Archiv Monat: Dezember, 2013

Warum ich Ganztagsschulen gegenüber negativ eingestellt bin

14 Dez
14. Dezember 2013

Das Bildungssystem ist relativ träge, wodurch Reformen häufig einige Jahre dauern, bis sie beschlossen werden – und ein paar weitere Jahre, bis diese umgesetzt werden. Eine Idee, die sich momentan in der Umsetzungsphase befindet, sind die Ganztagsschulen. Ich glaube ich brauche nicht zu erklären, was eine Ganztagsschule ist. Was jedoch erwähnenswert ist, ist, dass es in vielen westlichen Ländern seit Jahren üblich ist, die Sprösslinge in Ganztagsschulen zu schicken – Deutschland ist da quasi Nachzügler.

Meine Schulzeit im klassischen Sinne wird in nicht allzu ferner Zeit glücklicherweise ein Ende nehmen. Nicht nur deshalb, weil Schule ja bekanntlicherweise nicht das schönste im Leben ist, sondern auch, da ich beobachten kann, wie die Ganztagsschulen aus dem Boden schießen. Okay, ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich höre schon immer wieder von Schulen, die in diese Richtung umgebaut werden, was in meinen Augen nicht zu begrüßen ist.

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Raspberry Pi: Überwachen mit Monitoring

12 Dez
12. Dezember 2013

Der Raspberry Pi ist übertaktet und soll im 24/7 Dauerbetrieb laufen. Wie man einen Stabilen Betrieb hinbekommt, haben wir uns schon im Artikel Stabiler 24/7 Dauerbetrieb angesehen. Jedoch ist es nicht verkehrt, Daten über den Raspberry Pi zu sammeln, um diese im Bedarfsfall analysieren zu können. Zum Anderen können solche Daten auch helfen, ein Frühwarnsystem zu bauen, dass z.B. Alarm schlägt, wenn der Raspberry Pi zu heiß wird. Im Folgenden werde ich zwei Monitoring Systeme benennen, zu welchen ich jeweils Installationsanleitungen verlinkt habe, und darauffolgend werden wir ein kleines Script einrichten, dass bei einer außergewöhnlichen Wärmeentwicklung eine E-Mail versendet.

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Raspberry Pi: Stabiler 24/7 Dauerbetrieb

10 Dez
10. Dezember 2013

Diejenigen von euch, die ihren Raspberry Pi produktiv nutzen, sprich z.B. Seafile, Owncloud oder einen Downloadserver wie pyLoad darauf laufen haben, möchten den kleinen Computer natürlich nicht nur hochfahren, wenn sie ihn gerade aktiv nutzen, sondern er soll rund um die Uhr laufen. Damit die installierten Anwendungen flüssiger laufen, übertakten nicht wenige ihren Raspberry Pi, wodurch die Wärmeentwicklung steigt. Folglich sollte man sich ein paar Gedanken darüber machen, wie man einen stabilen 24/7 Dauerbetrieb des Raspberry Pis hinbekommt.

Dabei kann man sowohl aufseiten der Software als auch der Hardware ein paar Dinge beachten, die einen stabilen Betrieb begünstigen sollten. In diesem Artikel werde ich zunächst darauf eingehen, wie man mit Software dazu beitragen kann und anschließend ein paar Stücke Hardware vorstellen, die einen stabileren Betrieb unterstützen. Ein Teil der vorgestellten Hardware wurde freundlicherweise von Rasppishop.de zum Test zur Verfügung gestellt.

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Raspifeed.de: Suche und Blogübersicht

08 Dez
8. Dezember 2013

Erinnert ihr euch noch an Raspifeed.de? Habe ich im Dezember gelauncht. Ein News Aggregator für deutsche Artikel zum Thema Raspberry Pi. Nach anfänglich zwei Updates habe ich in den vergangenen Monaten nichts mehr an diesem verändert, da mir die Zeit (auch da ich mehr Lust auf Bloggen hatte) fehlte. Nun aber ist das Update 3 live.

Neben einigen kleinen Bugfixes, der Möglichkeit weitere Blogsysteme (neben WordPress, Joomla und Co.) aufzunehmen und etwas Werbung, die Einzug in das Projekt fand, gibt es vier Neuerungen, die ich euch kurz vorstellen möchte.

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Beeinflussung des Mikrokosmoses statt der Masse

07 Dez
7. Dezember 2013

In den vergangenen Wochen schrieb ich hier in meinem Blog über Glück, der Definition vom Sinn des Lebens und einen Sinn, den ich meinem Leben momentan gebe. Die Freiheit zu haben, Neues zu erschaffen. Indem ich beispielsweise hier schreibe, Projekte wie Raspifeed.de programmiere usw. Doch die Frage ist doch dahinter: Wen kann man mit diesen Inhalten erreichen?

Nehmen wir meinen Blog als Beispiel. Damit erreiche ich momentan primär eine Zielgruppe: Technisch interessierte Bastler, da ich hier recht viele Worte über den Raspberry Pi verliere. Inzwischen sind es rund 1.400 Leute, die täglich auf meine Texte stoßen. Auf euch, die meine Texte lesen, habe ich, wenn auch nur in einem kleinen Maße, Einfluss, denn ihr lest mein Geschriebenes und bildet dadurch eine eigene Meinung. Gleichzeitig nehmt ihr über den Text auch ein Stück meiner Meinung mit in eure auf.

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Raspberry Pi: Vollverschlüsselte SD-Karte mit Betriebssystem

05 Dez
5. Dezember 2013

Einige von euch habe ich wahrscheinlich durch den Titel auf den Beitrag geleitet. Vorab sei gesagt eine fertige, verwendbare Anleitung zur Vollverschlüsselung/Full encryption der SD-Karte des Raspberry Pi gibt es hier nicht zu sehen, aus den Gründen, die ich im Folgenden erläutern werde.

Ich hatte die Vorstellung nicht nur ein paar Daten, wie mit einem Truecrypt Container auf dem Raspberry Pi möglich, zu verschlüsseln, sondern z.B. gleich die ganze Raspbian Distribution auf der SD-Karte, die in dem Raspberry Pi steckt. Nachdem ich persönlich den Raspberry Pi ohne Bildschirm, sondern ausschließlich über SSH, steuere, sollte die Eingabe des Passwortes auch per SSH möglich sein. Erst nach der Eingabe dieses Passwortes sollte es möglich sein, das Betriebssystem auf dem Raspberry Pi zu verwenden, da davor ja alles verschlüsselt sein sollte.

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Raspberry Pi: SSH-Schlüssel erstellen

04 Dez
4. Dezember 2013

Ein sicheres Passwort ist die Basis für einen sicheren Zugang in SSH. Doch es geht noch sicherer, mit einem sogenannten SSH-Key bzw. SSH-Schlüssel. Dies ist quasi ein sehr langes Passwort, welches in einer Datei gespeichert ist, sodass man es sich nicht merken muss. SSH-Keys werden im Normalfall mit RSA generiert und sind asynchron verschlüsselt, sodass auf dem Rasperry Pi nur der Public Key gelagert ist, was ein Auslesen des eigentlichen SSH-Keys durch dritte Benutzer des Raspberry Pis verhindert. Um der Theorie nun aber ein Ende zu setzen, erkläre ich im Folgenden, wie man praktisch auf dem Raspberry Pi einen SSH-Schlüssel einrichtet und sich damit in SSH einloggt.

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Raspberry Pi: SSH vor Angriffen absichern

03 Dez
3. Dezember 2013

Raspberry Pi aufgesetzt. DynDNS eingerichtet. Portweiterleitung definiert. Und das Ding ist weltweit ganz easy zu erreichen. Aber was ist, wenn jemand Ungewünschtes den Raspberry Pi hackt, Software auf diesen spielt und damit z.B. Spam-Mail über deinen Internet-Anschluss versendet? Ein Szenario, das zugegebenerweise unwahrscheinlich, jedoch möglich ist. Da ich weiß, dass der Raspberry Pi für einige Leser meines Blogs der Einstieg in die Linux-Welt ist, dachte ich, schadet ein Tutorial zur Absicherung des kleinen Computers bzw. SSH nicht. Im Folgenden erkläre ich welche Maßnahmen man ergreifen kann, um den SSH auf dem Raspberry Pi sicherer zu machen. Das bedeutet nicht, dass SSH unsicher ist. Jedoch gibt es ein paar Handgriffe, mit denen man es Angreifern noch schwerer machen kann.

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Xinty.de: Game over zum 31.12.2013

02 Dez
2. Dezember 2013

Xinty.de ist eine Gaming Community für Counter-Strike: Source (CS:S), die vor knapp vier Jahren von mir (Next.Kill) und Elias (fiskus) gestartet wurde. Mit Ausnahme von einmal ca. drei Monaten, in der mich die Lust verlassen hat, jede Woche nach einem Serverupdate seitens Valve den Server wieder zu reparieren, waren wir seither online.

Angefangen haben wir mit einem Counter-Strike: Source Server. Ein weiterer kam dazu. Dazu noch ein TeamSpeak Server (der weitestgehend ungenutzt blieb). Und zwischenzeitlich hatten wir sogar einen dritten CS:S Server. Da sowohl Elias als auch ich nicht ständig auf dem Server sein können um Cheater bzw. Idioten (entschuldigt diese deutliche Formulierung ;-)) von diesem zu bannen, kamen wir recht bald auf die Idee, Moderatoren (kurz Mods; später Co-Admins) Rechte hierfür zu geben. Ich installierte der Praktikabilität halber eine SourceBans Instanz und HLstatsX:CE für detaillierte Statistiken. Eine Webseite mit Forum und Co. gibt es natürlich auch noch.

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Paranoid Raspberry Pi: Sicherheit im Dezember

01 Dez
1. Dezember 2013

Dieses Jahr standen in meinen Augen das Thema Sicherheit und Privatsphäre wieder ganz groß in den Medien da. Auch kein Wunder, wenn jemand wie Edward Snowden es schafft tausende interne Dokumente eines Geheimdienstes an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch bei diesen wellenartigen Berichterstattungen dachte ich mir das Jahr über, muss ich zu diesem Thema nicht auch noch meinen Senf dazugeben.

Jedoch schreibe ich hier ja ab und an über den Raspberry Pi. Zugleich weiß ich, dass sich in meinem Blog, durch den Raspberry Pi, auch einige Leser tummeln, für die der Raspberry Pi der Einstieg in die Linux Welt darstellt. Folglich ist die Frage, wie man eine Maschine mit Linux/Debian absichert, häufig ungeklärt. Ganz nebenbei kann man den Raspberry Pi, insbesondere seit dem Release des Kamera Moduls, auch als Überwachungskamera verwenden, was natürlich auch den Aspekt Sicherheit behandelt.

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