Archiv Kategorie: Raspberry Pi

Raspberry Pi: Funksteckdosen einrichten

18 Apr
18. April 2015

Dem Thema Hausautomation kann man sich mit dem Raspberry Pi im Kleinen recht einfach nähern. So kann man mittels eines 433 MHz Funk-Sendemoduls Funksteckdosen intelligent steuern. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit Steckdosen per Webinterface auf dem Rechner, am Smartphone oder gar aus der Ferne zu steuern, sondern auch abhängig von Zeit und anderen Faktoren zu entscheiden ob die Steckdose aktiviert oder deaktiviert werden soll. Im Folgenden erkläre ich wie man mit Hilfe eines 433 MHz Funk-Sendemoduls Funksteckdosen auf dem Raspberry Pi einrichtet, per Webinterface steuern kann und intelligente Schaltungen anlegt.

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Raspberry Pi: Verzeichnisstruktur anzeigen, kopieren, verschieben und löschen

21 Mrz
21. März 2015

Der Raspberry Pi wird in der Regel mit einer Linux-Distribution betrieben. In dieser hat man mit der Unix-Shell und deren Standardprogrammen bereits nützliche Basisfunktionen. So kann man die Verzeichnisstruktur anzeigen lassen, aber auch Dateien oder Verzeichnisse kopieren, verschieben und löschen. Dies kann man mittels einfachen Kommandos bewerkstelligen: Jedoch bieten die Anwendungen mit Parametern eine Vielzahl von Optionen, wovon ich häufig verwendete vorstellen möchte, sodass man Standard-Operationen abseits vom Tutorial selbst ausführen kann.

Vorab sei gesagt, dass dies natürlich nicht nur auf dem Raspberry Pi, sondern allgemein in fast allen Linux-Distributionen funktioniert. Außerdem können bei allen Kommandos sowohl relative als auch absolute Pfadangaben verwendet werden.

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7 Gründe, warum du dir einen Raspberry Pi kaufen solltest!

14 Mrz
14. März 2015

Wer sich einmal mit dem Raspberry Pi beschäftigt und dessen Faszination begriffen hat, kommt so schnell nicht mehr von ihm weg. Jedoch stellt sich die Frage wie man Familie, Freunde und Co. davon überzeugt sich auf das Experiment des Einplatinencomputers einzulassen. Gründe gibt es viele, doch schnell wird es dann technisch abstrakt und wenig greifbar – da ist die Aufmerksamkeit vieler schon wieder weg. Im Folgenden habe ich 7 Gründe gesammelt warum du dir einen Raspberry Pi kaufen solltest oder was den Reiz ausmacht, mit dem du andere dazu überzeugen kannst sich mit dem Raspberry Pi zu beschäftigen.

Grund 1: Einstieg in die wunderbare Linux-Welt

Auf dem Raspberry Pi laufen in der Hauptsache Linux Distributionen (Betriebssysteme). Diese und viele der darauf laufenden Programme sind nicht nur in der Regel kostenlos, sondern auch extrem anpassbar. Dank des Open Source Gedankens vieler Entwickler im Linux-Umfeld kann alles erdenkliche nach den eigenen Wünschen verändert werden. Außerdem läuft das Betriebssystem nicht nur auf High-End Geräten, sondern auch auf einem solch in seiner Leistung begrenzten Rechner wie dem Raspberry Pi. Und wenn man mal nicht weiter kommt, gibt es inzwischen eine enorm große Community rund um den kleinen Rechner – neben den Communitys der Linux Distributionen – in der man schnell persönliche Hilfe findet.

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Raspberry Pi 2: Performance-Vergleich und Benchmarks

07 Mrz
7. März 2015

Der Raspberry Pi 2 Model B wurde Anfang Februar 2015 angekündigt. Inzwischen sollten auch diejenigen, die ein paar Tage mit der Bestellung gezögert haben, beliefert worden sein und den Performance-Unterschied selbst erlebt haben. Bei mir ist das neue Modell kurz nach dem Release geliefert worden und damit habe ich es bereits rund einen Monat in Verwendung. Vorab sei gesagt, dass sich der Unterschied in der Praxis deutlich spüren lässt. Wo bislang eine Kaffeepause drin war muss man sich das jetzt schon gut überlegen und daraus resultierend macht es deutlich mehr Spaß sich mit dem Einplatinencomputer zu beschäftigen. Auf dem Niveau eines voll ausgebauten Gerätes ist auch die zweite Generation des Raspberry Pis natürlich nicht.

Handfeste Zahlen zu dem Performance-Unterschied bieten Benchmarks. Diese Mess- und Bewertungsverfahren zeigen die Leistung eines Gerätes auf, wobei der Praxisbezug der ausgeführten Aufgaben nicht immer gegeben ist. Dennoch bieten diese Zahlen einen guten Anhaltspunkt auf welches Level man seine Erwartungen setzen sollte.

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Raspberry Pi: Mit Sensoren und GPIO arbeiten

28 Feb
28. Februar 2015

Den Raspberry Pi kann man um die Hardwarefamilie der Sensoren mittels GPIO erweitern. Diese liefern Daten, die man auswerten kann und daraus resultierend Aktionen verschiedenster Art ausführen lassen kann. Nahezu alle verfügbaren Sensoren mit Pin-Anschlüssen sind theoretisch am Raspberry Pi verwendbar. Jedoch bedarf es dazu häufig zusätzlichen Treibern, um die einzelnen Sensoren ansprechen zu können. Im Folgenden erkläre ich anhand von zwei Sensoren wie man diese prinzipiell ansprechen kann.

Verwendete Sensoren
Bei einem Versuchsaufbau verwendete ich den PIR Bewegungssensor und den DHT11 Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor. Diese beiden Sensoren sind recht günstig und dennoch hochwertig. Der technische Hauptunterschied liegt (neben der anderen Funktion) darin, dass der DHT11, im Gegensatz zum PIR, zusätzliche Treiber benötigt.

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Raspberry Pi: GPIO-Schnittstelle erklärt

25 Feb
25. Februar 2015

Der Raspberry Pi ist allein schon wegen seines Preises und der darauf laufenden Software interessant. Die Besonderheit des Gerätes liegt jedoch viel mehr in den 26 (Raspberry Pi Model B und älter) bzw. 40 (Raspberry Pi B+ und neuer) GPIO-Pins (General Purpose Input/Output Pins). Die Schnittstelle für elektronische Kontakte kann zur Messung und Steuerung von Geräten verwendet werden. Damit bekommen sowohl Bastler als auch Profis ein Werkzeug für individuelle Lösungen mit dem Raspberry Pi, das ihnen die Entwicklung computergesteuerter Geräte so einfach wie selten zuvor macht.

Bezeichnungen und verschiedene Versionen
Der Raspberry Pi hat sich in seinen verschiedenen Modellen bzgl. der Pin-Belegung im Laufe der Zeit verändert. Im folgenden Artikel werden wir nur auf die Belegungen des Raspberry Pi Model B Rev 2.0 und des Raspberry Pi B+ (ggf. auch neuere Modelle) eingehen. Andere Funktionen und Belegungen aus dem Raspberry Pi Model B Rev 1 (verkauft vor September 2012) werden in diesem Artikel nicht behandelt, da die wenigsten noch ein solches Modell besitzen sollten.

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Raspberry Pi: Möglichkeiten der FHEM Hausautomation

21 Feb
21. Februar 2015

Hausautomation ist eine faszinierende Thematik und es gibt bereits zahlreiche Produktlösungen, die ihre Aufgabe häufig gut erfüllen. Das hat jedoch einen entsprechenden Preis und man ist meist abhängig von einem Hersteller. Für Bastler gibt es mit FHEM eine Hausautomations-Server Lösung an die diverse Geräte angeschlossen, verwaltet, analysiert und gesteuert werden können.

Was ist FHEM konkret?
FHEM (Freundliche Hausautomatisierung und Energie-Messung) ist ein in Perl geschriebener Hausautomations-Server, der diverse Komponenten aus dem Bereich der Hausautomation wie Lampen oder Heizungen steuern kann. Die unter GPL v2 lizenzierte Open Source Software wird seit mehreren Jahren von einer recht aktiven Community entwickelt und bietet neben der Steuerung über eine Kommandozeile, telnet, JSON, XML und direkt über TCP/IP auch von Haus aus ein Webinterface, das auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann.

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Raspberry Pi: Modellaufbau einer Hausautomation mit GPIO und Sensoren

14 Feb
14. Februar 2015

Im Rahmen einer Projektwoche in unserer Schule, bei der wir uns mit einem bestimmten Thema beschäftigen, habe ich die schulische Anforderung mit meinem Interesse für den Raspberry Pi verbunden.

Unter dem Überthema Zukunft haben wir uns in der Projektgruppe IT und Kommunikation mit Hausautomationen beschäftigt. Dabei haben wir uns mit den allgemeinen Möglichkeiten der Hausautomationen über FHEM auf dem Raspberry Pi befasst. Da wir natürlich keine Hausautomation in der Schule bauen konnten, bauten wir mit einem Breadboard (Aussprache sollte ich noch üben ;)), T-Cobbler, Jumper Wires, LEDs und Sensoren ein Model auf, wodurch wir uns mit GPIO und Ansprache von Sensoren auf dem Raspberry Pi beschäftigten konnten.

Im Video ist das aufgebaute Modell zu sehen und zu den genannten Themen mit denen wir uns beschäftigt haben werden in den kommenden zwei Wochen vier (etwas längere) Artikel im Blog erscheinen.

Raspberry Pi: Installierte Software aktualisieren

11 Feb
11. Februar 2015

Mit dem Raspberry Pi loslegen bedeutet erst einmal Software installieren. Hier diese Anwendung, dort jene Bibliothek. Meist erledigt man das über den Paketmanager APT. Dieser bietet u.a. den Vorteil, dass man die installierte Software später schnell und einfach aktualisieren kann und damit sowohl neue Funkionen als auch Bugfixes der neuen Versionen nutzen kann. Außerdem sind die Pakete des Betriebssystems auf dieselbe Art installiert und können folglich ebenso einfach aktualisiert werden. Wie man die installierten Pakete des Betriebssystems und andere Software auf dem Raspberry Pi aktualisiert, erkläre ich im Folgenden.

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Raspberry Pi 2 Model B: Quad-Core-CPU, 1 GB RAM und Windows 10

02 Feb
2. Februar 2015

Mitte letzten Jahres kündigte Eben Upton, Gründer der Raspberry Pi Foundation, noch an, dass es vor 2017 keinen Raspberry Pi 2 geben wird. Heute erschien eben dieses Gerät. Kurzum hat der Raspberry Pi 2 Model B (im Folgenden Raspberry Pi 2 genannt) einen Quad-Core-Prozessor (anstatt Single-Core) und 1 GB anstatt 512 MB Arbeitsspeicher. Dabei ist jedoch sowohl vom Formfaktor als auch von der Hardware die Kompatibilität zum Raspberry Pi B+ beibehalten worden. Als Betriebssystem gibt es mit dem Raspberry Pi 2 nun auch Ubuntu und Windows 10.

Hardware
Der Raspberry Pi 2 wurde von der Raspberry Pi Foundation ohne große Vorankündigung vorgestellt. Optisch ist er kaum vom Model B+ zu unterscheiden, da er sowohl mechanisch als auch elektrisch kompatibel ist. Mit 35 USD ist das neue Modell genau so günstig wie der Raspberry Pi B+. Der Unterschied liegt jedoch in einem vielfach gewünschten stärkeren Prozessor. Konkret kommt in dem neuen Modell ein SoC (System-on-a-Chip) namens BCM2836 (Model B+: BCM2835) zum Einsatz. Der Hersteller Broadcom hat die genauen Spezifikationen noch nicht veröffentlicht, bekannt ist jedoch, dass es sich bei dem Prozessor um einen vier-kernigen ARMs Cortex A7 mit einem Takt von bis zu 900 MHz handelt. Der A7-Prozessor kommt auf Grund seiner Effizienz in diversen SoCs zum Einsatz.

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