Paranoid Raspberry Pi: Sicherheit im Dezember

01 Dez
1. Dezember 2013

Dieses Jahr standen in meinen Augen das Thema Sicherheit und Privatsphäre wieder ganz groß in den Medien da. Auch kein Wunder, wenn jemand wie Edward Snowden es schafft tausende interne Dokumente eines Geheimdienstes an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch bei diesen wellenartigen Berichterstattungen dachte ich mir das Jahr über, muss ich zu diesem Thema nicht auch noch meinen Senf dazugeben.

Jedoch schreibe ich hier ja ab und an über den Raspberry Pi. Zugleich weiß ich, dass sich in meinem Blog, durch den Raspberry Pi, auch einige Leser tummeln, für die der Raspberry Pi der Einstieg in die Linux Welt darstellt. Folglich ist die Frage, wie man eine Maschine mit Linux/Debian absichert, häufig ungeklärt. Ganz nebenbei kann man den Raspberry Pi, insbesondere seit dem Release des Kamera Moduls, auch als Überwachungskamera verwenden, was natürlich auch den Aspekt Sicherheit behandelt.

Deshalb habe ich mich entschlossen, im Dezember die Aktion Paranoid Raspberry Pi zu starten. Konkret bedeutet das, dass jeden Dienstag und Donnerstag, wie auch am ersten Mittwoch, jeweils gegen 16 Uhr eine Anleitung zum Raspberry Pi im Bezug auf das Thema Sicherheit hier in meinem Blog erscheinen wird.

Wir werden uns ansehen, wie man SSH sicherer macht, die komplette SD-Karte des Raspberry Pis verschlüsselt, man einen stabilen 24/7 Betrieb der kleinen Kiste hinbekommt, man anonymer und sicherer über den Raspberry Pi surfen kann und wie man mit dem Kamera Modul des Raspberry Pis zahlreiche Arten von Überwachungen realisieren kann.

Ihr merkt, wir haben diesen Dezember viel vor. Am Ende des Monats wird es dann noch einen Artikel geben, in dem alle Artikel der Aktion und Artikel, die sich bereits zuvor mit Sicherheit beschäftigt haben, zusammengefasst werden. Letztere kann ich euch schon heute aufzeigen:

Jetzt aber Schluss der vielen Worte, denn die oben angekündigten Artikel müssen ja auch noch geschrieben werden 😉

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5 Antworten
  1. Christian says:

    Finde es Klasse das du auch was mit Thema Überwachung machst. Also mit dem Kamera Modul. Dieses zwiebel bzw Proxy Prinzip würde mich auch interessieren. Danke für deine mühen.

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  2. phantomaniac says:

    Tolle Idee…..habe mir auch eine zweite SD-Karte besorgt um rumzuspielen, da der Hauptnutzen ja RaspBMC ist.

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  3. Tobias ScheibleTobias says:

    Interessante wäre sicher auch wie eine externe Festplatte komplett per Trucrypt verschlüsselt werden kann, und am Raspberry Pi angeschlossen werden kann. Damit könnte man dann ein Backup über den Raspberry Pi realisieren, welches auf einer verschlüsselten Festplatte liegt.

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  4. David says:

    Klingt Super.
    Freue mich schon sehr.

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