Raspberry Pi: USB-Stick und USB-Festplatte einbinden

31 Jan
31. Januar 2013

Das primäre Speichermedium des Raspberry Pis ist eine SD- bzw. microSD-Karte. Doch manchmal reicht die Kapazität dieser nicht aus und man möchte einen USB-Stick oder eine externe Festplatte mittels USB einbinden. Dies ist der Fall, wenn man z.B. mit pyLoad viel herunterladen oder den Mini-Computer als Cloudserver für OwnCloud oder Seafile nutzen möchte.

Ein USB-Stick bietet dabei den Vorteil, dass er geräuschlos ist und ohne externe Stromversorgung auskommt, jedoch auch nur eine begrenzte Speicherkapazität aufweist. Eine USB-Festplatte ist hingegen von der Speichergröße wesentlich leistungsstärker, braucht aber sehr häufig eine externe Stromversorgung, da der Raspberry Pi mittels USB meist nicht genug Strom liefern kann. Wie man USB-Speichermedien im Raspberry Pi einbindet, werde ich im Folgenden erklären.

Voraussetzung: Raspbian oder vergleichbare Distribution installiert

Step 1

Zunächst installieren wir Treiber, damit NTFS und HFS+ Speichermedien eingebunden werden können.

sudo apt-get -y install ntfs-3g hfsutils hfsprogs exfat-fuse

Step 2

Wir legen nun einen Ordner im Verzeichnis /media an, in den das USB-Speichermedium später eingebunden wird (Mountpoint genannt). In meinem Fall nenne ich den Ordner usbstick. Der Name kann frei gewählt werden, sollte aber keine Sonder- und Leerzeichen enthalten.

sudo mkdir /media/usbstick

Step 3

Nun führen wir folgenden Befehl in der Konsole aus und stecken anschließend das USB-Medium an. Daraufhin sollte in der Konsole eine Ausgabe aller angeschlossenen Speichermedien erscheinen. USB-Sticks heißen meist sda und externe Festplatten hd, ggf. mit anhängender Nummer. Uns interessiert die erste und letzte Spalte des richtigen Gerätes mit dessen device Pfad und UUID.

sudo blkid -o list -w /dev/null

Step 4

Nachdem wir nun den device Pfad des USB-Speichermediums kennen und einen Mountpoint erstellt haben, können wir den USB-Stick oder die USB-Festplatte mit folgendem Kommando einbinden. Dabei muss man je nach Dateisystem ein anderes Kommando verwenden, sda durch den Namen des USB-Speichermediums und /media/usbstick/ durch den Mountpoint ersetzt werden. Die zwei pi Angaben müssen, sofern ein anderer Benutzer als pi auf das USB-Speichermedium zugreifen soll, durch dessen Namen ersetzt werden.

FAT32
sudo mount -t vfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

NTFS
sudo mount -t ntfs-3g -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

HFS+
sudo mount -t hfsplus -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

exFAT
sudo mount -t exfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

ext4
sudo mount -t ext4 -o defaults /dev/sda /media/usbstick

Bedeutung der Parameter nach -o für Option:

  • utf8: Die Dateinamen verwenden den UTF-8-Zeichensatz und dürfen somit auch Umlaute enthalten
  • uid=pi,gid=pi: Das Speichermedium wird dem Benutzer (uid) und der Gruppe (gpi) pi zugewiesen
  • noatime: Die Inode Access Time (letzter Lesezugriff) wird nicht aktualisiert und damit werden unnötige Schreiboperatoren vermieden
  • defaults: Dem Gerät werden die Optionen rw, suid, dev, exec, auto, nouser und async (siehe auch ubuntuusers Wiki) zugewiesen
Step 5 (optional)

Um das Speichermedium wieder zu dismounten/auszuwerfen, wenden wir folgenden Befehl an, wobei wir wieder den Mountpoint anpassen müssen.

sudo umount /media/usbstick

Step 6 (optional)

Soll der USB-Stick oder die USB-Festplatte nun bei jedem Start des Raspberry Pis automatisch eingebunden werden, können wir dies für einen Eintrag in fstab erlauben, wozu wir die zuvor ausgelesene UUID benötigen. Je nach Dateisystem muss man eine der folgenden Zeilen am Ende der Datei /etc/fstab eintragen. Zum Bearbeiten der Datei nutzen wir den Editor nano in dem wir zum Speichern STRG + X, Y und anschließend Enter drücken müssen.

sudo nano -w /etc/fstab

FAT32
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ vfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

NTFS
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ntfs-3g utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

HFS+
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ hfsplus utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

exFAT
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ exfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

ext4
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ext4 defaults 0

Fertig! Wir haben nun ein USB-Medium mit dem Dateisystem FAT32, NTFS, HFS+, exFAT oder ext4 in unseren Raspberry Pi eingebunden und können dieses automatisch beim Start des Mini-Computers mounten.

Dieses Tutorial wurde am 22. Februar 2015 überarbeitet.

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139 Antworten
  1. Jasper says:

    Danke für den Beitrag & überhaupt finden sich hier sehr viele hilfreiche Anleitungen für den RPi 🙂

    Kleiner Hinweis zu diesem Beitrag:
    Es ist auch möglich Festplatten / USB-Sticks im NTFS-Format einzubinden.
    Hierzu vorher noch [sudo apt-get install ntfs-3g] ausführen und anschließend das [vfat] in der Anleitung einfach durch [ntfs-3g] ersetzen.

    Antworten
    • Frank says:

      USb Automount

      So ich hab nun eine 3TB platte am Pi hängen aber alle Versuche und verschiedenen Möglichkeiten des Auotmount in der Fstab funzen nicht.
      Manuell kein Problem aber automount , leider keine Chance.
      Platte ist GPT, da ansonsten nicht alle serkannt wird.
      Vielleich hat jemand ne Lösung parat , immer von Hand einhängen ist nicht so prickelnd.

      Antworten
  2. GeoEuroMann says:

    hat mir leider nicht geholfen. Sobald ich den USB einstecke, booted wheezy wieder neu. ICh würde tatsächlich gerne den USB-Stick nutzen mit wheezy, um Daten auf dem Stick updaten zu können mit Windows .. d.h. fat32 formatierung … kann es daran liegen ?

    Antworten
  3. Jan Karres says:

    Dieser Beitrag wurde am 16. Juni 2013 überarbeitet.

    Antworten
  4. Martin says:

    Hi,
    ich habe einen USB-Stick im Fat32 Format.
    Bis Step5 klappt alles. Stick wird gemountet und Dateien mit Umlauten werden erkannt.
    Beim automatischen Mount erkennt er keine Dateien mit Umlaute, bzw. ich kann auch keine erstellen (Dateien und Ordner). Unmounte ich wieder und binden diesen nach Step4 wieder ein, ist alles ok. Ich möchte aber einen automatischen Mount haben – mit Umlaute (Sonderzeichen)?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Am besten keine Sonder- und Leerzeichen außer Unterstrich und Bindestrich verwenden. Ansonsten muss dein System einen Zeichensatz verwenden, der diese Zeichen unterstützt (z.B. UTF-8), du musst die Namen mit Leerzeichen in Anführungsstriche stellen und escapen.

      Antworten
  5. Julian says:

    Hallo,
    Bei mir klappt das alles wunderbar.
    Wenn ich einen zweiten USB Stick einbinden möchte, muss ich eigentlich das ganze noch mal genauso machen oder?
    Der zweite Stick heisst ja eh ander.

    Antworten
  6. Michi says:

    Man hat aber auch den Vorteil, dass man mehrere USB-Sticks verwenden kann. Die externe Festplatte hat mich durch ihre Geräusche lange genug genervt. Nun benutze ich nur noch USB-Sticks, da ich auch nicht soviel Daten speichern muss.

    Antworten
  7. nachbar1990Carlos says:

    jippi,bei mir klappt mal wieder garnichts, wer hätte es gedacht. mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on fs2:/data3,
    missing codepage or helper program, or other error
    (for several filesystems (e.g. nfs, cifs) you might
    need a /sbin/mount. helper program)
    In some cases useful info is found in syslog – try
    dmesg | tail or so

    ich liebe linux

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Vielleicht möchtest du mir sagen, dass ich dir helfen soll. Vielleicht möchtest du aber auch nur zum Ausdruck bringen, dass es nicht funktioniert und du aufgegeben hast. Wie es auch immer ist, ich gehe mal vom ersteren aus 😉

      Möchtest du denn eine FAT32, NTFS oder HFS+ formatierte Festplatte einbinden?

      Antworten
      • Ladidudidadacat says:

        Hi, ich habe die gleiche Fehlermeldung mit einem auf EXT4 formatierten USB-Stick. Fehlermeldung kommt, wenn ich Step 4 ausführe.
        Wäre über Hilfe sehr sehr dankbar!

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Probier doch mal sudo mount -t ext4dev -o ro /dev/sda /media/usbstick/ aus. Wenn das nicht funktioniert probier mal sudo mount -t ext4 -o ro /dev/sda /media/usbstick/. Würde mich über eine Rückmeldung obs mit einem der beiden Befehle geklappt hat freuen.

          Antworten
          • Ladidudidadacat says:

            Hi Jan, erstmal besten Dank für deine schnelle Hilfe!!!
            So nun zu dem Problem:
            Beim ersten Befehl kam ganz genau der gleiche Fehler.
            Beim zweiten hat er ihn dann eingebunden und in dem Ordner /media/usbstick den Ordner lost+found erstellt. Leider kann ich keine Daten auf den Stick schieben, da ich nicht die nötigen Rechte habe. In WinSCP ziegt er mir nur an Rechte (rwyr- -) und Besitzer (root). Hab auch mich in WinSCP mit dem root angemeldet, ebenfalls kein Erfolg.

            Habs auch schon it der Lösung zu den rechten hier aus den Fragen versucht, aber kein Erfolg. Hab den Stick dann jetzt wieder auf FAT32 formatiert und da funktionierts.
            Hier zeigt er mit zu den Rechten dann auch (rwxr-xr-x) und Besitzer(pi) an.
            Leider ist hier natürlich das Problem, dass ich keine Dateien über 4 gb auf den Stick schieben kann.

            Wäre für weitere Hilfe seh dankbar.

          • Jan Karres says:

            Was spricht gegen NTFS?

          • Crafter says:

            Ich weiß das das Thema schon etwas älter ist aber wen bei mir der erste Befehl funktioniert hat muss ich dann auch die Auto den Befehl zum automatisierten einhängen des usbsticks ändern?

          • Jan Karres says:

            Wenn das Speichermedium auch nach einem Neustart wieder gemountet werden soll ja. Es fliegt bei jedem Herunterfahren quasi raus.

  8. Steve says:

    Moin,
    Ein wirklich guter Guide, leider habe ich das Problem, dass ich auf den gemounteten USB Stick keine Schreibrechte habe. Wie kann man das Problem lösen???

    Antworten
  9. Kevin says:

    Hallo Jan, du hast sicherlich schon vermutet, dass ich mich nochmals melde.
    Mein Vorhaben ist , dass ich die Downloads von Pyload direkt auf meine externe NTFS- 3TB-Festplatte speichern kann. Was mich vorab gewundert hat:
    Schließe ich die Festplatte an den pi an, ohne obige Anleitung vorgenommen zu haben, wird diese sofort erkannt und ich kann auch über das Netzwerk von Windows 8 darauf zugreifen, Dateien kopieren, ändern, löschen… . Ich dachte aber, dass ich die Schreibrechte erst durch das mounten erhalte. Da ich aber in Pyload unter “ Download Folder“ die Platte nicht auswählen konnte, wurde deine Anleitung von Step 1 bis Step 4 abgearbeitet. Meiner Platte gab ich den Namen MyBook01. Dieser Ordner wurde dann automatisch auf \\RASPBMC\pi\.pyload\MyBook01 (wobei er doch unter /media/MyBook01 liegen müsste) angelegt und direkt auf meiner Festplatte mit dem Ordner MyBook01. Unter Pyload konnte ich nun unter Download Folder auch den Ordner MyBook01 auswählen. Das Problem ist aber, dass die Dateien nicht auf die externe Festplatte geschrieben werden, sondern in den Ordner pyload\MyBook01, also auf der SD-Karte. Hab jetzt lang gesucht, finde aber kein Lösungsansatz und hoffe, du kannst mir nochmals helfen.
    Gruß Kevin

    nochmals eine Änderung. Das Problem, so scheint mir, liegt an dem Befehl:sudo mount -t ntfs-3g -o uid=pi,gid=pi /dev/sda1 /media/MyBook01/. Mir ist es nicht möglich zu mounten. Anstelle desse bekomm ich folgende Fehlermeldung: „[email protected]:~$ sudo mount -t ntfs-3g -o uid=pi,gid=pi /dev/sda1 /media/MyBook01/
    Mount is denied because the NTFS volume is already exclusively opened.
    The volume may be already mounted, or another software may use it which
    could be identified for example by the help of the ‚fuser‘ command.“
    Hab es auch noch mit einem USB-Stick versucht, und genau das gleiche Problem. Zudem, wenn ich mal wieder von vorne anfange und die SD-Karte in den PC stecke hat diese plötzlich statt 8GB nur noch eine Speicherkapazität von 70mb und einen unpartitionierten Bereich von 7GB. Das gleiche mit der externen Festplatte. Wie kommt es dazu?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zu Problem 1 („sondern in den Ordner pyload\MyBook01, also auf der SD-Karte“): Du musst einen absoluten anstatt einen relativen Pfad in pyLoad angeben. Sprich /media/MyBook01/pyload anstatt media/MyBook01/pyload.

      Zu Problem 2: Das sagt aus, dass die Festplatte bereits gemountet ist. Entweder Raspi neustarten oder nach Step 5 demounten, wenn benötigt.

      Antworten
  10. Julian says:

    Hi,
    Wenn ich eine externe USB Platte (2,5″) anbinden möchte, muss man eigentlich auf etwas achten wenn man eine kauft?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Bei 2,5″ klappts, abhängig von der Platte, teilweise mit dem Strom der USB liefert. Sicherer ist jedoch eine externe Festplatte mit externer Stromanbindung zu kaufen (dann ist es auch egal ob 2,5″ oder 3,5″). Ansonsten würde ich persönlich noch darauf achten, wenn sie 24/7 läuft, dass sie nicht all zu heiß wir und leise, wie auch stromsparend arbeitet.

      Antworten
  11. Roger says:

    Man könnte die Anleitung noch erweitern wie man eine ext4 (z.B. mit gParted schon formatiert/partitioniert) USB-Festplatte behandelt.

    Antworten
  12. orvil says:

    Hi Jan,

    alles wie beschrieben ausprobiert. Aber nach kurzer Zeit ändern sich die Rechte des angelegten Verzeichnisses ‚usbstick‘ von selbst wieder ausschliesslich auf root!

    Mehrfach ausprobiert (per ssh, lxterminal, gui), immer dasselbe!

    Antworten
  13. beyootch! says:

    Danke für deine Anleitung. Ich schalte meist einfach den Strom meiner Festplatte aus um Strom zu sparen (ohne umount vorher). Natürlich nur wenn gerade nix geschrieben oder gelesen wird auf der Festplatte. Ist es möglich, dass die Platte unter dem selben Mountpoint (bei mir /media/Downloads) automatisch wieder eingebunden wird nach dem Einschalten? Bisher musste ich den RasPi immer neu starten, damit die Platte wieder korrekt eingebunden wird.

    fstab Eintrag: UUID=5838a776-9312-4a43-b099-0bae7f157ce4 /media/Downloads ext4 defaults 0 0

    2tes Problem: pyload entpackt bei mir keine Dateien obwohl ich unrar-nonfree installiert habe. In der Weboberfläche von pyload habe ich unter Zusatzporgramme ExtractArchive aktiviert! Muss ich sonst noch was einstellen?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Du könntest dir ein Shell Script schreiben, dass in Intervallen prüft ob die Festplatte getrennt ist, wenn ja, unmountet er, und wenn sie wieder angeschlossen wird mountet er. Vielleicht sogar ohne Intervall mit einem Event gebunden auf tail von /var/log/messages möglich.

      Wenn du keine Shell Scripts schreiben kannst oder möchtest wird wahrscheinlich das händische Dismounten und erneutes Mounten die Lösung sein.

      Antworten
      • beyootch! says:

        Hey Jan,
        komischerweise funktioniert das automatische mounten unter OpenElec (läuft auf meinem 2ten RasPi 🙂 ) einwandfrei! Da kann ich die Festplatte im laufenden Betrieb vom Strom trennen. Sobald ich die Platte wieder ans Netz hänge hat er automatisch wieder den selben mountpoint.

        Mit Shell Scripten kenne ich mich leider nicht aus. Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit? Evtl. findet man ja im Netz ein Script?

        Gruß

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Also mir würde spontan nichts anderes Einfallen, wobei ich mich mir der Datenträgerverwaltung unter Debian/Linux auch nicht so super auskenne.

          Antworten
  14. Hans says:

    Mein Tipp, wäre das USB-Drive mit udev zu mounten, dann würde es immer, sobald es angesteckt würde gemountet.
    http://www.bobjectsinc.com/tinycomputers/raspbian-automatically-mount-usb-drives/

    Antworten
  15. Karstne says:

    In Step 1 müssen die hfsutils 2x in der apt-get install erscheinen?

    Antworten
  16. Basti88 says:

    Hallo
    Es hat alles Super geklappt. Danke schon mal.
    So ich finde die Festplatte zB. Wenn ich auf Viedeos geh dann auf Datei,Festplatte,Filme
    Wie bekomme ich jetzt meinen Ordner Filme in denn ersten Ordner ( Vordergrund) will mich nicht immer durch klicken.
    Unter quellen find ich die Festplatte erst garnicht?

    Antworten
  17. Jan Karres says:

    Dieses Tutorial wurde am 07. Januar 2014 überarbeitet. Vorherige Kommentare können ihre Gültigkeit verloren haben.

    Antworten
  18. Felix says:

    Einfach mal alle Daumen hoch, für dieses Tutorial!
    Ich hatte übrigens die gleiche Fehlermeldung wie „nachbar1990Carlos 27. Juli 2013 um 10:55“ – das Problem hat sich dann aber von allein gelöst. Ich habe stur den Eintrag für den USB-Stick mt den Ausgaben vom „sudo blkid“ in der fstab gemacht und den Raspberry neu gestartet. Hat bestens geklappt und alles gemountet, was er soll.
    Danach noch schnell Samba installiert, um vom PC aus Dateien nachschieben zu können.
    Ist einfach Spitze das Teil(chen)!

    Antworten
  19. Julian says:

    Hallo Jan,

    Ich probier grad einen USBStick auf einem anderen Pi zu mounten und bekommen beim mount Befehl dann diesen Error:

    libkmod: ERROR ../libkmod/libkmod.c:554 kmod_search_moddep: could not open moddep file ‚/lib/modules/3.10.24+/modules.dep.bin‘
    fuse: device not found, try ‚modprobe fuse‘ first

    und wenn ich dann modprobe fuse mache kommt:

    libkmod: ERROR ../libkmod/libkmod.c:554 kmod_search_moddep: could not open moddep file ‚/lib/modules/3.10.24+/modules.dep.bin‘

    Ne Edee warum ich den Stick nicht mounten kann?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Welches Betriebssystem verwendest du auf deinem Raspi denn? Klingt für mich so als würde ein Kernel Modul fehlen.

      Antworten
  20. Chris says:

    Woran kann es liegen das ich bei dem Befehl blkid nur Label und Typ erhalte und keine UUID? Jemand eine Ahnung?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass da keine angezeigt wird, wenn das Speichermedium ordentlich angeschlossen ist.

      Antworten
  21. Jannis says:

    Hi, erstmal danke für die Anleitung.
    Bei mir funktioniert es aber scheinbar irgendwie nicht?
    Hab auf meinem Pi nen Raspbmc installiert, nun hab ich ne 3TB externe über USB angeklemmt und die wird auch beim ersten mal absolut korrekt automatisch von Raspbmc eingebunden ohne das ich irgendwas mache. Nach dem ersten reboot hab ich dann in /media nicht nur /media/hddusb sondern auch /media/usbhdd_ der Eintrag im fstab wird aber scheinbar komplett ignoriert, da sollte er dann auf /media/rasphdd zeigen, das Verzeichnis ist aber leer?
    Meine Daten sind dann in dem usbhdd_ Verzeichnis? Komisch ist auch das er mir anfangs bei blkid anzeigt das es ne NTFS Platte ist (was sie laut Windoof auch ist) und nach dem Reboot zeigt er eine vfat an?
    Ne Idee wodran es liegen könnte?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      3TB und größere Platten sind manchmal problematisch, wobei ich mich in dem Bezug zu wenig auskenne, als dass ich eine sinnvolle Hilfestellung geben könnte. Musst folglich mal selbst googeln.

      Antworten
  22. Nico says:

    hey jan,
    leider bekomme ich bei step 4 immer folgende meldung:
    „mount: /dev/sda already mounted or /media/usbstiick busy“
    kannst du mir weiterhelfen?
    Neustart habe ich bereits gemacht.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Entweder hast du auf /media/usbstiick schon ein anderes Medium gemountet oder /dev/sda ist bereits wo anders gemountet. Falls letzteres zutrifft führ mal Step 5 aus bevor du mountest.

      Antworten
  23. Rebekka says:

    Ich habe ein seltsames Problem:
    Ich habe eine Festplatte (250 GB), ext4, nach der Anleitung nach /media/usblaufwerk/ gemountet. Das klappt wunderbar, ich kann Daten draufschreiben usw.
    Nur eben sehr begrenzt. Meine SD-Karte fasst 8GB, und aus irgendeinem Grund lässt sich auf dem USB-Laufwerk nicht mehr speichern als ca. 4,7 GB, was dann mit dem belegten Platz auf der SD-Karte 8GB ergibt…

    Ich bin etwas ratlos, liegt es etwa an ext4?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Was für eine Ausgabe erhältst du denn bei folgendem Kommando?

      sudo df -h

      Antworten
      • Rebekka says:

        Folgendes

        Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
        rootfs 7.1G 7.1G 0 100% /
        /dev/root 7.1G 7.1G 0 100% /
        devtmpfs 227M 0 227M 0% /dev
        tmpfs 47M 236K 47M 1% /run
        tmpfs 5.0M 0 5.0M 0% /run/lock
        tmpfs 94M 0 94M 0% /run/shm
        /dev/mmcblk0p1 56M 19M 38M 34% /boot
        tmpfs 94M 0 94M 0% /tmp

        Hoffe man kann es gut lesen…

        Danke für Hilfe!

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Dort steht nirgends, dass du ein Laufwerk unter /media/usblaufwerk eingebunden hättest. Daher liegt die Vermutung nahe, dass die Daten nicht auf der Festplatte, sondern auf der SD-Karte landen.

          Antworten
          • Rebekka says:

            Ich glaub ich hab es gefunden. Die Platte wurde tatsächlich nicht gemountet.
            Ich hatte einen Fehler in der fstab:
            statt /media/usbplatte/
            muss es /media/usbplatte
            heißen…
            Jetzt tut es

  24. Bob says:

    Hey Jan, kann man auf die gemountete HDD bzw bei mir USB-Stick übers Netzwerk zugreifen?
    -> Situation: Ich lade mit Pyload auf den USB-Stick und muss diesen jetzt jedes mal herausziehen um an die Dateien zu kommen, das muss ja auch einfacher, sprich übers Netzwerk gehen oder?

    Antworten
  25. Phlip says:

    Hey Jan,
    vielen dank für deine zahlreichen Anleitungen.
    Einige davon haben mir schon den Einstieg wesentlich erleichtert.
    Hier bei dieser Anleitung kam ich dann mal wieder an eine kleine Hürde.
    Ich hatte hier eine exFat HDD und diese soll auch an einem Mac noch ohne Probleme laufen.
    Vielleicht hilft es ja anderen Neulingen wie mir, das hier zu lesen.

    „sudo apt-get install exfat-fuse exfat-utils“
    für die exfat treiber

    „cat /proc/partitions“
    so habe ich durch ausprobieren herausgefunden, dass meine hdd als sda1 eingehängt war, obwohl in „tail -f /var/log/messages“ kein sda1 aufgetaucht ist

    „sudo mount -t exfat -o uid=pi,gid=pi /dev/sda1 /media/Usbspeicher/“
    um die hdd zu mounten

    nun fehlte nurnoch die Ergänzung im „/etc/fstab“
    „UUID=88BE-04E0 /media/Usbspeicher/ exfat defaults,auto,umask=000,users,rw 0“

    Antworten
  26. b-14 says:

    Step 3 überarbeiten?

    1) Man schlieẞt den Log mit STRG + C und nicht mit X

    2) Bei mir kam immer folgende Fehlermeldung, nachdem ich von Step 3 auf Step 4 ging:

    [email protected]:~# sudo mount -t ntfs-3g -o uid=pi,gid=pi /dev/sda /media/Sarg
    NTFS signature is missing.
    Failed to mount ‚/dev/sda‘: Das Argument ist ungültig
    The device ‚/dev/sda‘ doesn’t seem to have a valid NTFS.
    Maybe the wrong device is used? Or the whole disk instead of a
    partition (e.g. /dev/sda, not /dev/sda1)? Or the other way around?

    sda1 ging ebenfalls nicht

    Lösung:

    parted -l

    #Es zeigt mir, dass Windows die erste Partition markiert hat (Microsoft reserved partition msftres)
    Ich musste daher sda2 als Partition wählen, da weder sda noch sda1 ging.

    Also bei manchen Festplatten muss es so aussehen: /dev/sdb2

    parted -l zeigt eine bessere Übersicht

    Danke fürs Tutorial und
    LG

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Erstes ist wirklich ein Fehler, danke 🙂 Zweiterer Punkt ist aber denke ich eher das Problem, dass du die falsche Partition festgestellt hast, da mehrere auf deiner Festplatte vorformatiert sind.

      Antworten
  27. mike says:

    Danke für das prima tutorial.
    Tut alles wie beschrieben

    grüße,mike

    Antworten
  28. JanS says:

    Hallo,
    mal eine doofe Frage, aber ich hab meine Festplatte genommen und einfach angeschlossen und diese wurde direkt im Dateimanager angezeigt.

    Die Treiber hab ich natürlich installiert aber das hinzufügen eines Mountpoints war nicht notwendig. Kann es sein das man dies nur braucht wenn man die Festplatte/USB-Stick als bestimmten Ordner immer wieder gemountet haben möchte?
    Sorry, hab gerade erst mit Linux angefangen :).

    Grüße

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Es kommt auf die Verwendung an und ob du einen selbst definierten stätigen Mountpoint für eine weitere Datenverarbeitung (nicht zwingend mit Oberfläche versteht sich) benötigst.

      Antworten
      • JanS says:

        Hallo,
        Danke für deine Antwort, sie hat mir das verständlicher gemacht.
        Wenn ich nun einen Mountpoint festgelegt habe kann ich diesen dann auch wiederum als Festplatte auf der Oberfläche anzeigen lassen?
        Momentan habe ich zwar den entsprechenden Ordner, aber es ist doch nervig immer dahin zu navigieren.

        Viele Grüße

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Du könntest einfach eine Verknüpfung mittels ln erstellen. Ob es in LXDE (Oberfläche von Raspbin) die Möglichkeit gibt in dessen Explorer eine Pseudofestplatte anzuzeigen kann ich dir leider nicht beantworten.

          Antworten
    • joe says:

      tja auch 2014 nix schreibzugriff auf ntfs3-g sobald aus der fstab gemounted wird. Linux ist so ein Murks. wie viel zeit ich damit schon verschwendet habe. dabei hätte es seit der kamera ja mal jemanden auffallen müssen , aber die Linux Gemeinde scheint da schmerzfrei.

      Antworten
      • joe says:

        So geht es – bloss keine Fragen stellen.
        In /etc/fstab:

        /dev/sda1 /my/camera ntfs-3g uid=pi,gid=pi 0 0

        Muss mal wieder was mit rechten zu tun haben – camera bleibt jetzt „pi“. sprang vorher immer wieder auf root.

        So murkst man sich von Ast zu Ast.

        Antworten
      • Jan Karres says:

        Linux ist nicht gerade anfängerfreundlich, dafür in seinen Möglichkeiten fantastisch – sofern man es beherrscht. Aber dies scheint mir nicht dein Wunsch zu sein, weshalb ich denke nicht auf eine nicht gestellte Frage konstruktiv antworten zu sollen 😉

        Antworten
      • Christoph says:

        Und da hat jemand keine Ahnung.

        Antworten
  29. karl says:

    Hallo,

    ich habe leider ein Problem beim Mounten. Die Fehlermeldung lautet immer wieder:

    NTFS signature is missing.
    Failed to mount ‚/dev/sda‘: Invalid argument
    The device ‚/dev/sda‘ doesn’t seem to have a valid NTFS.
    Maybe the wrong device is used? Or the whole disk instead of a
    partition (e.g. /dev/sda, not /dev/sda1)? Or the other way around?

    Das kommt auch bei den anderen formaten…
    Kannst du mir einen Rat geben?

    LG
    Karl

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Vielleicht gibt auf der Platte mehrere Partitionen, von denen du aktiv keine Kenntnis hast? Versuch doch mal anstatt /dev/sda den Pfad /dev/sda1 zu mounten.

      Antworten
  30. unnormal says:

    Also wer seinen rpi mit einer usb-festplatte erweitern will (oder wie ich aus performancegründen sein ganzes system darauf auslagert) sollte definitiv zu ext4 mit deaktiviertem journaling greifen… Das Ding rennt jetzt wie blöde, da kommt keine sdcard hinterher!
    Und wenn man via Windows mal drauf zugreifen muss gibt’s ja immernoch samba. 😉

    Kann nur jedem (der noch ein reines sdcard-Dateisystem einsetzt) dazu raten auf Usb-Disk (oder wenn’s Kleingeld reicht auf SSD) umzusteigen und den NTFS/Fat-Blödsinn im Netzwerkbereich hinter sich zu lassen, macht nur zuviel Ärger.
    (Und das sage ich als 100% überzeugter WinUser.)

    Antworten
    • Jan Karres says:

      SSD macht wenig Sinn, da der Raspberry Pi nur USB 2.0 bietet und folglich den Geschwindigkeitszuwachs nicht nutzen könnte. Bei dem Rest kann ich aber zustimmen 😉

      Antworten
  31. Stephan says:

    Zunächst erst einmal ein großes Dankeschön für dieses Tutorial. Wirklich sehr übersichtlich, dass hat doch eine Menge Zeit erspart.

    Allerdings, wie sollte es auch anders sein, gibt es doch noch ein Problem:
    Nach der Installation kann ich mich zwar über https:///index.php anmelden, jedoch geht OwnCloud dann auf http:///index.php/apps/files/ Woraufhin ich dann eine Fehlermeldung bekomme, dass der Server nicht erreichbar wäre. Was natürlich Quatsch ist.

    Meine Vermutung geht dahin, dass der Grund für diese Fehlermeldung in der noch fehlenden Zuordnung eines Speicherplatzes für OwnCloud liegt. Aber wie kann dieser nun noch eingerichtet werden?

    Hast du eine Idee / einen Link?

    Vielen Dank schon im Voraus!

    Stephan.

    Antworten
  32. Martin says:

    Der Blog mit den vielen Anleitungen hat sich bei mir schon längst zum Standard-Nachschlagewerk entwickelt 🙂 Vielen Dank dafür!
    Eine Frage zu den Filesystems: Wenn ein USB-Stick von Windows her kommt, ist er meist mit FAT32 formatiert. Dann mounte ich den Stick gemäss Anleitung oben und folge den Varianten „FAT32″… Kann ich nachher den Stick z.B. für „ext4“ einfach umformatieren oder muss man das machen bevor man ihn mounted? Welches Filesystem wird generell empfohlen?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Allgemein ist dazu zu raten den Datenträger immer bevor er mit Daten bespielt wird in das richtige Datenformat zu bringen. Jedes Datenformat hat seine Vor- und Nachteile, weshalb man nicht pauschal sagen kann welches das beste ist. Die ext-Formate sind unter Linux jedoch weit verbreitet.

      Antworten
  33. Jan says:

    Jan, kann man irgendwie realisieren, dass der USB-Stick sich, wenn er im laufenden Betrieb eingesteckt wird, auto-mountet, so wie bei Windows?

    Antworten
  34. Philipp says:

    Hallo Jan,
    1. Ist es eigentlich auch möglich seinen RPi so zu konfigurieren, dass der USB-Stick jedes mal beim herausziehen und hineinstecken wieder automatisch gemountet wird?

    Antworten
  35. Christoph says:

    Hi!
    Vielen Dank erstmal, konnte mit deinem Tut Pyload zum Laufen bringen.
    Webinterfacezugriff habe ich auch, aber die Downloads funktionieren nicht.
    Ich habe eine externe 2TB WD Mybook auf NTFS formatiert angeschlossen und die Platte wurde gleich beim booten erkannt. Ich kann im GUI von Raspbian (habs nicht so mit Konsole, bin halt noob) Ordner erstellen, verschieben, löschen etc.
    Habe dann den Downloadordner auf die externe Festplatte geändert und sehe auch die ganzen Ordner auf der Platte im Webinterface.
    Leider bekomme ich immer die Fehlermeldung

    eingereiht[Errno 30] Read-only file system: ‚/media/My Book/PLDL/THGCF13Rx-funnydude‘ 500.00 MiB UploadedTo

    Muss ich auch noch dieses Tutorial ausführen? Meine Platte ist doch schon gemountet und wird vom OS erkannt. Ich versteh es einfach nicht.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Der Fehler sagt, dass das Speichermedium nur gelesen, aber nicht beschreiben werden kann. Folglich kannst du es mit diesem Tutorial richtig mounten und es sollte funktionieren 😉

      Antworten
  36. Joerg says:

    Jan – danke für das Tutorial, es hat mir sehr weitergeholfen. Über eines bin ich aber gestolpert: beim Kopieren von Dateien/Ordnern von meinem Windows Homeserver werden Dateien/Ordner, die Sonderzeichen oder Umlaute haben, mit folgender Fehlermeldung abgelehnt: „nicht genügend Platz auf dem Zielsystem für diese Datei“. Das hängt aber nicht mir der Größe der Dateien zusammen (die USB HD, die ich gemountet habe, ist mit FAT32 formatiert), sondern daran, daß Sonderzeichen und Umlaute nicht unterstützt werden. Ich habe habe lange nach einer Lösung gesucht und mit einer Kombination aus Vorschlägen von unterschiedlichen Webseiten geht es jetzt.
    Könntest Du bitte mal diese Lösungen überprüfen und eventuell auf das richtige Maß „zusammenstutzen“ – da ich mich nicht wirklich bei Linux auskenne, kann es durchaus sein, daß ich da mehrere Dinge gemacht / Befehle eingefügt habe, die unnötig sind. Vielleicht wäre es dann sinnvoll, diese von Dir korrigierten Einträge in Deine Anleitung einzubauen, denn ich scheine nicht der einzige mit dem Kopierproblem zu sein….

    Hier die Änderungen:
    meine USB-HD habe ich gemountet mit dem Befehl

    sudo mount -t vfat -o uid=pi,utf8,gid=pi /dev/sda1 /hdd

    der Unterschied zu Dir ist das Einfügen von utf8, das laut dem, was ich im Netz gefunden habe, auch Sonderzeichen möglich machen soll

    In der fstab steht jetzt

    UUID=xxxxx(ausgelesene UUID)xxxxxx /hdd vfat defaults,auto,umask=000,codepage=850,iocharset=iso8859-1,users,rw 0

    Ob sowohl codepage als auch iocharset nötig sind, weiß ich nicht, funktioniert hat’s bei mir erst nach dem Einfügen von iocharset….

    In der smb.conf habe ich ganz am Ende das hier eingefügt:

    unix charset = ISO8859-1
    dos charset = CP850

    [music]
    path = /hdd
    writeable = yes
    guest ok = no
    unix charset = ISO8859-1
    display charset = uft8
    dos charset = cp850

    Wobei ich auch hier nicht weiß, ob das alles notwendig ist. [music] steht in dem Fall für den Ordner, in dem meine Musikdateien gespeichert sind (die eben viele Umlaute enthalten…)

    Wie gesagt: das alles sind Dinge, die ich aus dem Netz zusammengetragen habe, und da ich kein Linux-Experte bin, kann ich nicht beurteilen, ob das alles auch so nötig ist. Wichtig für mich war jetzt erstmal, Umlaute und Sonderzeichen zu ermöglichen. Wäre toll, wenn Du mal drübergehst…

    Vielen Dank

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Danke für die Recherche! UTF-8 ist, wenn es um Umlaute geht, das Mittel der Wahl. Sprich der erste Befehl sollte so super sein, bei fstab anstatt iso8859-1 utf-8 verwenden und bei Samba hoffe ich mal, muss man es dann nicht noch extra setzen.

      Antworten
  37. M.F. says:

    @Jan
    Zunächst einmal Danke für diesen Blog. Es ist sehr hilfreich eine HDD bzw USB Stick an den RasPi einzubinden.

    Jetzt zu meinem wahrscheinlich nur kleinen Problem

    Ich habe vor den RasPi als FileServer ein zu setzen und eine externe Festplatte dazu zu verwenden. Das funktioniert soweit alles.
    Für den Fall, dass einmal der Strom ausfällt, wollte ich die angeschlossene externe HDD automatisch wieder beim Systemstart mounten lassen. Dazu habe ich die /etc/fstab wie folgt ergänzt:

    sudo nano /etc/fstab

    #FileSystem MountPoint Type Options Dump Pass
    #——————————————————————————————————–
    UUID=1A2B3C4D5E /misc/passport ntfs-3g defaults,auto,rw,users 0 0

    Das Verzeichnis /misc/passport existiert selbstverständlich

    Bei Neustart des RasPi wird das Laufwerk aber nicht in den MountPoint eingehängt mit

    sudo blkid -o list

    erhalte ich die Meldung, dass die Festplatte nicht gemountet ist
    Jetzt kann ich zwar über die Konsole

    sudo mount -t ntfs /dev/sda1 /misc/passport

    eingeben und alles ist gut, aber das wollte ich mit dem Eintrag in fstab eigentlich automatisiert erledigt bekommen.

    Wo ist da mein Denkfehler. Warum wird nicht automatisch gemountet?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      In der Regel mountet man nicht unter /misc sondern unter /media. Ich könnte mir vorstellen, dass dort der Fehler liegt.

      Antworten
  38. Marco says:

    Hallo,
    ich habe ein Problem. Ich hatte ein lauffähiges System, dank deiner Anleitung.
    Irgendwann war aber die Festplatte „verschwunden“.
    Wenn ich folgenden Befehl eingebe:

    tail -f /var/log/messages

    dann kommt eine fortlaufende Meldung:

    Jan 22 16:41:19 raspberrypi kernel: [ 721.838407] hub 1-1:1.0: over-current cha nge on port 2

    Was bedeutet das?
    Ich dachte zuerst auf einen Festplattendefekt. Aber eine neue Festplatte brachte keine Besserung.

    Wäre toll, wenn du mir helfen könntest, da meine Linuxfähigkeiten sich darauf beschränken, was du hier beschrieben hast 🙂

    Gruß Marco

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich habe mal etwas gegoogelt. Dieses Problem scheinen vereinzelte Nutzer des Raspberry Pi B+ zu haben, wobei ich keine konkrete Lösung hab. Hast du denn schon einmal versucht die Festplatte an einem anderen USB-Port anzuschließen?

      Antworten
  39. Felix says:

    Erstmal danke für den Artikel, hat mir sehr geholfen!
    Ich habe auf meinem RasPi einen/zwei Webserver laufen (lighttpd und gunicorn), welche jeweils die Dateien in /var/www/htdocs und /var/www/apps liegen haben. Ich würde den Speicherort für die beiden Server gerne von meiner SD-Karte auf meinen USB-Stick umziehen. Gibt es eine Möglichkeit, dass man die Pfade beibehält, aber diese auf den USB-Stick zeigen?

    Merci & Grüße 🙂

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Die Lösung nennt sich symbolic link. Kann man wie folgt erstellen (Beispiel). Dabei musst du jedoch auf die richtige Setzung der Rechte sowohl bei der Verknüpfung als auch auf dem USB-Stick achten.

      ln -s /media/usb-stick/www1 /var/www/htdocs

      Antworten
  40. Paul says:

    Hallo Jan und fleißige Mitleser 🙂

    Ich habe Probleme eine USB Platte automatisch zu mounten. Manuell per Kommandozeile geht das alles aber nach einem Reboot ist die Einstellung weg.

    Ich habe
    UUID=meineUUID /media/usbstick/ vfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

    verwendet, aber leider wird die platte nicht gemountet. Ich habe sie extra noch mal mit vfat formartiert, aber kein unterschied. Bin Ratlos

    Antworten
    • Paul says:

      Ich habe es im Moment über ein Crontab gelöst
      @reboot sudo mount -a

      Falls jemand noch eine Idee hat würde mich eine Antwort freuen

      Antworten
  41. sascha says:

    hey jan danke soweit für das tut.

    möchte den stick im pi mounten und den stick als download dir für pyload nutzen.
    habe einen stick mit exfat und hänge bei schritt 4:

    das ist der stick: /dev/sda1 exfat Transcend /media/Transcend 58B6-36F6

    bekomme nach: sudo mount -t exfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda1 /media/Transcend

    das:
    FUSE exfat 0.9.7
    fuse: mountpoint is not empty
    fuse: if you are sure this is safe, use the ’nonempty‘ mount option

    kannst du mir bitte helfen?

    Antworten
    • Jochen says:

      Ich bin kein Pro, gehe aber davon aus das dein Zielverzeichniss nicht leer ist.

      gib mal

      ls -l /media/Transcend

      ein und schau mal ob das Verzeichniss leer ist

      Antworten
  42. Alex says:

    Hi,

    danke für das tolle Tutorial!
    Bei mir hat das Einbinden meiner WD 2 TB 2,5″ Platte soweit einwandfrei geklappt.
    Die Platte wird nun bei jedem Neustart automatisch mit folgendem Befehl in /etc/fstab gemounted:
    UUID=CC248A43248A310E /media/usbdisk/ ntfs-3g utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

    Ich benutze die Platte um dort meinen Seafile-data Ordner zu speichern.

    Das ganze geht so lang gut, bis die Platte irgendwann in den Standby Modus geht.
    Irgendwann merke ich dann, dass in der Seafile App meines Smartphones nicht mehr auf Dateien zugreifen kann. Also gehe ich mit SSH auf meinen Pi.
    Der Befehl mount listet die USB-Platte noch:

    /dev/sda2 on /media/usbdisk type fuseblk (rw,nosuid,nodev,noatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096)

    ein ls auf /media/usbdisk bringt dann allerdings die Fehlermeldung:

    ls: reading directory .: Input/output error

    In /var/log/messages gibt es auch eine Fehlermeldung:

    Mar 2 09:29:56 raspberrypi kernel: [70598.466315] buffer_io_error: 99 callbacks suppressed

    Für mich gibt es jetzt 2 Lösungsansätze:

    A) ich beschäftige meine Festplatte künstlich per cronjob, so dass sie nie in den Standby geht

    B) Ich schaffe es, die Platte so zu mounten bzw das System so zu konfigurieren, dass die Platte nach dem Aufwachen aus dem Standby wieder verfügbar ist

    –> Variante B würde mir da natürlich wesentlich besser gefallen, da ich die Platte die meiste Zeit am Tag nicht brauche

    Hast du einen Tipp für mich?

    Danke im Voraus!

    Viele Grüße
    Alex

    Antworten
    • Alex says:

      Abhilfe schafft hier nur ein Neustart des Pi, dann ist die Platte wieder verfügbar…

      Antworten
    • Jan Karres says:

      Das klingt mir ehrlich gesagt nach einer defekten Standby Automatik, denn eigentlich sollte sie in den Standby gehen, aber auch wieder aufwachen. Schau dir mal hdparm an. Damit solltest du die Automatik beeinflussen können.

      Antworten
  43. akawee says:

    Vielen Dank für Deine verständliche Erklärung!

    Antworten
  44. Ben says:

    Hallo,
    sehr gute Anleitung. Allerdings kann ich bei meinem RaspberyPI2 nichts in die fstab eintragen. Die Datei ist schreibgeschützt. Wie bekomme ich jetzt den Befehl rein, damit der USB-Stick auch dauerhaft gemountet bleibt?

    Antworten
    • Jake says:

      Versuch es mal mit „sudo“ vor dem befehlen, damit holst du dir admin rechte

      Antworten
      • Ben says:

        sudo geht bei Openelec nicht da man generell root rechte hat, an dem liegt es leider nicht.

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Wenn du als Benutzer root angemeldet sein solltest kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass es läge eine immutable Flag auf dem File. Diese könntest du mit folgenden Kommando entfernen:

          chattr -i /etc/fstab

          Antworten
  45. NH says:

    Manchmal ist es leider notwendig auch einen Mountpoint mit einem Leerzeichen einzurichten.

    Bei mir war es /media/My Book, was in der fstab so nicht geht.

    Statt des Leerzeichens ein „40“ setzten funktioniert, d.h. der Mountpoint in der fstab lautet jetzt /media/My40Book.

    VG und besten Dank für die Anleitung

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Wofür ist das konkret nötig? Allgemein sollte man Leerzeichen in Verzeichnisstrukturen zur einfachen Handhabung vermeiden.

      Antworten
  46. Andreas Helfenstein says:

    Hallo Jan,
    bin ein Raspi Neuling und scheitere an diesem Tutorial: das Mounten von Hand klappt, der Eintrag in die fstab führt aber nicht zum automatischen Starten nach dem Reboot. Erst wenn ich dann nachhelfe mit sudo mount -a wird die USB-Platte eingebunden. Eine Theorie im Netz ist, dass die USB-Disk zu langsam anläuft und nicht rechtzeitig bereit ist? Was kann ich tun?
    Viele Grüße, Andreas

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Wenn dIe Theorie stimmt gäbe es eine nicht gerade schöne, aber funktionierende Lösung. Wir lassen als Crontab das Kommanso sudo mount -a einfach eine Minute nach dem Start des Raspberry Pis ausführen.

      sudo crontab -e

      Am Ende der Datei einfügen

      @reboot sleep 60 && mount -a

      Antworten
  47. Alexander Fath says:

    Hallo Jan,

    ich bin schon seit einer Weile mit einem RPI unterwegs. Linux interessiert mich seit längerem auch sehr. Ich wollte mich mal bei Dir für Deine Mühe und die ganzen guten Anleitungen bedanken.
    Weiter so….

    Gruß Alexander

    Antworten
  48. Paolo says:

    Hallo Jan,
    vorab schon einmal ein Riesenkompliment für deine Dokumentationen. Diese haben mir schon häufiger weiterhelfen können.

    Ich hab da trotzdem eine Frage, zu einem Thema, bei dem ich nicht weiterkomme.

    Bei meinem Raspberry Pi kommt der Kioskmodus zum Einsatz, der über phpMyAdmin und MySQL „localhost“ beim Systemstart im Chromium-Browser aufruft. Funktioniert soweit auch ohne Probleme.
    Allerdings möchte ich die Datenbank auch auf aktuellem Stand halten. Meine Idee ist es einen USB-Stick mit der aktualisierter Datenbank an den Pi anzuschließen.
    Der Pi soll den USB-Stick erkennen, automatisch durchsuchen und die Dateien, mit dem gleichen Namen, auf dem Pi dann automatisch ersetzen.

    Ist das irgendwie realisierbar?

    Viele Grüße Paolo

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das ist natürlich realisierbar, müsste man eben bspw. als Shell-Script entsprechend für die spezifische Anwendung entwickelt werden.

      Antworten
  49. kuhtisch says:

    Hallo Jan,
    ich habe gerade das selbe Problem wie Julian.
    Ich benutze auf meinem Raspi folgendes Betriebssystem:
    Raspbian 3.18.7+

    Danke für deine Hilfe! 🙂

    Antworten
  50. synth1203 says:

    Hallo Jan,
    ich bin auf Deine Artikel gestoßen, weil ich mir einen Pi2 zugelegt habe, der ein paar Aufgaben im heimischen Netzwerk erledigen soll.

    Ich habe jetzt eine 1TB-HDD, welche ich mit Win7 als exFAT formatiert habe via USB an den Pi2 angeschlossen (Raspbian 2015-05-05 wheezy), zuvor habe ich noch mit „sudo apt-get install exfat-utils -y“ dafür gesorgt, dass er die Platte mounten kann.

    Interessanter Weise mountet er die Platte immer komplett ohne, dass ich was dazu getan habe sie ist dann unter /media/HDD-Label (HDD-Label = Label wie unter Win7 vergeben) zu finden und kann auch beschrieben werden.

    Hab ich irgendwas falsch verstanden oder hat sich in den raspbian-Versionen irgendwas verändert, dass das jetzt automatisch geht?

    THNX, LG Ralf aka synth1203

    Antworten
  51. Jonas says:

    Bei mir wird die externe Platte immer automatisch schon beim Systemstart unter „/media/EXT500“ (Name meiner Platte) eingebunden, so dass ich deine Anleitung komischerweise gar nicht benötigt hab. Ich hatte das ganze Prozedere letztes Jahr mal mit einem RPi1 gemacht, da hab ich deine Anleitung gebraucht. Dieses Mal nicht. Weißt jemand woran das liegt?

    Antworten
  52. Dominik says:

    Hallo Jan,

    habe mir ein Raspberry Pi zugelegt und will ihn als Plex Server nutzen.
    Das mounten hat zuerst super geklappt, aber jetzt, nachdem ich automount und autostandby aktiviert habe (streng nach anleitung -> http://www.benjaminroesner.com/blog/raspberry-pi-festplatte-automatisch-standby-hdparm/ ) erscheint mir die Festplatte nicht mehr korrekt in der festgelegten Direction. Habe den Mountpunkt auf /mnt/Mediathek des /dev/sda1 festgelegt. Wenn ich das ganze frisch einbinde läuft alles super. Nach einem Neustart aber wird der Ordner nicht mehr angezeigt und die „Mediathek“ als Datei mit der Beschreibung „incode /x-corrupted-Typ“.
    Irgendeine Idee? Vielen Dank schon Mal für deine Hilfe.

    Dominik

    Antworten
  53. Frank says:

    Hallo Jan,

    erstmal danke ich dir recht Herzlich für deine Tutorials und Arbeit die du dir machst um Menschen wie mir zu helfen.

    Ich möchte mir mit deinem Tutorial Seafile unter OSMC installieren und die zu synchronisierenden Daten auf einer externen Festplatte (NTFS) liegen haben. Nun hänge ich gedanklich an dem Schritt:

    „Beachtet werden sollte, dass das externe Speichermedium unter dem Benutzer seafile eingebunden ist.“

    Was mich in dieses Tutorial geführt hat 🙂 Die Festplatte wird bei einem Reboot automatisch gemountet. Wie bekomme ich es nun hin, dass auch unter meinem neuen User Seafile die Platte eingebunden ist?

    Einfach so:
    „sudo mount -t ntfs-3g -o utf8,uid=seafile,gid=seafile,noatime /dev/sda1 /media/Toshiba2TB“

    und anschließend
    mit „sudo nano -w /etc/fstab“ – „UUID=NOCH ANPASSEN /media/Toshiba2TB/ ntfs-3g utf8,uid=seafile,gid=seafile,noatime 0“
    ?

    Würde das so funktionieren oder nehme ich damit dem eigentlichen root User die Rechte an der Platte weg?

    Wäre für eine Antwort sehr dankbar.

    Antworten
  54. Django says:

    Hallo gibt es eine Möglichkeit die Festplatte für mehrere Benutzer einzubinden?

    Antworten
  55. Ray says:

    Hallo,

    Vielen Dank für deine Anleitung
    leider bekomme ich immer den Fehler:

    „Transport endpoint is not connected“

    mounte ich die HDD manuell, so gibt es keine Probleme..
    Hätte jemand eine Idee?

    Antworten
  56. andre says:

    Da wurde was vergessen UUID“nummer“ Mountpoint ext4 defaults 0 2 (die 2 ist wichtig)

    Antworten
  57. Michael says:

    Hallo, komme bei Schritt vier nicht weiter. Es wird immer geschrieben failed to parse Mount Option.
    Habe ne 8tb dran hängen
    Das allererste Mal ging es automatisch jetzt wird sie nicht mehr erkannt.
    Unter sudo… Wird sie als sda1 erkannt.
    Danke für sie hilfe

    Antworten
  58. solvedforhomecom says:

    Hey,
    sehr übersichtliches Tutorial.

    Ich hatte das Problem kürzlich auch und habe ein Script geschreiben, dass komplett alles (erkennen, mounten, unmounten) selbstständig für dich erledig, wenn man einen USB-Stick oder eine HDD/SDD ein- oder aussteckt.

    Hier wäre es:
    http://solvedforhome.com/?p=2806&v=3a52f3c22ed6

    Antworten
  59. Auerhahn says:

    Toller Artikel. Schade nur, dass das überhaupt nicht funktioniert. Es kommt eine Fehlermeldung (wrong fs type usw.), und das war’s. Danke für die Hilfe. Ich glaube, ich stecke den Raspberry einfach in den Mülleimer. Zum Glück war er ja nicht so teuer. Diese zahlreichen Anleitungen, die nicht helfen, gehen mir zu sehr an die Nieren.

    Antworten
  60. Christian says:

    Hallo Jan,
    ich hab die Anleitung befolgt (klappte alles) und getestet was passiert, wenn man die Festplatte einfach abhängt und den Pi einschaltet:
    […]
    „A start job is running for ….. ( [timer] / 1min 30s)“
    […]
    Welcome to emergency mode! After loggin in, type „journalctl -xb“ to view system logs, „systemctl reboot“ to reboot, „systemctl default“ to try again to boot into default mode. sulogin: root account is locked, starting shell
    [email protected]:~#

    …ohne Festplatte werde ich automatisch als Root eingeloggt, kann alle Dateien ansehen und alles ändern/speichern! ….. Was stimmt denn da nicht? –> Raspberry Pi 3 (Software ist letztstand – update && upgrade) + WD-PiDrive 314GB

    Antworten
  61. David says:

    Hi Jan,

    ich habe genau das gleiche Problem wie Christian.
    Woran liegt das?

    Gruß
    David

    Antworten

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