Raspberry Pi: Als Überwachungskamera einsetzen

31 Dez
31. Dezember 2013

Mit dem Kamera Modul des Raspberry Pis lassen sich Videos in bis zu 1080p aufnehmen. Damit bietet die kleine Kamera eine gute technische Ausstattung für eine Überwachungskamera. Wie ich bereits in dem Artikel Kamera Modul mit Motion Tracking erklärt habe, könnte man die Kamera nur aufnehmen lassen, wenn sich auf dem Bild etwas bewegt. Jedoch kann ein solches System auch versagen, sodass es für eine wirkliche Überwachungskamera von Vorteil ist, wenn diese andauernd aufnimmt. Im Folgenden erkläre ich, wie man eine Überwachungskamera mit dem Raspberry Pi Kamera Modul realisiert, die in 1080p aufnimmt, das Videomaterial automatisch in MP4 konvertiert und nach einer bestimmten Zeit wieder löscht, damit der Speicher nicht voll läuft.

Voraussetzung: Raspbian oder vergleichbare Distribution installiert, welche aktuell ist wie auch angeschlossenes und in raspi-config aktiviertes Kamera-Modul

Step 1 (optional)

Als erstes sollten wir, wenn gewünscht, das Licht, welches leuchtet, wenn mit dem Raspberry Pi Kamera Modul aufgenommen wird, deaktivieren. Hierzu müssen wir in der Datei /boot/config.txt einen Parameter setzen und anschließend den Raspberry Pi neustarten.

sudo nano /boot/config.txt

Anschließend folgenden Befehl ausführen

sudo reboot

Step 2

Nun installieren wir MP4Box (gpac), mit dem wir später das aufgenommene Videomaterial in lesbares MP4 konvertieren können.

sudo apt-get -y install gpac screen

Step 3

Wir legen nun an dem Ort, an dem das Videomaterial später gespeichert werden soll eine kleine Ordnerstruktur an. Ich lege diese in dem Tutorial beispielhaft in dem Home-Verzeichnis des Benutzers pi (/home/pi) an. Falls ein anderer Pfad gewählt wird, muss dieser in den folgenden Schritten immer mit geändert werden.

mkdir /home/pi/security-camera
mkdir /home/pi/security-camera/video
mkdir /home/pi/security-camera/video/mp4

Step 4

Das Videomaterial nehmen wir in 1080p (1920×1080 Pixel) auf. Dabei zeichnen wir jedoch nicht in 30 FPS auf, da dies eine enorme Datenmenge erzeugen würde (4 FPS voreingestellt). Genauso werden wir in einer verminderten Qualität (Bitrate) aufnehmen, sodass sich die Dateigröße weiter verringert. Dabei habe ich darauf geachtet, dass man trotzdem die Inhalte des Videos noch gut erkennt.

Die benannten Parameter und weitere Wunschparameter können im folgenden Script natürlich angepasst werden. Das Script wird alle 10 Minuten die Aufnahme beenden, eine Neue Starten und die beendete Aufnahme automatisch in MP4 konvertieren. Zu beachten ist, dass das Script in einer Dauerschleife ausgeführt wird, was zur Folge hat, dass man es mittels STRG + X abbrechen muss, wenn man es manuell im Terminal aufruft.

In dem Editor nano kann man mittels STRG + X, Y und Enter speichern.

nano /home/pi/security-camera/record.sh

Step 5

Nachdem das erste Script, dass wir angelegt haben, sich um das Erzeugen von Videomaterial gekümmert hat, wird sich das Folgende um die Beseitigung kümmern. Dabei werden (auch das ist anpassbar) Videos, die älter als 48 Stunden sind, automatisch gelöscht. Dieses Script läuft entgegen dem vorherigen nicht in einer Dauerschleife und muss somit immer wieder aufgerufen werden, wenn es benötigt wird.

nano /home/pi/security-camera/clear.sh

Step 6

Wir weisen den beiden Dateien nun die benötigten Rechte zu, um ausgeführt zu werden.

chmod +x /home/pi/security-camera/record.sh
chmod +x /home/pi/security-camera/clear.sh

Step 7

Die Ordner Struktur steht. Die Scripts sind angelegt. Nun müssen wir die Scripts noch ausführen. Da wir ja möchten, dass die Überwachungskamera immer läuft, legen wir die Scripts beide in eine Crontab, die das Record Script zum Start des Raspberry Pis und das Clean Script einmal in der Stunde aufruft. Hierzu schreiben wir folgende zwei Zeilen an das Ende der Crontab Datei.

crontab -e

Step 8

Damit die Scripts nun gestartet werden, lassen wir den Raspberry Pi einmal neustarten.

sudo reboot

Aufnahme stoppen

Mittels des folgenden Kommandos können wir die Aufnahme stoppen.

screen -S SecurityCameraRecord -X quit

Fertig! Von nun an sollte die Kamera des Raspberry Pis andauernd aufnehmen und die Videos in 10 Minuten Dateien teilen. Dabei sind die Video Dateien im MP4 Format in dem Ordner /home/pi/security-camera/video/mp4 bzw. unter dem angepassten Pfad zu finden. Jede Datei ist ca. 60 MB groß, sodass für die voreingestellten 48 Stunden Vorbehaltszeit mit dem Aufräumen von einmal pro Stunde ca. 18 GB Speicherplatz benötigt werden. Viel Erfolg bei der Überwachung mit dem Raspberry Pi 😉

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131 Antworten
  1. Benny says:

    Hallo Jan, hast du bereits Erfahrung gemacht, wie die Videoaufnahmen in der Dunkelheit sind?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ja, da mein Raspberry Pi im Gang steht wo es nicht gerade hell ist. Die Bildqualität leidet mit wenig Licht, wie aber bei einer solchen Kamera zu erwarten, schon signifikant.

      Antworten
  2. Martin says:

    Tschau Jan

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag und Deine professionelle Site.
    Das Design und die Qualität der Beiträge gefällt mir ausserordentlich gut.

    Gruss Martin

    Antworten
  3. Tarkan says:

    bei mir startet die kamera nicht beim booten ? könntest du mir da weiterhelfen ?

    Antworten
  4. Daniel says:

    Bei mir startet die Kamera auch nicht, mit motion funktioniert sie einwandfrei.
    an was könnte das liegen?

    Antworten
    • Daniel says:

      ./record.sh: Zeile 15: screen: Kommando nicht gefunden.
      ./record.sh: Zeile 18: screen: Kommando nicht gefunden.

      Das kommt wenn ich die record.sh ausführe

      Antworten
    • Jan Karres says:

      Da war ich unaufmerksam. Führe einfach Step 2 nun noch mal aus und es sollte funktionieren.

      Antworten
      • Daniel says:

        Vielen Dank für diese supter Anleitung, nachdem ich den Step 2 wiederholt habe funktioniert es.
        Wäre es denn noch möglich das ganze gleichzeitig zu streamen, damit ich von unterwegs auf die Kamera zugreifen kann?

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Nein, denn das Raspberry Pi Kamera Modul kann nur für eine Tätigkeit gleichzeitig verwendet werden.

          Antworten
          • Ronald says:

            Du kannst mit dem Raspberry aufnehmen und gleichzeitig Streamen, alles kein Problem und sogar in 1080p und 30fps.

            Einfach mal auf den Gstreamer schauen.

            Gruß Ronaldo

  5. Maximillian Fliegel says:

    Hallo Jan,
    ich würde gerne deinen Eintrag in die Tat umsetzen. Habe die pi Noir wie auf dem „Beipackzettel“ angeschlossen. Leider leuchtet da gar nix, und ich habe auch keinen EIntrag „disable_camera_led=0“.

    Muss man nach dem anschliessen noch etwas vorhher konfigurieren, oder scheint die Cam kaputt zu sein?

    Gruß
    Max

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Du musst die Kamera zunächst in raspi-config aktivieren.

      sudo raspi-config

      Antworten
      • Maximillian Fliegel says:

        Leider klappt das nicht:

        pi@raspbmc:~$ sudo raspi-config
        sudo: raspi-config: command not found
        pi@raspbmc:~$

        Ich kann aber in den raspbmc Einstellungen unter Programme die Kamera aktivieren und sie leuchtet dann rot.

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Voraussetzung: Raspbian oder vergleichbare Distribution installiert

          Wenn dus unter Raspbmc sollte deine Lösung ja funktionieren.

          Antworten
          • Max says:

            Hallo,

            vielen Dank für die Tipps.

            Habe jetzt die Kamera ausgetauscht bekommen. Den Raspberry Pi mit raspbmc neu installiert und bekomme immernoch die gleichen Meldungen -.- rote LED an der Kamera leuchtet jedoch.

            Was kann ich noch tun?

          • Jan Karres says:

            Der Parameter funktioniert unter Raspbian, wie in der Anleitung auch beschrieben. Ob er unter Raspbmc funktioniert kann ich dir leider nicht sagen.

          • Maximillian Fliegel says:

            So hat jetzt geklappt 🙂

            Gibt es die Möglichkeit, unter Windows remote auf die Aufnahmen zugreifen zu können?

          • Jan Karres says:

            Du könntest sie dir via SFTP mittels z.B. WinSCP ziehen oder dir ein kleines Webinterface basteln, sofern die Kenntnisse ausreichen.

  6. DoktorPI says:

    Hallo,

    ich wollte mich bedanken für die Erklärung bei mir läuft es super. Speicher die Videos direkt auf meiner Nas und nicht auf den Raspberry wodurch die die Framerate höher gestellt habe und die Qualtität will ich demnächst test.

    Würde gerne die h264 files behalten der VLC player kann die super abspielen. Reicht es wenn ich einfach die Zeilen 17 bis 27 raus nehme?

    Wodurch die Belastung wegen der Konvertierung weg fallen würde.

    Antworten
  7. Alex says:

    Danke für die super Anleitung!

    Ich habe dennoch eine Verständnisfrage:
    So richtig nützlich ist diese Vorgehensweise aber nur im „Ernstfall“ oder?
    Willsagen: Es wurde eingebrochen und ich kann auf den Aufnahmen rekonstruieren wann was wie passiert ist.

    Denn durch die permanente Aufnahme müsste ich ja quasi das gesamte Material durchsehen um festzustellen, ob etwas ungewöhnliches passiert ist.

    Gibt es eine Möglichkeit durch Bild-Analyse diejenigen Dateien, in denen etwas ungewöhnliches auftaucht, eine Bewegung statt findet etc. in einen gesonderten Ordner zu speichern oder anderweitig zu markieren?

    Das ist ja der Vorteil der Aktivierung der Aufnahme durch Bewegung: Ich habe dann wenigstens nur die Videos zu kontrollieren in denen auch irgend etwas passiert ist.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Genau, das ist als Daueraufnahme für den Ernstfall gedacht. Nur Bewegungen kannst du mittels Motion Tracking für das Kamera Modul aufnehmen. Alles mit Sortierung nach Bewegung denke ich ginge nur mit einer Analyse nach dem Speichern der Dateien was, würde ich schätzen, von der Performance des auf dem Raspberry Pi her nicht funktionieren würde.

      Antworten
      • Uwe says:

        Auch wenn es schon eine Weile zurückliegt:
        Genau die gesuchte Funktion bietet Zoneminder mit der Einstellung „Mocord“ an: Es wir kontinuierlich aufgezeichnet, aber beim Erkennen einer Bewegung erfolgt ein Eintrag in der event-Tabelle, so dass einerseits die komplette Aufzeichnung vorliegt, andererseits aber auch einfach auf die Bewegungserkennung zugegriffen werden kann.
        Wie man Zoneminder auf dem RasPi installiert, findet man im Netz. Die Software arbeitet übrigens auch mit vielen USB-Kameras zusammen, einfach mit allem, was dem RasPi ein brauchbares Bild liefern kann.

        Herzliche Grüsse an alle.
        Uwe

        Antworten
  8. Marco Egli says:

    Hallo, sehr gute Anleitung. Hat beim erstenmal sofort geklappt.
    Nun noch eine Frage: Wie beende ich die aufnahme?

    Antworten
  9. Steffen says:

    Bei mir startet die Kamera leider ebenfalls nicht. Habe sie schon mehrfach „enabled“ und auch Step 2 schon mehrfach durchgeführt. Kann es sein dass ich einen Fehler im Quellcode unter Step 4 habe? Beim mehrmaligen durchschauen viel mir hier jedoch keiner auf 🙁

    Antworten
  10. Sebastian says:

    Erstmal vielen Dank für den super beschriebenen Artikel.

    Eine Frage, ich würde gerne in einer kleineren Auflösung, dafür mit mehr FPS aufnehmen. Ich erweitere Dein Skript somit um folgende Variablen:
    VIDEOWIDTH=1280
    VIDEOHEIGHT=720
    erweitere den Befehl raspivid um „-w $VIDEOWIDTH -h $VIDEOHEIGHT“ und erhöhe die FPS z.B. auf 15.

    Jetzt lass ich das ganze laufen mit dem Ergebniss, dass nicht mehr alle 10 Minuten sondern alle 20 Minuten ein 10-Minuten-Video aufgenommen wird.

    Liegt das am Skript oder ist der Pi zu langsam um das zu verarbeiten? Ich meine, dass das umwandeln in MP4 ziemlich lange dauert.

    Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht oder einen Workaround?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Mit den Voreinstellungen ging das Konvertieren auf meinem Raspberry Pi meist in Sekundenschnelle. Daher kann ich mir eigentlich nur schlecht vorstellen, dass es an den veränderten Einstellungen liegt. Hast du denn noch weitere Anwendungen parallel auf deinem Raspberry Pi am laufen?

      Antworten
    • Sebastian says:

      Neben dem Standard raspbian läuft nur noch der Dienst „rpimonitord“. Kann es wogmölich mit dem Netzwerk zusammenhängen? Die Ordner in denen die Videos gespeichert werden sind ein Netzlaufwerk via Samba. Pi ist über WLAN angebunden. Der Transfer einer Testdatei vom Netzlaufwerk hat folgendes Ergebnis gebracht: 215MB 0:01:12 [2,99MB/s]

      Antworten
  11. Chris-G says:

    Gibt es denn eine Möglichkeit in deinem Script noch irgendwie einen Einfluss auf die Helligkeit zu nehmen?

    Antworten
  12. MPedro says:

    Hey, zunächst einmal Danke für diese doch recht einfache Anleitung!

    Ich habe alle Anweisungen sehr pingelig befolgt, erhalte auch keine Fehlermeldung – allein, das Skript startet nicht beim rebooten. Den Befehl dazu habe ich selbstverständlich in die crontab eingegeben, dennoch tut sich bei mir nichts. Ich starte mit Noobs, weiß nicht, ob das einen Unterschied macht(?)..
    Vielleicht kann ich es ja auch anderwärtig im Startup implementieren.

    Gibt es eine Möglichkeit, die Skripts zumindest manuell zu starten? Er wird bei mir ohnehin 24/7 durchlaufen, ich muss es nur zum Laufen bringen ..

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Was für eine Ausgabe erhältst du denn, wenn du folgenden Teil in der Konsole eingibst?

      /home/pi/security-camera/record.sh

      Antworten
      • Nicolas says:

        Hallo Jan,

        Danke erstmal für die Anleitung. 🙂

        Mir zeigt es bei der ‚crontab -e‘-Eingabe zuerst folgenden Fehler an:

        pi@raspberrypi ~ $ crontab -e
        crontab: installing new crontab
        „/tmp/crontab.y1MUn6/crontab“:28: bad command
        errors in crontab file, can’t install.
        Do you want to retry the same edit? (y/n)

        Dann habe ich aus der Not deinen vorherigen Hinweis angewandt und bekomme ’syntax error‘:

        pi@raspberrypi ~ $ /home/pi/security-camera/record.sh
        /home/pi/security-camera/record.sh: line 19: syntax error near unexpected token echo $(ls $VIDEODIR/video | grep .h264) | tr „,“ „\n“'
        /home/pi/security-camera/record.sh: line 19:
        CONVERTABLEFILES=(echo $(ls $VIDEODIR/video | grep .h264) | tr "," "\n")‘

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Klingt so als sei da beim Anlegen der record.sh was schief gegangen. Einzelne Leser haben Probleme beim Kopieren von Kommandos. Probier doch das Script, bevor du es neu anlegst, in einem einfachen Texteditor zwischen zu kopieren.

          Antworten
  13. Chris says:

    Hallo,

    muss bei Step 7 in die Zeile 2 nicht eigentlich ein clear.sh stehen anstatt wie folgt?

    crontab -e

    1 @reboot screen -dmS SecurityCameraRecord /home/pi/security-camera/record.sh
    2 0 * * * * /home/pi/security-camera/clean.sh

    Mit einem clean.sh wird nichts automatisch gelöscht.

    Gruß Chris

    Antworten
  14. Marco says:

    Hallo Jan

    Gibt es die Möglichkeit (wahrscheinlich schon), die Aufnahme Manuell mit einem Desktop Icon zu Starten und wieder zu beenden? (Ähnlich wie bei Windows einen cmd Befehl mittels einer Verknüpfung)

    Wie wäre das vorgehen um dies zu erstellen?

    Gruss Marco

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Dazu müsstest du neben den Befehlen aus Step 4 auch noch den aus Aufnahme stoppen in eine Datei legen und könntest mittels des Programms ln eine Verknüpfung auf dem Desktop erzeugen. Wie genau, das darfst du selbst herausfinden, da es wirklich nicht schwer ist 😉

      Antworten
      • Marco says:

        Hi Jan, besten Dank für deine Antwort. Habe es herausgefunden. Es funktioniert…

        Antworten
        • Marco says:

          Zu früh gefreut….die Aufnahme starten funktioniert einwandfrei, jedoch das beenden nicht.

          Wenn ich im terminal, screen -r eingebe und dann Enter drücke dann 2-3 beliebige Tasten Drücke und wieder mit Enter eine Zeile runtergehe und danach Ctrl+c drücke stoppt die Aufnahme sofort. Danach kann ich mit meinem CamStart Icon die Aufnahme wieder starten.
          Weiter habe ich bemerkt, dass die Aufnahme nach dem stoppen im Terminal nach ca. 1 Minute automatisch wieder zu laufen beginnt.
          Was ist das für ein Programm IN, das du in deine Antwort erwähnst?

          Hast du einen Rat?

          Danke

          Antworten
          • Jan Karres says:

            Wenn die Aufnahme automatisch wieder startet hast du das ja wohl irgendwo selbst so definiert.

            Mit ln kannst du Verfügungen erstellen.

  15. Steve says:

    Hi Jan,
    Würde gerne statt der Pi-Cam eine C270 von Logitec nutzen. In wie fern ist das damit möglich? Und kann ich eventuell sogar den Ton mit abgreifen?

    Gruß!

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Mit diesem Tutorial nicht. Der Artikel ist vollständig und bewusst auf das Kamera Modul ausgelegt, da es eine offizielle Erweiterung des Raspberry Pis darstellt. Für deine Kamera bräuchtest du wahrscheinlich erst mal ARM kompatible Treiber und dann müsste man sich eine individuelle Lösung ausdenken. Falls Interesse besteht darfst du für eine solche individuelle Lösung gerne auf mich zukommen (im Menü den Punkt Mediee anklicken ;)).

      Antworten
  16. Daniel says:

    Hallo Jan, vielen Dank für das Tutorial.

    Ich hätte jedoch noch eine Frage…ich habe einen Livestream über VLC (http://sammit.net/raspberry-pi-camera-streaming-to-vlc-player/#comment-4135) und würde aber zusätzlich gerne die Videos speichern wie du es beschreibst. Funktioniert so etwas weil dann ja parallel zwei Scripte laufen müssten?! Vielen Dank…

    Gruß Daniel

    Antworten
  17. Rene says:

    Hallo,
    ich habe auf einem Raspberry einen Blog laufen und würde mir gerne einen zweiten für eine Überwachungskamera zulegen. Dazu haben sich noch einige Fragen ergeben.
    – Mit einer 32GB Karte könnte man 3 Tage aufnehmen. Wenn man die Auflösung von 1920×1080 auf 960×540 reduziert, dürfte man auf ca. 12 Tage kommen. Das würde schon eher meinen Wünschen entsprechen, Urlaub oder andere längere Abwesenheit. Wie sieht es bei dieser Auflösung mit der Qualität aus? Kann man dort noch was erkennen? Habe ich einen Denkfehler in meiner Überlegeung?
    – Ich habe noch ein NAS welches aber nur am Wochenende läuft. Ich könnte diese auch Nachts für 1h bis 2h starten und Daten von Raspberry auf das NAS schieben. Reicht die Leistung des RAspberry für solche Operationen und leidet dann die Aufzeichnung?
    – Es gibt eine Kamera Version ohne UV Filter. Wäre diese besser geeignet?
    – Und eine vorerst letzte Frage. Kann man die Anschlußleitungen der Kamera verlängern oder sollte die Kamera direkt angeschlossen werden.

    Vielen Dank im voraus für die Beantwortung der Fragen.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zu Qualität: Musst du ausprobieren. Das kommt immer auf die eigenen Ansprüche drauf an. Vielleicht wäre 720p auch noch eine Variante, da dort die Auflösung doch noch besser ist, aber die Datenmenge wesentlich kleiner als bei 1080p ist.
      Zu Backup: Ich denke das sollte der Raspberry Pi packen.
      Zur Kamera: Es gibt einmal das normale Kamera Modul und einmal das f+r Infrarot. Ersteres denke ich ist für deine Zwecke besser geeignet.

      Antworten
  18. Daniel says:

    Hallo zum How To eine Bemerkung von mir, bei „crontab -e“ ist es wichtig das noch eine Zeile nach clear.sh gemacht werden muss z.B. #———- damit es im crontab übernommen wird.

    Antworten
  19. Scheffi says:

    Hay cool sagt mal kann mann das evtl. auch Live ausgeben das Video.

    Antworten
  20. Micha says:

    Hallo Jan,

    ich weiß, Du machst gerade Deine wohlverdiente Pause – die sei Dir gegönnt und auch für Kommentare im Blog gültig. 😉 Aber nach Deiner Rückkehr könnten wir uns vielleicht über folgende Idee austauschen: Ich würde diese Lösung gerne bei Abwesenheiten einsetzen – bei ausreichend Speicherplatz kann man die Zeiträume ja auch entsprechend ausdehnen.

    Um dennoch die Aufnahmen mit vertretbarem Aufwand sichten zu können, könnte man m.E. auf folgendes Tool zurückgreifen: http://moviethumbnail.sourceforge.net/, https://code.google.com/p/ffmpegthumbnailer/, http://sourceforge.net/projects/ezthumb/

    Damit ließen sich je Datei Übersichten mit z.B. 1 Thumbnail je Minute erstellen. Diese könnte man dann z.B. in einen Cloudspeicher laden, um aus der Ferne schnell eine Übersicht zu bekommen.

    Was meinst Du? Und wie könnte man das auf den Pi bekommen?

    BTW, danke für Deine tollen Beiträge zum Pi – Dein Blog ist meine Anlaufstelle Nr.1 für Basteleien daran geworden.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Bestimmt ne gute Idee für deinen Zweck. Jedoch denke ich, dass dies für zu wenig der hier mitlesenden von Vorteil wäre, als dass es sich lohnen würde dafür ein Tutorial zu schreiben. Falls ich dir jedoch eine individuelle Lösung gegen eine Aufwandsentschädigung anfertigen soll darfst du mir gerne per E-Mail schreiben 😉

      Antworten
  21. Vool says:

    Hallo Jan,

    ich habe ein Problem und hoffe du hast eine Lösung dafür.
    Ich möchte gerne, dass die Videos auf einem an dem raspi angeschlossenem USB-Stick gepeichert werden. habe alles so gemacht wie oben beschrieben und habe überall den Pfad geändert, aber die Kamera beginnt nicht aufzunehmen.

    Danke schonmal

    LG

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Was für eine Ausgabe erhältst du denn, wenn du folgendes aufrufst?

      /home/pi/security-camera/record.sh

      und

      screen -ls

      wie auch

      screen -r VideoRecord

      Antworten
    • Vool says:

      Ich habe meinen Fehler gefunden, ich hatte alle Pfade auf /media/… geändert. Jetzt habe ich nur die Pfade bei:
      nano /home/pi/security-camera/record.sh
      auf /media/…
      und das gleiche auch bei clear.sh und jetzt läuft es wunderbar!

      Antworten
  22. Karl says:

    Hallo Jan,

    ich suche nach einer Möglichkeit mit der Raspberrry Pi z.B. die 5 Minuten vor einem Ereignis (z.B. externer Kontakt) aufzunehmen und abzuspeichern.

    Mir wäre es dann möglich einen immer mal wieder vorkommenden Fehler in einer Maschinen zu finden, indem ich mir die Bewegungsabläufte bis zum ‚Crash‘ anschauen und vergleichen kann.

    Eine mögliche Lösung wäre, dass kontinuierlich aufgenommen wird und immer alles was älter als 5 Minuten ist gelöscht wird. Bei dem Ereignis wird gespeichert und eine neue Aufnahmeperiode beginnt.

    Vielleicht kann man auch immer 1 Minuten Blöcke/Sequenzen aufnehmen und abspeichern (wie oben beschrieben). Grundsätzlich werden alle Blöcke die älter als 5 Minuten sind gelöscht. Bei einem Ereignis werden die 5 verbleibenden Blöcke/Sequenzen automatisch zu einer Sequenz zusammengesetzt.

    Über Lösungsvorschläge würde ich mich sehr freuen.

    Gruß,
    Karl

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wo das Problem liegt. Das im Tutorial vorliegende Script nimmt dauerhaft auf und löscht in regelmäßigen Abständen. U.u. noch die abstände anpassen und dann sollte dein Vorhaben doch funktionieren.

      Antworten
  23. Maximillian Fliegel says:

    Hallo 🙂

    seit einem Update von was auch immer im auf oder unterm Pi schreibt er mir jetzt pro Video sagenhafte 120 MB weg-.-‚ vorhher waren es immer ca. 50-52 MB.

    Kennt jemand das Phänomen, und hat es behoben, bzw. Wie könnte ich vlt einen Fehler log hinterlassen.

    Antworten
  24. Kaiman says:

    Hallo Jan,
    tolle Arbeit. Danke schön! 🙂

    Bislang scheitert record.sh bei mir noch mit der Fehlermeldung (Zeile 19):
    Syntax error: word unexpected (expecting „)“)

    Zeile 19 lautet bei mir:
    CONVERTABLEFILES=(echo $(ls $VIDEODIR/video | grep .h264) | tr "," "\n")

    Sind die Accent-Zeichen (`) nach der ersten und vor der letzten Klammer richtig, oder habe ich da ein Zeichensatzproblem?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Die Accents passen. Versuch mal das Script in einen Texteditor zwischen zu kopieren und von dort aus erneut zu kopieren. Vereinzelte Nutzer haben Probleme beim Kopieren von der Webseite – wobei ich keineswegs weiß woran das liegt.

      Antworten
  25. Mo says:

    Hallo Jan,

    ich verfolge seit wenigen Tagen deinen Blog (Daumen hoch für deine sehr guten Anleitungen und Ideen!!!), da auch ich mittlerweile ein großer Fan des Raspi geworden bin. Ich habe auch deine beiden Anleitungen der Daueraufnahme (s.o.) und des Motion-Tracking nachgeahmt und sie funktionieren tadelos. Ich wollte dennoch mal fragen, ob du dich diesbezüglich mal mit dem Composite-Ausgang (AV) des Raspis zum Ausrichten der Kamera beschäftigt hast??? Mir geht es darum die Kamera auch außerhalb von Netzwerken für die Daueraufnahme einrichten zu können. Bspw. im Wald zur Beobachtung von Wild. Gibt es irgendein Skript, was die Kamera, neben der Aufnahme, dazu bewegt ihr Livebild dauerhaft auf den Composite-Ausgang oder Hdmi-Ausgang auszugeben? Ich habe einen mobilen Monitor der über solche Eingänge verfügt und könnte dann die Kamera problemlos ausrichten.
    Weiterhin wollte ich dich fragen, ob du auch mal mit UMTS-Shields / -Verbindungen zum Raspi Erfahrungen gemacht hast. Ich könnte somit auch bei gegebener Netzabdeckung das Raspi im Wald erreichen. Wäre für mich auch nicht uninteressant 😉

    Danke schon mal im voraus für deine Mühe!!!

    Mo

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zur Bildausgabe: Durch das Hinzufügen eines --preview im Script Zeile 15 aus Step 4 könnte das möglich sein. Siehe dazu auch meinem Beitrag zu Raspivid Parametern.
      Zu UMTS: Noch nicht so sehr, wobei das durchaus problematisch und auf Grund der Datenmenge bei Video auch wenig zu empfehlen ist.

      Antworten
  26. Michael says:

    Bei mir funktioniert diese Lösung nun seit einiger Zeit zufriedenstellend.

    Nun frage ich mich, ob man möglicherweise auch Audio mit aufzeichnen könnte? Wahrscheinlich nicht ohne zusätzliche Hardware, aber hat jemand eine Idee?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ein Mikrofon brauchst du auf jeden Fall. Nach dem Konvertieren in MP4 könnte man dann den Ton noch zum Bild dazu schneiden, wobei man dafür die beschriebene Lösung deutlich erweitern müsste.

      Antworten
      • Micha says:

        Das Schneiden/Muxen wäre die Kür, aber ja im ersten Schritt vielleicht gar nicht notwendig. Mir schwebt erstmal vor, gleichzeitig zum Prozessschritt

        ’screen -dmS VideoRecord raspivid -b $VIDEOBITRATE -o $VIDEOFILE -t $(expr $VIDEOFILELENGTH + 600) -fps $VIDEOFPS -n $VIDEORASPIVIDPARAM‘

        ein

        ‚arecord -f cd -d 600 [hw] $DATE.WAV‘

        laufen zu lassen (mit Pfad als Variable wie gehabt. Dann müsste man doch bei Bedarf die passen Audios zum Video finden und dann muxen können, oder?

        Wo ich mir nicht ganz sicher bin und gerne Deine Hilfe hätte: Wie schafft man es, beide Prozesse mit screen parallel laufen zu lassen?

        Danke!

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Du machst einen zweiten screen auf in dem du arecord lassen lässt und beendest diesen zur selben Zeit wieder. Musst halt entsprechend das Shell-Script erweitern.

          Falls du das Problem selbst nicht gelöst bekommst kann ich dir anbieten das Script gegen eine Aufwandsentschädigung individuell anzupassen. E-Mail Adresse findest du im Impressum 😉

          Antworten
  27. T1g_i says:

    Hi Jan
    Kann man dieses Script auch laufen lassen, während man Motion laufen hat?
    Ich wollte zwar Videos aufnehmen, aber währenddessen auch einen Livestream sehen.
    Ist das möglich oder können keine zwei Programme auf die Kamera zugreifen?
    MfG
    T1g_i

    Antworten
  28. Sebastian says:

    Hallo Jan,

    vom auspacken des RPi bis zur ersten mp4-Datei dauerte es ca 90 Minuten – Klasse 🙂

    Mir fällt nur auf, das auch bei „super Sonnenschein“ die Bilder „unscharf“ sind.

    Gibts da ne Möglichkeit irgendwas zu machen?

    Ist jetzt eher weniger vermutlich ein Problem der Software als der Hardware – oder ?

    gruß

    Sebastian

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Ich denke eher, dass es an der Hardware liegt. Das Kamera Model hat einen festen Fokus, mit einer recht geschlossenen Blende, damit möglichst viel vom Bild scharf ist. Alles auf dem Bild abgebildete kann jedoch nicht scharf sein.

      Antworten
  29. sevi says:

    coole sache! was müsste man ändern damit man von einer Webcam aufzeichnet?

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Der Artikel ist rein auf das offizielle Raspberry Pi Kamera Model ausgerichtet. Du müsstest in Step 4 Script Zeile 15 die Quelle des Videomaterials anpassen und ggf. die Konvertierung umschreiben.

      Antworten
  30. Juergen says:

    Hallo Jan,
    Kann es sein, dass mit der neuen Version raspian, die zur zeit auf der offizielle Raspberry Seite ist, dass die überwachungscamera nicht mehr funktioniert?
    Zu staetzlich woll ich fragen, wie ich später eine freigabe auf den ordner security-camera/vidoe/mp3 setze, bin vorgegangen wie bei beitrag Testfreigabe, aber schaf es nicht lg juergen

    Antworten
  31. Steger says:

    Hallo Jan,
    mein Raspi erstellt alle 10 min. eine Datei, wie in o.g. Artikel sehr gut beschrieben. Diese lässt sich aber nicht im VLC abspielen.Was mache ich falsch?
    Vielen Dank
    Michael

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Sicher? Das sollte mit dem VLC Player kein Problem darstellen…

      Antworten
      • Steger says:

        Ich sehe nur ein eingefrorenes Standbild, der VLC Player beginnt nicht mit dem abspielen der Datei. Im Taskmanager ist die CPU Auslastung beim VLC um die 80%.

        Antworten
        • Jan Karres says:

          Wenn der CPU mit VLC mit 80% ausgelastet ist, sofern der Computer nicht schon eine deutlich ältere Generation ist, denke ich liegt das Problem am Client. Dort kann ich dir aber nicht mehr konkret helfen, da das reines Raten wäre, ohne dass man sich den Computer mal ansieht.

          Antworten
          • Steger says:

            Ich wollte mir auf dem Raspberry die Aufzeichnung anschauen, dort habe ich die hohe Auslastung der CPU. Also muss ich schauen, wie ich die Videodatei vom Raspberry auf meinem „großen“ PC bringe, oder?
            Vielen Dank für deine Hilfe.

          • Jan Karres says:

            Ja, das macht wesentlich sinnvoller.

  32. Marc says:

    Hi, ist es möglich das Cleanscript auch auf die „Motion-Tracking-Methode“ anzuwenden? Das wäre perfekt.

    Antworten
  33. Chris says:

    Hallo Jan
    Ersteinmal vielen dank für diese informative website.
    Ich versuche meinen rpi als Überwachungssystem zu konfigurieren.Ich habe bereits das Record.sh erstellt bekomme aber beim Start von Record.sh syntaxfehler wie z.B unerwartetes Wort ‚(‚ in Zeile 3 syntaxfehler bei Wort do Zeile 8. Ich habe die Daten über einen Editor kopiert
    Vllt. hast Du einen Tipp für mich woran das liegen könnten..
    Danke schön
    Gruß Chris

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Das Script sollte einwandfrei funktionieren. Folglich gehe ich von einem Kopierfehler aus, wobei ich da anhand deiner Beschreibung keinen konkretenTipp habe.

      Antworten
  34. Philipp says:

    Hallo

    Die Script’s sind wirklich Klasse und funktionieren bei mir auch Super!

    Gibt es die möglichkeit das Record Script so anzupassen, dass das Bild des Videos zu sehen ist bzw. am videoausgang ankommt und dann über ein taster zu stoppen ist???
    Die länge des viedeos könnte von mir aus ruig auf die größe der speicherkarte zu begrenzen sein was jedoch nicht allzu wichtig währe.

    Habe leider keine Erfahrung was mit Python alles möglich ist und konnte bislang nur über ein Shell Script per Taster das Video stoppen, da besteht jedoch das problem dass ich nicht in mp4 konvertieren kann. Gibt es eine Möglichkeit das in dem unten genannten Beispiel abzuändern oder mit Deinem Skript so zu kombinieren dass eine automatische Konvertierung in mp4 mit einer dateinamen generierung per datum urzeit usw gestarted wird? Ist das überhaupt möglich?

    MfG

    gruß Phil

    PS: Das Shell Script von: http://www.raspberrypi.org/learning/python-picamera-setup/

    import time
    import picamera
    import RPi.GPIO as GPIO

    GPIO.setmode(GPIO.BCM)
    GPIO.setup(17, GPIO.IN, GPIO.PUD_UP)

    with picamera.PiCamera() as camera:
    camera.start_preview()
    GPIO.wait_for_edge(17, GPIO.FALLING)
    camera.start_recording('/home/pi/Desktop/video.h264')
    time.sleep(1)
    GPIO.wait_for_edge(17, GPIO.FALLING)
    camera.stop_recording()
    camera.stop_preview()

    Antworten
  35. berubt says:

    Hallo, prima Tutorial, Danke!

    Ich erhalte jeweils die Systemmail
    /bin/sh: 1: /home/pi/security-camera/clear.sh: Permission denied.

    Was könnte hier schief laufen?

    Antworten
  36. Smilie says:

    Hallo,

    das mit der größe der Files haut bei mir leider nicht ganz so hin.
    Die Files sind um einiges größer. (ca 200 – 300 MB)
    Hasst du eine Idee woran das liegen könnte.

    Danke im vorraus.

    Antworten
  37. Smilie_01 says:

    Wenn ich dein Tut richtig verstanden habe, werden die Files nicht ganz so groß.
    Bei mir werden die aber zwischen 200 und 400 MB gross. Woran kann das liegen ??

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Da die Dateien im Script des Artikels in der Bitrate begrenzt werden, sollten, wie beschrieben, feste Datengrößen rauskommen. Hast du vielleicht die Parameter in Step 4 entsprechend verändert?

      Antworten
  38. Robert says:

    Hallo,

    eine sehr schönes Tut. Ist es auch möglich das ganze mit einer IP Cam laufen zu lassen?

    Danke im voraus.

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Dieser Artikel ist speziell auf das Raspberry Pi Kamera Modul zugeschnitten. Folglich prinzipiell ja, aber nicht mit dieser Anleitung.

      Antworten
  39. F. Dönau says:

    Hallo Jan, ich habe ebenso das Problem, das die Files zwischen 200-400MB groß werden. Die Parameter wurden nicht verändert. Lediglich die Vorhaltezeit habe ich auf 12 Stunden verkürzt.

    Antworten
  40. Andre says:

    Guten Tag,

    erstmal ich finde deinen Block große klasse und bewundere dich das du das so lange und konsequent durchziehst.

    Nun meine frage bzw. mein Problem.

    Ich habe das Skript so von dir übernommen nutze nur den RPi2.
    Außerdem speichere ich in einem Netzwerk Ordner. der mount befehl vorne angefügt.

    Ich habe 2 Probleme…

    1. bricht die Aufnahme sporadisch ab gestern Nacht nach 5 stunden heute schon nach 20 Minuten (ohne Fehlermeldung )

    2. die Konvertierung von h264 zu mp4 läuft aber die Dateigröße bleibt bei 400-450MB.

    Hast du eine Ahnung woran das eine oder das andere liegen könnte ?

    MfG und Danke schon mal im Voraus

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Zu 1: Das könnte ich mir vorstellen, dass passiert wenn der Netzwerkzugriff auf das gemountete Verzeichnis nicht immer flüssig funktioniert. Ist aber eine sehr aus der Luft gegriffene Vermutung, mit der ich auch völlig daneben liegen kann. Speichere die Aufnahmen doch mal auf einem anderen Medium um das zu testen.
      Zu 2: Dafür habe ich momentan leider keine Lösung zur Hand.

      Antworten
  41. Tobias says:

    Hallo Jan,
    vielen Dank für diese Klasse Anleitung. Ich habe ebenfalls das „Problem“, dass die Daten knapp 400-500 MB groß sind, obwohl ich das Skript 1:1 kopiert habe. Zudem wollte ich Fragen, wie viel Aufwand es wäre die Software zeitgesteuert zu fahren? Ich würde es glaub ich für ausreichend halten, wenn die Kamera nachts aufnimmt. Sprich von ca. 22-6 Uhr.
    Grüße
    Tobias

    Antworten
    • Jan Karres says:

      Dem Problem mit der Dateigröße muss ich mich selbst noch annehmen. Zeitgesteuert könntest du es bspw. durch Einträge in der crontab-Datei realisieren.

      Antworten
      • Dawa Le Ross says:

        Hier vermute ich einen Fehler in Schritt 4:

        „… Dabei zeichnen wir jedoch nicht in 30 FPS auf, da dies eine enorme Datenmenge erzeugen würde (4 FPS voreingestellt)…“

        Der Satz ist nicht ganz korrekt: Nicht die Anzahl der Frame-per Second verursacht große Datenmenge, sondern die Bitrate (pro Sekunde). Die Bitrate wird auf alle Bilder pro Sekunde verteilt.

        Ich würde vermuten, dass die im Skript angegebenen VIDEOBITRATE eine Null zuviel hat. Der Wert sollte 600000 (sechshunderttausend) lauten anstatt 6000000 (sechs Millionen).

        Die genannte Zielgröße von etwa 60 MB erreicht man mit einer Bitrate von 800000.

        Da die Bitraten aus meiner Sicht für FullHD dann doch etwas niedrig wären habe ich in meinem Skript noch den höhren Wert für Intra-Frames hinzugefügt, um dem Qulitätsverlust entgegenzuwirken. Ob das sinnvoll ist müsste ich noch beobachten.

        Antworten
  42. bernd says:

    Hallo zusammen,
    Kammera und Raspby funktioneren bei mir,
    ich habe https://github.com/ccrisan/motionPie/releases
    motionpie-raspberrypi-20150719.img.gz benutzt.
    Leider sehe ich als root eingeloggt aber keine Files bzw Directories, und kann kein update machen, apt-get geht nicht..
    und finde auch das Admin Menü nicht, es soll wohl im Browser? Ein Schlüsselsymbol angezeigt werden? Ich verwende Firefox und Win10.
    Gruss Bernd

    Antworten
  43. Dan says:

    Kann ich Raspberry Pi für APC-Kameras ausnutzen? Ich suche nach einer Sicherheitskamera für mein Haus. Und Ich mag es http://pc24.de/apc. Ich habe gehört, dass Apc ist die Nummer eins in diesem. Es stimmt? Oder muss ich für einen anderen suchen? Geben Sie mir Ratschläge.

    Antworten
  44. welle1501 says:

    Hallo,ich weiß nicht ob es unter Rasbian Jessie Probleme gibt. Ich bin genau nach deiner Anleitung gegangen und er hat auch ein Video angelegt mit einer Größe von 55mb. Dann aber hat er es nicht automatisch umgewandelt und die folgenden Videos hatten alle 0kb. Woran kann es liegen?

    Antworten
  45. Herr_Mario says:

    Hey super Anleitung ich danke dir für diesen Blogbeitrag

    Antworten
  46. niwu says:

    HI
    sowiet geht es.

    nur gpac und wandeln in mp4 geht nicht.

    Antworten
  47. Amine says:

    Es ist zwar unwahrscheinlich, dass mir jmd noch auf die Schnelle antwortet aber ich versuche es. Die Anleitung ist perfekt! „Nur“ eine Sache : Kann ich die Videos auch auf einen Server speichern? damit FALLS sie SD Karte weg kommt nicht alles umsonst war

    Vielen Dank!

    Antworten
    • Amine says:

      ich meinte natürlich nicht irgendeinen sondern der Server von unserem kleinen büro

      Antworten
      • brimbamborium says:

        Ja, das geht. Habe ich hier einige Zeit so gemacht. Du musst einfach das Verzeichnis auf dem Server mounten und dann den Pfad im Skript entsprechend anpassen. Allerdings würde ich das nur für die finalen MP4 machen, nicht für die temporären Dateien.

        Antworten
  48. Gerd Tüngler says:

    Hallo …
    die record.sh bring bei der Ausführung Fehler die ich nicht interpretieren kann. Ich habe noch nie mit Skripten gearbeitet.
    pi@raspberrypi:/media/pi/2447-3677/security-camera $ bash record.sh
    record.sh: Zeile 7: $’\r‘: Kommando nicht gefunden.
    record.sh: Zeile 21: Syntaxfehler beim unerwarteten Wort $'do\r''
    'ecord.sh: Zeile 21:
    do
    pi@raspberrypi:/media/pi/2447-3677/security-camera $
    Die Zeile 7 ist leer, Zeile hinter dem Deklarationsteil wie im vorgegebenen Skript.
    Zeile 21 da steht das do, Schleife für die Konvertierung.
    Außer dem Path zum Speicherort (VIDEODIR) habe ich nichts am Skript geändert.
    Danke für die Hilfe.

    Antworten
  49. stromaier bernd says:

    Vielen Dank für ie tolle Anleitung.
    Klappt wie am Schnürchen.
    Bin in Skripten nicht so fit.
    Welche Pfade muss ich denn ändern, wenn ich die Daten auf einen USB-Stick speichern will.
    Der Pfad lautet bei mir: /media/pi/meinusbstick/video
    Hab schon einiges versucht, hatte leider keinen erfolg.

    Antworten
    • Frosch says:

      Step 4, Zeile 23 ändern.
      Dann werden die konvertierten Videos auf deinem Stick gespeichert.
      Auch drauf achten, dass dein User Schreibrechte auf dem Stick hat…

      Antworten
  50. Stefan S. says:

    Ich versuche gerade vergeblich in diesem Teil hier:

    # Start recording
    DATE=$(date +“%Y-%m-%d-%H-%M“)
    VIDEOFILE=$VIDEODIR“/video/“$DATE.h264
    screen -S VideoRecord -X quit > /dev/null 2>&1
    sleep 1
    screen -dmS VideoRecord raspivid -b $VIDEOBITRATE -o $VIDEOFILE -t $(expr $VIDEOFILELENGTH + 600) -fps $VIDEOFPS -n $VIDEORASPIVIDPARAM

    das jeden Tag ein Ordner mit dem Datum erstellt wird, und darin die Aufnahmen gespeichert werden.

    Das hier funktioniert nicht:

    # Start recording
    DATE=$(date +“%H-%M“)
    DATE2=$(date +“%d-%m-%Y“)
    VIDEOFILE=$VIDEODIR/$DATE2/$DATE.h264
    screen -S VideoRecord -X quit > /dev/null 2>&1
    sleep 1
    screen -dmS VideoRecord raspivid -b $VIDEOBITRATE -o $VIDEOFILE -t $(expr $VIDEOFILELENGTH + 600) -fps $VIDEOFPS -n $VIDEORASPIVIDPARAM

    mal: main: Error opening output file /home/cloud/31-12-2017/14-38.h264
    No output file will be generated

    Ohne DATE2 funktioniert das einwandfrei
    Wäre sehr dankbar für ein paar Tipps!

    Antworten
    • Frosch says:

      Frohes neues Jahr 🙂

      Ich hab das nicht selbst getestet und ich bin beim Programmieren mit dem Raspi blutiger Anfänger, aber programmiere anderweitig seit längerem.
      Daher diese Antwort erstmal nur als Denkanstoß sehen 🙂

      DATE=$(date +“%H-%M“)
      und
      DATE2=$(date +“%d-%m-%Y“)
      sind vom Format her gleich. Da ersteres funktioniert, ist zweiteres auch richtig.

      Der Unterschied liegt hier:
      geht:
      VIDEOFILE=$VIDEODIR“/video/“$DATE.h264
      geht nicht:
      VIDEOFILE=$VIDEODIR/$DATE2/$DATE.h264

      Beim Ersten sind die Schrägstriche im String bzw in “ eingebettet, beim Zweiten nicht. Da sind sonst nur die Variablen verkettet.
      Ich denke, die / müssen auch als String eingebunden werden.

      VIDEOFILE=$VIDEODIR“/“$DATE2″/“$DATE.h264
      so könnte es funktionieren.

      P.S. Die Endung „.h264″ ist auch nicht als String verkettet. Warum das nicht stört weiß ich gerade nicht. Ggf die Endung auch in “ setzen.

      Antworten
  51. Mich says:

    Guten Tag,

    Ich habe bei mir nun auch die Kamera nach der anleitung installiert. Doch wenn ich die record.sh aufrufe, dann bekomme ich einen syntax error. Ich bin mir eigentlich auch ziemlich sicher das ich alle Pfade angepasst habe. Ist halt lediglich der „store“ ordner mit zwischen gerutscht.

    sudo /home/pi/store/security-camera/record.sh
    /home/pi/store/security-camera/record.sh: Zeile 35: Syntax Fehler: Unerwartetes Dateiende.

    Ich kann mit scripten leider noch nocht viel mit anfangen. Hast du vlt. eine Idee woran das liegen könnte, sind es vlt doch falsche pfadangaben?

    Antworten
  52. Jan Karres says:

    Ich tippe mal da ist was beim kopieren schief gegangen. Versuch es doch noch mal zu kopieren und zwischen kopieren und einfügen es einmal im Editor (das was im Editor steht dann kopieren und in die eigentliche Datei einfügen) abzulegen. Bei bestimmten Konfigurationen der Computer hatten andere Leser auch schon mal Probleme mit unsichtbaren Zeichen.

    Antworten
  53. H.P. Seel says:

    Ich habe das Program erst mit Copy/Paste in den Editor auf dem PC geladen, die Pfade geändert und dann mit Filezilla auf de Raspi gespielt. Das Problem hierbei: Beim Speichern auf dem PC wird das sog. „DOS-Format“ erzeugt (also mit 0D, 0A als Zeilenwechsel), der Raspi mag aber nur Linux-Files (nur 0A).
    Ich habe dann mit dem Hex-Editor (runterladen!), auf dem PC alle 0D0A durch 0A in der Datei ersetzt, und wieder hochgeladen, dann gings !!!

    Viele Grüße HP

    Antworten

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