Archiv Kategorie: Raspberry Pi

Raspberry Pi: WLAN-Access-Point einrichten

04 Jun
4. Juni 2015

Der Raspberry Pi lässt sich nicht nur per WLAN mit dem Internet verbinden, sondern mit ihm kann man einen eigenen WLAN-Access-Point (auch Hotspot genannt) aufbauen. Dadurch ist es möglich, dass man sich einen komplett frei konfigurierbaren Router baut, der beispielsweise alle Verbindungen über einen OpenVPN Server leitet oder ein Tor WLAN Hotspot aufbaut. Zur Realisierung benötigt man nicht mehr als einen WLAN-Stick an dem kleinen Rechner und das Einrichten kann los gehen. Wie man einen WLAN-Access-Point auf dem Raspberry Pi einrichtet werde ich somit im Folgenden erklären.

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Warum ich über den Raspberry Pi so schreibe, wie ich schreibe.

27 Mai
27. Mai 2015

In diesem Blog schreibe ich nun bereits über zweieinhalb Jahre über den Raspberry Pi und inzwischen haben sich zu diesem Thema mehr als 140 Artikel angesammelt. Dem Feedback einiger Leser zu urteilen bin ich für sie im Laufe der Zeit die Anlaufstelle Nummer eins geworden, wenn es darum geht Probleme rund um den Einplatinencomputer zu lösen. Das zaubert immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht.

Angefangen hat das Schreiben der Raspberry Pi Artikel mit einer Aha-Erfahrung, dass Leute auf meinen Blog kamen und diese Artikel wirklich gelesen haben. Dies entwickelte sich zu einer persönlichen Lernkurve zur Thematik Linux und ist inzwischen Leidenschaft wie auch ein kleiner Job zugleich geworden. Heute möchte ich euch einmal näher bringen warum ich Artikel über den Raspberry Pi so schreibe, wie ich sie schreibe. Dazu blicken wir auf meine Jugend zurück und auf einen Jan, dessen Englisch nur in Ansätzen vorhanden war.

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Raspberry Pi: Netzwerk- und IP-Konfiguration einrichten

16 Mai
16. Mai 2015

Zur Grundkonfiguration jedes Systems gehört auch die Netzwerkkonfiguration. Für Anfänger ist es oft schwer, sich bei Begriffen wie IP-Adresse, DHCP, Subnetz etc. zurechtzufinden. Um dir die Konfiguration des Raspberry Pis im Netzwerk zu erleichtern, fasst dieser Artikel einige Situationen zusammen und bietet dir einfache Tutorials, um deinen Raspberry Pi für dein Netzwerk zu konfigurieren.

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Raspberry Pi: WLAN einrichten

14 Mai
14. Mai 2015

Den Raspberry Pi kann man neben Ethernet per WLAN mit dem Netzwerk und folglich dem Internet verbinden. Dazu muss man einen WLAN-Adapter (auch WiFi Stick/Dongle genannt) per USB an dem Einplatinencomputer anstecken und die Verbindung zum Router einrichten. Zu beachten ist, dass bei manchen USB WLAN-Sticks zusätzliche Treiber benötigt werden und daraus resultierend das Einrichten erschwert wird. Im Folgenden werde ich erklären wie man eine WLAN-Verbindung mit Hilfe eines Edimax WiFi Sticks, der keine zusätzlichen Treiber benötigt, auf dem Raspberry Pi einrichtet.

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Raspberry Pi: Wake on LAN (WoL) einrichten

09 Mai
9. Mai 2015

Der energiesparsame Raspberry Pi ist ein guter Rechner um im 24/7-Betrieb kleine Aufgaben zu erledigen. Dennoch scheint bei manchen Nutzern der Wunsch zu bestehen für ihn Wake on LAN (WoL) einzurichten und ihn somit aus der Ferne hochfahren zu können. Ich habe mich mit dieser Thematik beschäftigt und vorab sei gesagt, dass Wake on LAN bei dem Raspberry Pi nicht möglich ist. Dennoch möchte ich erläutern aus welchen technischen Zusammenhängen dies der Fall ist.

Mit dem Tool ethtools ist es möglich die Funktionalität der installierten Netzwerkkarten zu überprüfen. Im Falle des Raspberry Pis haben wir den darauf angebrachten Ethernet, der theoretisch für Wake on LAN verwendet werden könnte.

Das kleine d (disabled) bedeutet, dass die Funktion softwareseitig ausgeschaltet ist. Die Angabe pumbag sind verschiedene Parameter, welche die Netzwerkkarte unterstützt. Man könnte die Funktionalität also aktivieren, würde jedoch bei einem Test bemerken, dass WoL trotzdem nicht funktioniert.

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Raspberry Pi: TeamViewer ähnlicher Fernzugriff einrichten

06 Mai
6. Mai 2015

Die Fernzugriff Software TeamViewer wurde in den vergangenen Jahren zu dem Tool, wenn es um einfache Fernwartung und Online-Meetings geht. Einfach installiert oder für einen gewarteten Rechner sogar nur heruntergeladen und los gehts. Zum Fernsteuern des Raspberry Pis wäre TeamViewer folglich äußerst praktisch. So könnte man ihn sowohl bequem ohne Bildschirm, der per HDMI oder FBAS angeschlossen sein müsste, mit einer grafischen Oberfläche verwenden oder vom Büro aus auf diesen zugreifen.

TeamViewer ist eine proprietäre Software. Das bedeutet, dass der Quellcode der Anwendung nicht öffentlich zugänglich ist und man folglich darauf angewiesen ist, dass der Hersteller eine fertige Version der Software freigibt, die auf dem gewünschten Gerät verwendet werden kann. Dabei spielt die Prozessor-Architektur eine entscheidende Rolle. Der Raspberry Pi verfügt über einen ARM-Prozessor, für den die TeamViewer GmbH keine Version ihrer Desktop Anwendung bereitstellt. Jedoch gibt es Alternativen, die den Fernzugriff auf den Raspberry Pi ermöglichen.

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Raspberry Pi: Netflix Stream ansehen

02 Mai
2. Mai 2015

In den letzten Jahren findet langsam ein Umbruch in der Konsumgewohnheit von Videoinhalten statt. Weg von linearem Fernsehen hin zu Video-on-Demand Diensten. Spätestens seit Netflix im deutschsprachigen Raum verfügbar ist, sind legale/bezahlte Streaming Angebote auch in unseren Landen wesentlich beliebter geworden. Viele verwenden ihren Raspberry Pi gerne als Media Center mit OSMC/Raspbmc, OpenELEC oder auch RasPlex. Dabei erreichte mich gelegentlich die Frage ob es möglich sei einen Netflix Stream auf dem Raspberry Pi anzusehen, dessen aktuelle Möglichkeiten ich im Folgenden erläutern möchte.

Netflix Stream: Allgemein auf Linux

Als Netflix im September 2014 in Deutschland startete mussten Linux Benutzer feststellen, dass sie mit ihrem Betriebssystem das Video-on-Demand Angebot nicht nutzen konnten. Hintergrund ist, dass Netflix für den Kopierschutz der Streams auf Microsoft Silverlight DRM setzt. Den benötigten Client gibt es nur für Windows und Mac OS X. Für die Mobile-Plattformen iOS und Android wurden eigene Apps von Netflix bereitgestellt. Einzig Linux Distributionen blieben außen vor.

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Raspberry Pi 2: Windows 10 IoT Preview veröffentlicht

30 Apr
30. April 2015

Der Raspberry Pi 2 Model B wurde überraschend im Februar dieses Jahres veröffentlicht und mit diesem angekündigt, dass es eine Microsoft Windows 10 Version für den Einplatinencomputer geben wird. Gestern Abend veröffentlichte Microsoft in einer Keynote auf seiner Entwicklerkonferenz die ersten Builds von Windows 10, darunter auch die für den Raspberry Pi 2 angekündigte Version. Was die Absicht der für den Raspberry Pi 2 veröffentlichten Version ist, was sie kann und den aktuellen Entwicklungsstand zeige ich in diesem Artikel auf.

Offizieller Name und Absicht von Windows 10 für den Raspberry Pi 2

Die für den Raspberry Pi 2 veröffentlichte, angepasste Version des Betriebssystems von Microsoft hört auf den Namen „Windows 10 IoT Core Insider Preview“. Daraus wird deutlich, was Microsoft mit der Raspberry-Pi-Unterstützung bezwecken möchte: Der Einplatinencomputer soll mit dem Betriebssystem als Entwicklungsplattform für „Internet of Things“-Appliances genutzt werden. Folgerichtig kündigte Microsoft außerdem an, dass sie eine Partnerschaft mit der Arduino-Plattform eingegangen seien.

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Raspberry Pi: Zeitzone ändern

25 Apr
25. April 2015

Auf dem Raspberry Pi, beispielsweise mit der Linux Distribution Raspbian, ist als Zeitzone meist die UK Zeit voreingestellt. Diese ist in unserem Längengrad natürlich nicht richtig, sodass die Zeitzone geändert werden sollte. In Raspbian findet sich diese Funktion auch in dem Tools raspi-config. Außerdem kann man ein Programm einrichten, das regelmäßig die aktuelle Zeit von Servern empfängt und damit sicherstellt, dass die Uhrzeit des Raspberry Pis sekundengenau richtig ist. Wie das Ändern der Zeitzone und das Einstellen der richtigen Uhrzeit auf dem Raspberry Pi funktioniert erkläre ich im Folgenden.

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Raspberry Pi: Raspbmc wird zu OSMC

20 Apr
20. April 2015

Die beliebte Mediencenter Distribution Raspbmc ist seit Anfang des Monats endgültig unter dem neuen Gewand namens OSMC aufzufinden. Nach der Namensänderung des Basisprojektes XBMC zu Kodi Ende vergangenen Jahres ist dies die zweite größere Veränderung für Mediencenter Distributionen auf dem Raspberry Pi.

Veränderung und Nutzen

Das neue Projekt OSMC (Open Source Media Center) bringt einige Veränderung für das ehemalige Raspbmc Projekt mit sich, die sich sowohl bereits heute zeigen, aber auf künftig Auswirkung auf die Entwicklung haben sollen:

  • Unter dem neuen Namen OSMC hat sich das Raspbmc Team mit den Entwicklern von Crystalbuntu, das auf dem Apple TV 1 läuft, zusammengeschlossen.
  • Es gibt für den Raspberry Pi 1 und den Raspberry Pi 2 jeweils verschieden abgestimmte Distributionen.
  • Die Entwicklung befindet sich wieder in der Alpha Version und Migrationen sind in Arbeit.
  • Die Distribution läuft neben dem Raspberry Pi auch auf Vero (eigenes Produkt der Entwickler), dem Apple TV und i.MX 6. Weitere Geräte sollen zukünftig unterstützt werden.
  • Die Software verfügt über eine überarbeitete Oberfläche

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