Archiv Monat: Juni, 2013

Raspberry Pi: Ruby on Rails installieren

29 Jun
29. Juni 2013

Ruby on Rails (kurz RoR) ist ursprünglich ein auf Ruby basierendes Framework, welches 2005 veröffentlicht wurde und einen kleinen Hype um die Sprache Ruby auslöste. Die quellenoffene Software wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Natürlich kann man kleine Ruby on Rails Anwendungen auch auf dem Raspberry Pi laufen lassen. Wie man Ruby on Rails auf dem Raspberry Pi installiert erkläre ich im Folgenden.

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Finished school – Next step: school

26 Jun
26. Juni 2013

Gestern war er also, der von mir in den letzten Wochen immer mehr ersehnte Tag. Der Tag, an dem ich die letzte schriftliche Prüfung meiner Realschulzeit ablegte, und das nach einem letzten Jahr, in dem man durchaus etwas lernen musste. Und zeitweise nur noch von Woche zu Woche gedacht und geplant hat.

Nachdem wir gestern die letzte Prüfung abgelegt hatten, gingen ein paar Freunde und ich erst einmal ins Kino. Dort schauten wir uns Fast & Furious 6 an. Ein Film mit ausgesprochen wenig inhaltlichem Gehalt. Dafür aber mit fantastischen Action Szenen und Specialeffects. Danach nach Hause, einfach ein wenig gechattet, YouTube durchforstet und ein paar Artikel gelesen. Und das Ganze ohne den Hintergedanken: Hätte ich die Zeit nicht effektiver für schulische Zwecke nutzen können? Na fast. Der Gedanke war schon noch präsent, doch auch das Wissen, dass dem in den nächsten zehn Wochen nicht so ist.

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Der Entstehungsweg eines Artikels in meinem Blog

23 Jun
23. Juni 2013

Viele von uns lesen wahrscheinlich täglich oder mehrmals in der Woche Blogbeiträge über mehr oder weniger aktuelle Themen, zu denen man Informationen sucht. Oder eben auch ein News Stream, den man täglich abließt. Dabei machte ich mir bevor ich anfing aktiv zu bloggen kaum Gedanken wie ein Beitrag in einem Blog entsteht. Blogsystem auf, schreiben, veröffentlichen. Das klingt doch plausibel, oder? In einigen Blogs wird das wohl auch so sein. Ich spreche dabei von den Blogs, in denen mal ein Beitrag erschien – und dann nie wieder. Und von den Blogs, in denen einmal im Monat Beiträge erscheinen – und dafür gleich fünf auf einen Schlag.

In meinem Blog versuche ich hingegen eine Regelmäßigkeit in den Veröffentlichungen zu führen. Dienstags oder mittwochs ein Tutorial und samstags oder sonntags ein Beitrag mit Projekten, Bildern, Privatem oder was einem sonst noch durch den Kopf geht. Dazu ab und zu ein Beitrag zu tagesaktuelle Themen, der als dritter Beitrag irgendwann zwischendrin rauskommt. In den vergangenen Monaten musste ich jedoch merken, dass dies nicht immer klappt, denn Real Life hat natürlich Vorrang und es gab Zeiten, in denen einfach keine Zeit oder Energie mehr fürs Schreiben da war – wenn das Lernen gegen 20 oder 21 Uhr erst ein Ende fand.

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Englische Woche im Blog

15 Jun
15. Juni 2013

Die kommende Woche hier im Blog wird eine englische Woche werden. Und damit meine ich keineswegs eine englische Woche im fußballerischen Sinne, sondern viel mehr, dass englische Beiträge in meinem Blog erscheinen werden. Beiträge, die es jetzt auch schon gibt.

Konkret habe ich durch die Analyse mittels Piwik herausgefunden, dass die Beiträge Raspbian installieren, Downloadmanager pyLoad installieren und VNC Server installieren mit Abstand die meist frequentierten in meinem Blog sind. Konkret kommen auf diese drei Beiträge seit ihrer jeweiligen Veröffentlichung mehr als 48.000 Aufrufe zusammen.

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Waldreben, Margeriten und Raps

14 Jun
14. Juni 2013

In den vergangenen Tagen lernte ich für die Abschlussprüfung. Doch irgendwann fällt einem einfach nicht mehr ein was man noch lernen soll, da man sich bereits komplett vorbereitet fühlt, und so sucht man nach Abwechslung. Daher mal wieder im Real Life anstatt im Learn Life abzuhängen und die Fotoausrüstung mitnehmen.

Was dabei raus kam, findet ihr oben und die ganze Galerie auf Flickr unter http://www.flickr.com/photos/jankarres/sets/72157634131282878/.

Raspberry Pi: Owncloud-Alternative Seafile Server installieren

12 Jun
12. Juni 2013

Die Daten immer und überall verfügbar zu haben, ist der Trend der Zeit. Wenn man jedoch seine Daten nicht Unternehmen wie Dropbox oder Google anvertrauen, sondern lieber auf dem eigenen Server unterbringen möchte, wird man schnell auf OwnCloud stoßen. Diese Software ist webbasierend und hat ein äußerst umfangreiches Webinterface. Jedoch gibt es immer wieder Probleme bei der Synchronisation der Dateien und wer Wert darauf legt, dass die Daten in der Cloud verschlüsselt sind, wird hier auch nicht fündig. Eine Alternative zu Owncloud ist Seafile. Die Software synchronisiert für meine Begriffe ordentlich und hat eine Clientside Encryption AES 256/CBC. Im Gegensatz zu OwnCloud gibt es ein nicht so umfangreiches Webinterface und man braucht zur Installation mehr als einen Standard-Webspace. Im Gegenzug ist die Performance wesentlich besser als bei Owncloud. Einen ausführlichen Vergleich Owncloud vs Seafile findest du ebenfalls in meinem Blog. Wie man Seafile auf dem Raspberry Pi installiert und verwendet, beschreibe ich im Folgenden.

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Counter-Strike Source Server Startscript für SteamCMD

09 Jun
9. Juni 2013

Trotzdem Counter-Strike: Source schon ein paar Jährchen alt ist und grafisch nicht mehr Stand der Dinge ist, so spielen es immer noch einige Leute. Mit ein Grund dafür denke ich ist, dass man eigene Gameserver betreiben kann, was bei vielen moderneren Shootern nicht mehr möglich ist. So betreibe auch ich gemeinsam mit Elias (einer der Korrektoren meiner Beiträge) drei Gameserver unter dem Projekt Xinty.de (inzwischen nicht mehr online).

Vor kurzem wurde das HLDSUpdateTool zur Installation und zum Updaten der Counter-Strike: Source Server – zur Freude aller Gameserver-Betreiber – durch SteamCMD ersetzt. Zu einem gescheiten Gameserver gehört natürlich auch ein Startscript, damit alles reibungslos läuft. Als ich meinen ersten CS:S Server vor ein paar Jahren aufsetzte lud ich mir das Startscript aus dem Blog von Ulrich Block (inzwischen nicht mehr verfügbar) herunter, welches jedoch nicht auf SteamCMD aktualisiert wurde.

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Raspberry Pi: H264 Video in MP4 konvertieren

06 Jun
6. Juni 2013

Das Kamera Modul für den Raspberry Pi ist angekommen, angeschlossen, aktiviert und das erste Video ist im Kasten. Doch dann bemerkt man, dass es im Format H264 aufgenommen ist, das viele Mediaplayer, wie auch der VLC Player, der normalerweise alles schluckt, das Format nicht lesen kann. Daher erkläre ich im Folgenden wie man das Video auf dem Raspberry Pi in eine MP4 Datei konvertiert.

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Worüber man noch hätte bloggen können: Mai 2013

04 Jun
4. Juni 2013

Dieses mal geriet die Linkliste mangels Zeit und Interesse viel zu lesen, auf Grund der Schule, etwas kleiner. Das dafür drehen sich die Themen des vergangenen Monats nicht, wie meistens, um rein technische Dinge, sondern auch stärker um Multimedia, insbesondere Video. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei 😉

Mozilla bringt HD-Streaming ORBX in den Browser: Vor zwei Jahren ging der Rendering-Spezialist Otoy erstmals mit ORBX an die Öffentlichkeit. – http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mozilla-bringt-HD-Streaming-ORBX-in-den-Browser-1856595.html; http://thenextweb.com/insider/2013/05/03/mozilla-teams-up-with-3d-rendering-company-otoy-to-bring-desktop-apps-and-hd-video-to-the-browser/; http://www.golem.de/news/orbx-videocodecs-der-zukunft-1305-99098.html

Das ist sogar besser als Fernsehen: 24.05.2013 · An diesem Samstag Abend wird in Düsseldorf der Deutsche Webvideopreis vergeben. Was da läuft, kann sich sehen lassen. Amateure und Profis zeigen, wie lässig und vielfältig man das Netz bespielen kann. – http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/webvideopreis-das-ist-sogar-besser-als-fernsehen-12193903.html

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Raspberry Pi: Communities auf Facebook und Google+

03 Jun
3. Juni 2013

Der Raspberry Pi ist eine kleine Platine im Kreditkartenformat, auf der alles wesentliche, was ein kleiner Computer braucht, Platz findet. Darunter auch Anschlüsse, mit denen man weitere Platinen mit dem günstigen Bastler-Rechner verbinden kann. Dazu sind die Schaltpläne der Platine öffentlich zugänglich, wodurch es möglich ist mit dem Mini-Computer zahlreiche Systeme aufzubauen.

Gleichzeitig zeichnet den Raspberry Pi die Tatsache aus, dass sich innerhalb einiger Monate eine große Community um die Platine entwickelt hat. Neben Bastlern die mit ihren Ideen immer wieder in die Fachpresse kommen gibt es zahlreiche Blogger, die Tutorials zu diversen Aufbauten mit dem Raspberry Pi schreiben oder Dokumentationen zu Projekte runde um den Mini-Computer veröffentlichen.

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