habe ich gesehen, dass auch no-ip eine Änderung des Hostnamens innerhalb von 30 Tagen verlangt 🙁
    Mein Router erlaubt keine anderen dnydns Anbieter…Hat jemand eine Idee für einen weiteren kostenlosen Client für den Raspberr Pi?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das mit den 30 Tagen bei No-IP.org kann man getrost ignorieren. Wenn der Raspberry Pi mit dem hier beschriebenen Client die IP-Adresse regelmäßig aktualisiert, so gilt das wohl als Aktivität innerhalb der 30 Tage und folglich braucht man nichts wechseln 😉

      Antworten
  17. robi says:

    vielen fank für das howto.
    alles funktioniert bestens.
    genau was ich gesucht hab nachdem dyndns.com den free-betrieb einstellt.

    Antworten
  18. Fabian says:

    Guten Abend,

    vorneweg wollte ich dir schon mal für die ganzen Raspberry Pi Tutorials danken.

    Ich habe seit gestern Abend hier aber ein kleiner Problem und werde nicht ganz schlau draus, auch nach einigem googlen 🙁 Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen.

    Das ist meine Fehlermeldung:

    /usr/local/src/noip-2.1.9-1# make install
    gcc -Wall -g -Dlinux -DPREFIX=\“/usr/local\“ noip2.c -o noip2
    :0:0: internal compiler error: Illegal instruction
    Please submit a full bug report,
    with preprocessed source if appropriate.
    See for instructions.
    make: *** [noip2] Error 1

    – gcc ist auf dem aktuellen Stand
    – Die Anleitung, direkt von no-ip, bin auch einmal durchgegangen, die machen aber nicht viel anders als du hier
    – ich bin aufgeschmissen

    Gruß Fabian

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Hast du schon mal versucht den Ordner noip-2.1.9.1 neu runterzuladen. Könnte mir anhand der Beschreibung vorstellen, dass eine Datei beschädigt ist.

      Antworten
    • tobias says:

      Ich hatte einen ähnlichen Fehler. Nachdem ich libc6-dev libc-dev installiert hatte ging es dann aber.

      Antworten
      • Rapha says:

        Hey Leute,
        ich hatte einen ähnlichen Fehler (error 127). Mir fehlte unter anderem der gcc befehl (apt-get install gcc hats behoben).
        PS: ich benutze osmc. da fehlen ganz offensichtlich ne menge pakete aus performancegründen.

        PS: Vielen Dank für den Blog, Jan!

        Antworten
  19. Max says:

    Hei,

    mal ne Verständnisfrage zum DynDNS. Was passiert wenn ich mich mit meinem PC in meinem lokalen Netzwerk über meine no-ip URL mit dem RPi verbinde: Gehen die Daten dann übers Internet zwischen RPi und PC hin- und her? Oder merkt der Router dass sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden und routet entsprechend direkt?

    Gruß,
    Max

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Kommt drauf an ob der Router einen Loopback kann. Die meisten haben es drauf, jedoch sind mir bei einigen Speedport Modellen Probleme bzw. in einem Model auch das Fehlen dieser Funktion bekannt.

      Antworten
    • weissertiger2 says:

      Könntest deine no-ip URL mal anpingen. Beträgt die raktionszeit lediglich 1ms so wird wohl Internet direkt geroutet. – Würde ich zumindest so Intepretieren.

      Antworten
  20. Max says:

    Hallo Jan!
    Vielen Dank schonmal bis hierhin! So weit funktioniert alles. Wie genau muss ich denn anschließend die Syntax im Terminal formulieren, um auch von außerhalb auf meinen Raspberry Pi zuzugreifen?
    Immer bei NOIP.com einloggen und die empfangene IP aufschreiben kann doch nicht die eleganteste Art sein, oder? Das funktioniert zwar, aber den Schritt würde ich mir gerne ersparen. Außerdem wäre es auch für spätere Seafile-Anwendungen nützlich zu wissen, wie ich die Domain anspreche, um bspw. von meinem Handy aus auf den Pi zuzugreifen.

    Grüße,
    Max

    Antworten
    • Max says:

      Sorry, ich stecke noch absolut in den Kinderschuhen, was den Pi angeht.

      Grüße,
      Max

      Antworten
    • weissertiger2 says:

      Ich verstehe deine Frage nicht so ganz.

      „Immer bei NOIP.com einloggen und die empfangene IP aufschreiben kann doch nicht die eleganteste Art sein, oder? Das funktioniert zwar, aber den Schritt würde ich mir gerne ersparen.“

      Du brauchst dann ja nicht mehr mit der IP auf deinen RPi zugreifen sondern du kannst den Hostnamen von no-ip benutzen.

      Du bekommst von no-ip ja einen solchen Namen: „HierStehtDeinUsernameOderSo.no-ip.org“ (oder andere Domain die zur auswahl stand)

      Nun kannst du anstatt der IP-Adresse direkt diese Domain „HierStehtDeinUsernameOderSo.no-ip.org“ eingeben.

      Antworten
      • Max says:

        Habs schon rausgefunden, hatte ständig „.org“ am Ende vergessen. Sehr dämlich.
        Danke trotzdem!
        Leider weiß ich jetzt nicht, wie ich auf das seafile interface von außerhalb unter Angabe der domain kommen soll.
        http://domain:port funktioniert leider nicht
        Kannst du mir da helfen?
        Serverdomain ist im seafileserver einfach unter der entsprechenden domain hinterlegt.
        Grüße, Max

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Hast du denn die nötigen Ports in deinem Router freigegeben (siehe Seafile Tutorial)?

          Antworten
          • Max says:

            Ich habe Port 22 freigegeben. Über ssh kann ich mich bspw. mit dem Pi auch verbinden. Muss ich noch weitere ports freigeben?
            Ich habe im seafiletutorial die optionalen Schritte ausgelassen. Sind die zwingen notwendig für einen Zugriff auf seafile von außerhalb?

          • Jan Karres says:

            Bitte ließ dir den Artikel zur Installation von Seafile komplett durch. Dort wird erklärt wann du welche Ports freigeben musst.

          • Max says:

            Es funktioniert leider nicht. Ich habe alles genauso durchgezogen, wie in den jeweiligen Tutorials (seafile, dyndns, portforwarding, nginx). Bezüglich Portfreigabe ist in den tutorials einmal von Portfreigabe die Rede. Auch das habe ich getan.
            Allerdings kann ich das Interface unter der domain nicht öffnen. Außerdem: wenn ich ./seahub.sh start-fastcgi ausführe, startet er den seahub an port 8000. ./seahub.sh start-fastcgi 8001 funktioniert leider nicht.
            Sorry, ich bin leider noch nicht sehr bewandert. Würde es allerdings gerne werden 🙂

          • Jan Karres says:

            Ich würde dir empfehlen den Raspberry Pi noch mal neu aufzusetzen und es erneut zu probieren, da ich denke, dass du da einen dickeren Hund reingehauen hast.

          • mariobeh says:

            Ich bin zwar schon zwei Jahre zu spät, aber egal..
            Max, Seafile braucht nicht nur 8000, sondern auch 8082. Das ist Seahub, der Hilfsdienst von Seafile.
            Du rufst mit dem Port 8000 indirekt 8082 auf, ist wohl etwas verkapselt. Ich hab das komplett anders geregelt, ich hab nicht Nginx, sondern Apache – und dort hab ich Seafile als Proxy drin. Das heißt, ich geb nur ein: „http://seafile.xyz.de“ und schon bin ich auf http://intern:8000.

            „./seahub.sh start-fastcgi 8001“ – Das kann so nicht gehen, du musst vor dem Port den Operator „-p“ mitangeben.

            Viele Grüße, mariobeh.

  21. weissertiger2 says:

    Hallo Jan

    Danke für die Anleitung. Hat super funktioniert!
    Mir ist da aber ein kleiner Fehler – falls das einer ist – unterlaufen. Ich hab den „sudo make install“ Befehl ausgeführt und kurz vor dem Ende (letze oder vorletzte einrichtungsfrage) das ganze mit „Strg + C“ abgebrochen.

    Anschliessend einfach wieder mit „sudo make install“ erneut erfolgreich durchgeführt. Kann es nun durch das doppelte ausführen von „sudo make install“ zu einem Problem kommen?

    Gruss
    Markus

    Antworten
  22. Enrico Bassauer says:

    Hallo,

    erst einmal vielen Dank für dieses super Tutorial. Jedoch habe ich eine Frage. Ich habe nun alles wie beschrieben gemacht, jedoch wenn ich nun den Hostnamen angebe, den ich bei noip erstellt habe und dann Port 80 (habe Port 80 freigegeben) komme ich mittels Putty per SSH nicht auf den Pi drauf.
    Woran könnte das liegen?

    Mfg

    Antworten
    • weissertiger2 says:

      SSH liegt normalerweise nicht auf Port 80 sondern auf Port 22. Berücksichtigt?

      Antworten
      • pascal says:

        Guten Tag,
        dasselbe passiert nich. Nach dem Port Forwarding auf Nr 80 in der Fritzbox, geht mein SSH (bzw. via PUTTY) Zugriff nicht mehr. Putty zeigt port 22. Wenn ich auf Port 80 ändere geht auch nix. Wenn Jemand ein Hinweis hätte was es zu tun gibt…

        Antworten
  23. Jannik says:

    Hallo,
    geht dies auch mit dyn.com oder ist dies nur speziell für no-ip. Wenn nein, wirst du noch ein Tutorial dazu machen oder hast du dies nicht vorgesehen ?

    MfG

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Dieses Tutorial ist für den Client von No-IP geschrieben. Da Dyn.com inzwischen nur noch kostenpflichtig nutzbar ist wird es hierzu vorerst keine Anleitung in meinem Blog geben.

      Antworten
  24. LXNOOB says:

    Hallo Jan, vielen Dank für deine sehr guten Anleitungen. Dank dieser ist es mir direkt gelungen eine dynamische DNS einzurichten. Jetzt ist es aber so, daß ich gerne komplett auf unnötige Datenbewegungen über den großen Teich vermeiden möchte, was sich aber mit no-ip.com (Kalifornien) als Anbieter nicht verträgt. Ich habe dann spdns.de gefunden. Leider bieten sie dort von Haus kein Script zur IP-Aktualisierung an. Die Suchmaschine spuckte mir diesmal diese Seite aus: http://my5cent.spdns.de/allgemein/spdns-dynamic-dns-update-client.html und ich habe das Script hier auch zum Laufen bekommen. Aktualisiert wird gemäß den dortigen Richtlinien nicht häufiger als einmal in 30 Minuten als Cronjob. Hier zwei Probleme: 1. warum funktioniert der Cronjob nur als Sudo ausgeführt? Lege ich es ohne sudo an (crontab -e), laufen weder das Script, noch der noip-Dienst.
    2. Wie gesagt ich habe für das Script ein Intervall von 30 Minuten, möchte ich nun mittels SSH am Host einen Reconnect der Fritzbox ausführen stehe ich vor dem Problem, dass ich vorher noch schnell von Hand dieses Intervall ändern müsste (sudo crontab -e), z.B. auf drei Minuten. Das ist mir allerdings zu umständlich. Daher würde ich das gerne per Script erledigen. Wie kann ich nun dem Cronjob im Script für den Reconnect noch direkt diese Änderung mitgeben? Konkret müsste diese Zeile
    */30 * * * * /home/pi/spdnsu in jene */3 * * * * /home/pi/spdnsu geändert werden und erst anschließend der Teil mit dem Reconnect ablaufen..
    Ich hoffe ich konnte die Sache halbwegs verständlich rüberbringen.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Du könntest ein Script basteln, dass in einer screen Instanz aufgeführt wird, erst reconnected und anschließend die DynDNS Domain aktualisiert. Wäre für dich aber wahrscheinlich wenig einfach. Einfacher: Stelle einfach den Update Intervall auf zwei Minuten, dann solltest du drei Minuten nach dem Reconnect dich wieder verbinden können.

      */2 * * * * /home/pi/spdnsu

      Antworten
      • Bjoern says:

        Hallo LXNOOB

        Wenn du meinen spdns-updater verwendest, kannst du den CRon-Job ruhig auf 2 Minuten einstellen.
        Das Programm prüft dann alle 2 Minuten die aktuelle IP, prüft dann, ob sich die IP geändert hat und schickt nur im Fall einer Änderung ein Update an SPDNS.
        So will SPDNS das haben .. 🙂

        Gruß vom Bjoern

        Antworten
  25. Udo Scharnitzki says:

    Hallo Jan,

    ich kann per Remote Desktop und Port 3389 und installiertem xrdp von Windows 7 auf den Raspberry zugreifen. Das funktioniert. Ich schaffe es aber nicht, vom Internet lediglich auf die Konsole des Raspberry zu kommen.

    Beim Ausführen von „DUCSetup_v4_1_0.exe“ bei noip. com bekam ich immer wieder die Meldung „Requested time out“. Fand keine Antwort warum diese Meldung kommt. Ich probiere es später noch einmal.

    Meine Frage:

    Meine aktuelle IP Adresse ist 178.6.248.95. Im Router habe ich bei Portmapping die Adresse 192.168.2.157 UDP und Lan-Port 80 eingetragen. Der Raspberry wird im Router mit 192.168.2.157 angezeigt.

    Ich gebe im Browser http://178.6.248.95:80 ein. Das wird wohl falsch sein, weil die Seite nicht angezeigt werden kann.

    Was ist falsch bei dieser Adresseingabe?

    Kannst Du oder jemand anders mir auf die Sprünge helfen? Mir sind die Zusammenhänge noch nicht richtig klar. Habe lange gegoogelt, aber keine passende Antwort gefunden.

    Danke an meine Helfer.

    Udo

    Antworten
  26. Boris says:

    Hallo Jan,
    vielen Dank für dieses nette Tut. Klappt soweit alles wunderbar, dennoch habe ich folgendes Problem. Weißt du zufällig wie genau das Skript für die Aktualisierung funktioniert? Überprüft das Skript die hinterlegte DNS und vergleicht ob die IP mit der aktuellen übereinstimmt, und erst wenn es da eine Diskrepanz gibt, wird sich bei NO-IP eingeloggt und entsprechend aktualisiert? Und zwar habe ich das Problem, dass sich als Kabelkunde tlws. über Monate die IP nicht ändert und ich dadurch alle 30 tage eine Aufforderung seitens NO-IP erhalte, meine Aktivität zu bestätigen. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass sich das Skript nicht alle (bei mir 10min) bei NO-IP einwählt. Ist das Normal oder kann es an der Konfiguration liegen? Ich kann das ja auch schlecht testen, das es mir als Kunde nicht möglich ist, die IP zu ändern. Hat jmd. eine Idee, dieses Problem zu lösen?

    Vielen Dank und MfG,
    Boris

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich nehme an, dass die Funktionsweise wie von dir beschrieben ist. Das Bestätigen der Aktivität wird da nicht ausbleiben, oder man schreibt sich eine Art Crawler Script, dass sich alle paar Tage in den Account einloggt. Der Aufwand wäre meiner Meinung nach jedoch unverhältnismäßig.

      Antworten
  27. Apexx says:

    Wie geil, vielen dank für das Tut und die anderen super Hilfen! Weiter so !

    Antworten
  28. dryteakX-Core says:

    Hallo,
    erstmal danke für die vielen hilfreichen Tutorials 🙂
    Bei mir klappt soweit alles, aber er starte No IP beim Systemstart leider nicht automatisch mit…
    Sobald ich NoIP manuell starte wird er mir im Terminal (mittels ps uax) auch angezeigt, aber das komische ist das davor nicht mein User Name steht sondern „nobody“ kann man das irgendwie ändern?

    Antworten
  29. a says:

    Richtig gut hatt auch bei mir geholfen

    Antworten
  30. Ralf says:

    Hallo JAN,

    zunächst ein großes Lob für deine Beiträge. Mach weiter so!

    Nun zu meinem Anliegen.
    Habe einen DNS bei DyNS gewählt, weil dieser von meinem Router (o2 HomeBox 3232) unterstützt wird und kostenlos ist.
    In deiner Anleitung im Step 3 soll der Ordner in „noip“ umbenannt werden. Da mein gewählter Client bei „http://sourceforge.net/projects/ez-ipupdate/?source=typ_redirect“ zu bekommen ist ( Paket „tez-ipupdate-3.0.11b7.tar.gz“), komme ich hier leider nicht weiter.
    Kannst du mir vielleicht sagen, was in dem Ordner „noip“ steht und ob ich dies auch auf meinen DNS-Client übertragen kann.

    Schon mal vielen Dank!

    Gruß

    Ralf

    Antworten
  31. Gunnar says:

    Hallo und erstmal vielen Dank für deine tollen Anleitungen.

    Allerdings habe ich nun ein Problem. Der Befehl „sudo make install“ funktionert nicht. putty sagt“sudo: make: command not found“ .

    was ist da los?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich weiß zwar nicht welches Betriebssystem du verwendest, aber ein normales Raspbian oder vergleichbar dürfte es nicht sein. Die Anwendung make kannst du wie folgt nachinstallieren:

      sudo apt-get install make

      Antworten
  32. Kai O. says:

    Gerade mal wieder neu eingerichtet und läuft.
    Besten Dank für diese Anleitung.

    Gruß
    Kai

    Antworten
  33. Markus says:

    Tolle Anleitung! Leider greift der crontab bei mir nicht nach dem Neustart. Bananian Linux

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Sollte auch unter Bananian, wenn wie beschrieben vorgegangen wird, einwandfrei funktionieren.

      Antworten
      • markus says:

        hallo jan,
        der beitrag ist klasse. wie müsste ich einen pi einrichten, damit das ganze auch ohne router funktioniert? also nur ein pi mit einem LTE USB stick und einer usb Kamera, weil am einsatzort kein dsl verfügbar ist. das bild der Kamera soll über browser oder Handy abrufbar sein.
        vg markus

        Antworten
  34. Nico Rau says:

    Hallo,
    ich habe auf meinem Pi einen Mumble Server mit DNS über noip laufen.

    Nun ist es seit mehreren Tagen so, dass immer ungefähr zwischen 16:50 -17:00 Uhr die Clients für 6-10min den Server nicht erreichen/runtergeworfen werden.

    ->Kann es sein, dass sich die IP Adresse um diese Uhrzeit ändert und noip oder das Crontab erst ein paar Minuten brauchen um das zu erkennen?
    ->Bzw. Kann man im Crontab die Zeitabstände in denen die IP überprüft wird verkürzen?

    Ich kenne mich noch nicht so gut damit aus,
    über eine Antwort würde uch mich freuen 🙂

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zu diesem Zeitpunkt wird wahrscheinlich dein Provider die Zwangstrennung vornehmen. Schau mal in das Webinterface deines Routers. Bei vielen dieser Geräte kann man einen Zeitpunkt hierfür festlegen, der besser ist als am Nachmittag.

      Antworten
  35. Christian says:

    Hallo Jan, vielen Dank fuer deine tollen Anleitungen! Muss ich diese trotzdem anwenden, wenn mein Router (FRITZ!Box) bereits meinen DynDNS-Anbieter (noip) unterstuetzt? Liebe Gruesse, Chris

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Dann kannst du den Client auf dem Raspberry Pi weglassen und die Zugangsdaten zu deinem No-IP Account in der Fritz!Box eintragen.

      Antworten
  36. Alexander says:

    Hallo Jan,

    ich hätte da eine Frage. Mein Raspberry Pi zickert bei dem Befehl „mv noip-* noip“ rum.
    Error: mv: target ’noip‘ is not directory.

    Ich habe die Schritte davor nochmal wiederholt, aber es funktioniert nicht.
    Ich hoffe du kannst mir helfen.

    Alex

    Antworten
    • symbi says:

      Moin Jan! nach wochenlangem Ärger mit Dyndns auf meiner Fritzbox, dann dem DynUpdateCheck Script auf dem Raspi habe ich durch einen Kumpel von dem Script gehört. Prompt (trotz VIP Status bei Dyndns) habe ich mir eine NoIP Adresse zugelegt und bin mit dem Script happy. Herrlich!
      Bei mir ist es jedoch ziemlich nervig, da ich zweimal am Tag (einmal um 3.45Uhr und einmal um 15.45 Uhr) eine Zwangstrennung habe. Das Update Intervall habe ich auf 5 Minuten gestellt – dazu meine erste Frage:
      1. 5 Minuten können verdammt lang sein manchmal … Nachts ist mir das egal, aber Nachmittags ist es doof. Ist es sinnvoll das Update Intervall deines Scriptes auf 1-2 Minuten zu stellen?
      Anmerkung: Es bringt überhaupt nichts manuell die Uhrzeit der Zwangstrennung in der Fritzbox einzustellen ….

      2. Frage:
      st es möglich eine log-Datei zu erzeugen, in der steht, was bei den Update Intervallen passiert. Ähnlich wie es beim DynUpdateCheck passiert:

      Beispiel:
      2016-01-10 07:30:01 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx ein Update wird durchgefuehrt!2016-01-10 07:30:01 – Dyn-Update war nicht erfolgreich.
      2016-01-10 07:40:01 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx ein Update wird durchgefuehrt!
      2016-01-10 07:40:01 – good xxx.xxx.xxx.xxx Dyn-Update ist erfolgt – Script Ende
      2016-01-10 07:50:01 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx alles OK!
      2016-01-10 08:00:01 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx alles OK!
      2016-01-10 08:10:02 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx alles OK!
      2016-01-10 08:20:01 – DYN-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx die Host-IP ist:xxx.xxx.xxx.xxx alles OK!

      Nette Grüße,
      symbi

      Antworten
  37. Gerry says:

    Hallo Jan,
    musste leider bei noip mein Passwort ändern.
    Wie komme ich jetzt im Raspi an die noip config um auch dort die Daten zu ändern?
    Gruß Gerry

    Antworten
  38. Senfmeister says:

    Super Anleitung!
    Ich habe diese jetzt auf zwei kleinen Computern installiert. Habe für jedes Gerät eine eigene Domain bei noip. Habe alles richtig eingestellt (also Gerät A – Domain A, Gerät B -Domain B). Leider haben bei Domains die gleiche IP. Natürlich hängen beide Geräte hinter derselben Fritzbox. Was kann ich tun damit es läuft

    Antworten
  39. Mad says:

    Super! Vielen Dank – Anleitung war sehr ausführlich und es hat alles geklappt!

    Antworten
  40. nix ix says:

    Hat mir schon mal sehr geholfen, jetzt habe ich aber DuckDNS entdeckt – viel leichter einzurichten und man kann ein gratis SSL Zertifikat einrichten. Kannst ja mal einen Artikel darüber schreiben

    Antworten
  41. LN says:

    Hallo, bin auf deine Anleitung für No-Ip Duc gestoßen, ich hätte eine Frage.
    Weißt du wie ich die bestehende Config ändern kann?
    Habe 2 Pi’s und 2 DynDns Domains, hab von einem Pi ein Image gezogen, das auf dem anderen Pi restored und möchte die bestehende No-Ip Domain ändern.
    Leider sind alle meine Versuche bis dato gescheitert.
    Nun habe ich 2 Pi’s die beide mit der selben Domain laufen…
    Lg LN

    Antworten
  42. Jack says:

    Hallo Jan,

    ist es normal, dass nach der DynDNS-Einrichtung das Webinterface des Routers (bei dem man sich mit Passwort einloggen kann) aus dem Internet erreichbar ist? Inwiefern kann das ein Sicherheitsrisiko darstellen?

    LG, Jack.

    Antworten
  43. Daniel says:

    Eine Frage.

    Kann ich auch einen UMTS Surfstick als Router einsetzen? Wenn ja wie?

    Mfg Daniel

    Antworten
  44. Karl Georg Herzberg says:

    Hi Jan,

    ist eine schöne Anleitung. Für mich stimmt es aber nicht.
    Ich würde gerne den Dienst von DLink passend zu unserem Router nehmen (Für DLink-Kunden ist das einfacher, da nicht alle 30 Tage das ganze bestätigt oder sonst was gemacht werden muss, was bei NoIP gemacht werden muss).
    Wie auch immer, es funktioniert mit deiner Anleitung nicht (Ich habe schon den Update-Client von DLink genommen)
    Der DLink-Kunde muss sich über https://www.dlinkddns.com/ registrieren.
    Das DDNS funktioniert dann über http://dyn.com/ .
    Könntest du mir helfen, das dür DLink zu machen?

    Gruß

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  3. […] einem IPv4-Netz zu erreichen, funktioniert hingegen nicht. Das hat zur Folge, dass wenn man eine DynDNS-Domain, wie bspw. von No-IP.org, einrichtet um den Raspberry Pi von außerhalb des eigenen Netzwerkes zu erreichen, dies nicht […]

  4. […] nötig sein, dass auch von unterwegs auf den Raspberry Pi zugegriffen werden kann. Dazu müssen wir eine DynDNS Domain einrichten und den Port 22 im Router freigeben. Anleitungen zu beiden beschriebenen Aufgaben sind im […]

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  6. […] bzw. wenn der Stream auch von Außerhalb des eigenen Netzwerkes aufgerufen werden soll durch die DynDNS ersetzt werden) ein. In dem darauffolgenden Schritten können wir noch etwas am Design und den […]

  7. […] Jetzt kann das zocken auf dem Raspberry Pi losgehen! Wenn Freunde von außerhalb des eigenen Netzwerkes auch auf dem Server mitspielen können sollten, muss zunächst eine Portfreigabe erstellt werden und anschließend (nicht zwingend, aber empfehlenswert) eine DynDNS eingerichtet werden. Wie dies funktioniert findest du in meinen Tutorials unter https://jankarres.de/2013/01/raspberry-pi-portforwarding-bei-fritzbox-und-speedport/ und https://jankarres.de/2012/11/raspberry-pi-dyndns-einrichten/. […]

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